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Neues Leben. Die Bibel

1Mo 3,24 Nachdem er sie aus dem Garten vertrieben hatte, stellte Gott, der Herr, Cherubim auf, die mit einem flammenden, blitzenden Schwert den Weg zum Baum des Lebens bewachen.
1Mo 12,4 Abram machte sich auf den Weg, wie der Herr es ihm befohlen hatte. Und Lot ging mit ihm. Abram war 75 Jahre alt, als er Haran verließ.
1Mo 12,5 Auf den Weg nach Kanaan nahm er seine Frau Sarai, seinen Neffen Lot und alles, was sie besaßen, mit samt ihrem Vieh und ihren Sklaven und Sklavinnen, die sie in Haran erworben hatten. So erreichten sie schließlich Kanaan.
1Mo 12,17 Doch der Herr bestrafte den Pharao und seinen ganzen Palast mit einer schweren Krankheit wegen Sarai, Abrams Frau.
1Mo 13,17 Mach dich auf den Weg und durchzieh das ganze Land, denn ich werde es dir geben.«
1Mo 15,6 Und Abram glaubte dem Herrn und der Herr erklärte ihn wegen seines Glaubens für gerecht.
1Mo 15,11 Raubvögel stießen auf die Kadaver herab, doch Abram jagte sie weg.
1Mo 15,14 Doch ich werde das Volk, das sie unterdrückt, bestrafen. Am Ende werden sie mit großen Reichtümern von dort wegziehen.
1Mo 16,7 Der Engel des Herrn fand Hagar in der Wüste neben der Quelle am Weg nach Schur.
1Mo 17,11 Die Vorhaut eures Gliedes soll weggeschnitten werden. Das wird das Zeichen des Bundes zwischen mir und euch sein.
1Mo 18,22 Die beiden anderen Männer setzten ihren Weg nach Sodom fort, der Herr aber blieb bei Abraham zurück.
1Mo 18,24 Angenommen, es befinden sich 50 Gerechte in der Stadt: Willst du sie dann wirklich töten? Wirst du den Ort dann nicht wegen der 50 Gerechten verschonen?
1Mo 18,28 Vielleicht fehlen ja noch fünf zu den 50 Gerechten. Wirst du wegen dieser fünf die Stadt zerstören?« Und der Herr sprach: »Wenn ich 45 finde, werde ich sie nicht zerstören.«
1Mo 18,29 Abraham beharrte: »Angenommen, es lassen sich nur 40 finden?« Und der Herr antwortete: »Dann werde ich sie wegen der 40 verschonen.«
1Mo 18,31 Da sagte Abraham: »Ich habe es gewagt, mit meinem Herrn zu sprechen. Angenommen, es gibt nur 20?« Und der Herr antwortete: »Dann will ich sie wegen der 20 nicht zerstören.«
1Mo 18,32 Schließlich sagte Abraham: »Herr, bitte werde nicht zornig. Ich will nur noch ein letztes Mal reden! Angenommen, es finden sich dort nur zehn?« Und der Herr sprach: »Dann will ich sie wegen der zehn nicht zerstören.«
1Mo 20,11 Abraham antwortete: »Ich glaubte, die Bewohner dieser Stadt hätten keine Ehrfurcht vor Gott. Ich befürchtete, sie würden mich wegen meiner Frau töten.
1Mo 20,18 Denn der Herr hatte alle Frauen im Haus Abimelechs mit Unfruchtbarkeit gestraft, wegen Sara, der Frau Abrahams.
1Mo 21,12 Gott aber sprach zu Abraham: »Ärgere dich nicht wegen des Jungen und deiner Sklavin. Tu alles, was Sara verlangt, denn nur die Nachkommen Isaaks sollen als deine Nachkommen bezeichnet werden.
1Mo 21,14 Am nächsten Morgen stand Abraham früh auf. Er gab Hagar Reiseverpflegung und einen Wasserschlauch mit und legte ihr beides über die Schultern. Dann schickte er sie fort, zusammen mit ihrem Sohn. Hagar ging weg und irrte in der Wüste von Beerscheba umher.
1Mo 21,25 Dann beschwerte er sich bei Abimelech, weil dessen Knechte Abrahams Knechten gewaltsam einen seiner Brunnen weggenommen hatten.
1Mo 22,3 Am nächsten Morgen stand Abraham früh auf. Er sattelte seinen Esel und nahm seinen Sohn Isaak sowie zwei seiner Diener mit. Dann spaltete er Holz für das Brandopfer und machte sich auf den Weg zu dem Ort, den Gott ihm genannt hatte.
1Mo 24,10 Er belud zehn von den Kamelen seines Herrn mit wertvollen Geschenken, machte sich auf den Weg und ging nach Mesopotamien in die Stadt, in der sich Abrahams Bruder Nahor niedergelassen hatte.
1Mo 24,48 Ich kniete nieder und betete den Herrn, den Gott meines Herrn Abraham, an und dankte ihm. Denn er hatte mich den richtigen Weg geführt, um die Enkelin des Bruders meines Herrn als Frau für seinen Sohn zu finden.
1Mo 24,61 Rebekka und ihre Dienerinnen bestiegen die Kamele und machten sich gemeinsam mit Abrahams Verwalter auf den Weg.
1Mo 25,34 Dann gab Jakob Esau das Brot und den Linseneintopf. Esau aß und trank. Dann stand er auf und ging wieder weg. So gleichgültig war ihm sein Erstgeburtsrecht.
1Mo 26,17 Da zog Isaak weg von dort und schlug seine Zelte im Tal Gerar auf.
1Mo 27,20 Isaak fragte: »Wie konntest du das Tier so schnell finden, mein Sohn?« »Der Herr, dein Gott, schickte es mir über den Weg«, antwortete Jakob.
1Mo 27,41 Esau hasste Jakob wegen des Segens, den sein Vater Jakob erteilt hatte. Er dachte bei sich selbst: »Sobald mein Vater gestorben ist und die Tage der Trauer vorbei sind, werde ich Jakob töten.«
1Mo 27,46 Dann sagte Rebekka zu Isaak: »Das Leben ist mir verleidet wegen dieser hetitischen Frauen. Lieber sterbe ich, als dass ich zusehe, wie Jakob auch noch eine von diesen Hetiterinnen heiratet.«
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