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Neues Leben. Die Bibel

1Mo 9,20 Nach der Flut fing Noah an Felder zu bestellen und Wein anzubauen.
1Mo 9,21 Eines Tages trank er von seinem Wein, wurde betrunken und lag nackt in seinem Zelt.
1Mo 14,18 Melchisedek, der König von Salem und ein Priester des höchsten Gottes, brachte ihm Brot und Wein.
1Mo 19,32 Komm, wir machen ihn mit Wein betrunken und schlafen dann mit ihm. So werden wir durch unseren Vater zu Kindern kommen.«
1Mo 19,34 Am nächsten Morgen sagte die ältere Tochter zur jüngeren: »Letzte Nacht habe ich mit unserem Vater geschlafen. Wir wollen ihn heute Abend noch einmal mit Wein betrunken machen. Dann geh du zu ihm hinein und schlaf mit ihm. Auf diese Weise werden wir zu Kindern kommen.«
1Mo 21,17 Aber Gott hörte das Schreien des Jungen und der Engel Gottes rief Hagar vom Himmel aus zu: »Hagar, was ist mit dir? Hab keine Angst! Gott hat das Weinen deines Sohnes gehört, der dort liegt.
1Mo 23,2 starb sie in Kirjat-Arba, dem heutigen Hebron, im Lande Kanaan. Abraham trauerte und weinte um sie.
1Mo 27,25 »Gib mir jetzt von dem Wild zu essen, mein Sohn«, sagte Isaak. »Dann werde ich dich segnen.« Jakob reichte es ihm und Isaak aß. Er trank auch den Wein, den Jakob ihm einschenkte.
1Mo 27,37 Isaak antwortete: »Ich habe Jakob zum Herrscher über dich gemacht. Alle seine Brüder sollen seine Diener sein. Ich habe ihm reiche Getreide- und Weinernten zugesagt. Was kann ich dir da noch geben, mein Sohn?«
1Mo 27,38 Esau fragte noch einmal: »Hast du wirklich nur einen einzigen Segen? Mein Vater, segne doch auch mich!« Und er begann laut zu weinen.
1Mo 29,11 Dann küsste er Rahel und begann laut zu weinen.
1Mo 33,4 Esau rannte ihm entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Beide weinten.
1Mo 35,14 Jakob errichtete eine Steinsäule an der Stelle, an der Gott zu ihm gesprochen hatte. Er schüttete Wein über die Säule als Trankopfer und goss Öl darüber.
1Mo 37,35 Seine ganze Familie versuchte ihn zu trösten, aber Jakob wollte sich nicht trösten lassen. »Ich werde vor Trauer um meinen Sohn sterben!«, weinte er. Und er trauerte weiter um seinen Sohn.
1Mo 40,9 Der oberste Mundschenk erzählte seinen Traum zuerst. »In meinem Traum«, begann er, »sah ich einen Weinstock.
1Mo 40,11 In meiner Hand hielt ich den Weinbecher des Pharaos. Ich nahm die Trauben und presste den Saft hinein. Dann reichte ich den Becher dem Pharao.«
1Mo 42,24 Nun verließ er den Raum, weil er weinen musste. Dann kam er zurück, sprach mit ihnen und ließ Simeon vor ihren Augen festnehmen.
1Mo 43,30 Dann verließ er schnell den Raum, weil die Zuneigung zu seinem Bruder ihn überwältigte und er weinen musste. Er lief in sein Privatzimmer und weinte dort.
1Mo 45,2 Dann brach er in Tränen aus und weinte laut, sodass es die Ägypter hörten, und bald wussten alle am Hof des Pharaos davon.
1Mo 45,14 Weinend umarmte er Benjamin und auch Benjamin begann zu weinen.
1Mo 45,15 Dann küsste Josef weinend alle seine Brüder. Danach unterhielten sich seine Brüder mit ihm.
1Mo 46,29 Da ließ Josef seinen Wagen anspannen und fuhr seinem Vater nach Goschen entgegen. Als Josef seinen Vater sah, fiel er ihm um den Hals und weinte lange.
1Mo 49,11 Er wird sein Fohlen an einen Weinstock binden, das Fohlen seines Esels an die Edelrebe. Er wird sein Kleid in Wein waschen, sein Gewand im Blut der Trauben.
1Mo 49,12 Seine Augen sind dunkler als Wein und seine Zähne weißer als Milch.
1Mo 50,1 Josef warf sich über seinen Vater, küsste ihn und weinte.
1Mo 50,17 dir zu sagen: `Deine Brüder haben dir übel mitgespielt. Vergib ihnen doch das große Unrecht von damals.´ Deshalb bitten wir dich uns zu vergeben. Wir dienen doch demselben Gott wie unser Vater.« Als Josef die Nachricht erhielt, musste er weinen.
2Mo 2,6 Als die Tochter des Pharaos den Korb öffnete, sah sie den weinenden Jungen darin. Sie bekam Mitleid und sagte: »Das muss eines der hebräischen Kinder sein.«
2Mo 11,6 Dann werden die Menschen in ganz Ägypten klagen und weinen, wie es noch nie zuvor geschehen ist und auch nie mehr geschehen wird.
2Mo 12,30 In dieser Nacht schreckten der Pharao, seine Minister und das ganze ägyptische Volk auf, und im ganzen Land hörte man lautes Klagen und Weinen. Denn es gab kein einziges Haus, in dem nicht jemand gestorben war.
2Mo 22,4 Lässt jemand seine Tiere auf seinem Feld oder seinem Weinberg weiden und sie dabei frei herumlaufen, sodass sie den Acker eines anderen abweiden, muss der Besitzer des Tieres den Schaden mit dem besten Ertrag seines Feldes oder Weinbergs ersetzen.
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