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Neues Leben. Die Bibel

1Mo 1,5 Gott nannte das Licht »Tag« und die Finsternis »Nacht«. Es wurde Abend und Morgen: der erste Tag.
1Mo 1,8 Und Gott nannte den Raum »Himmel«. Es wurde Abend und Morgen: der zweite Tag.
1Mo 1,13 Es wurde Abend und Morgen: der dritte Tag.
1Mo 1,19 Und es wurde Abend und Morgen: der vierte Tag.
1Mo 1,23 Und es wurde Abend und Morgen: der fünfte Tag.
1Mo 1,31 Danach betrachtete Gott alles, was er geschaffen hatte. Und er sah, dass es sehr gut war. Und es wurde Abend und Morgen: der sechste Tag.
1Mo 19,2 »Meine Herren«, sagte er, »kommt in mein Haus, lasst euch die Füße waschen und seid meine Gäste für die Nacht. Morgen früh könnt ihr dann weiterreisen.« »Nein«, antworteten sie, »wir wollen auf dem Marktplatz übernachten.«
1Mo 19,27 Früh an diesem Morgen eilte Abraham zu der Stelle, wo er mit dem Herrn gesprochen hatte.
1Mo 19,34 Am nächsten Morgen sagte die ältere Tochter zur jüngeren: »Letzte Nacht habe ich mit unserem Vater geschlafen. Wir wollen ihn heute Abend noch einmal mit Wein betrunken machen. Dann geh du zu ihm hinein und schlaf mit ihm. Auf diese Weise werden wir zu Kindern kommen.«
1Mo 20,8 Am nächsten Morgen stand Abimelech früh auf und ließ alle seine Leute zu sich kommen. Als er ihnen berichtete, was vorgefallen war, bekamen sie große Angst.
1Mo 21,14 Am nächsten Morgen stand Abraham früh auf. Er gab Hagar Reiseverpflegung und einen Wasserschlauch mit und legte ihr beides über die Schultern. Dann schickte er sie fort, zusammen mit ihrem Sohn. Hagar ging weg und irrte in der Wüste von Beerscheba umher.
1Mo 22,3 Am nächsten Morgen stand Abraham früh auf. Er sattelte seinen Esel und nahm seinen Sohn Isaak sowie zwei seiner Diener mit. Dann spaltete er Holz für das Brandopfer und machte sich auf den Weg zu dem Ort, den Gott ihm genannt hatte.
1Mo 24,54 Der Verwalter und die Männer, die bei ihm waren, aßen und tranken und legten sich dann schlafen. Am nächsten Morgen standen sie früh auf und der Verwalter sagte: »Lasst mich noch heute aufbrechen und zu meinem Herrn zurückreisen.«
1Mo 26,31 Früh am nächsten Morgen schworen sie sich gegenseitig einen Eid. Dann verabschiedete Isaak sie und sie gingen in Frieden fort.
1Mo 28,18 Am nächsten Morgen stand er in aller Frühe auf. Er nahm den Stein, den er als Kissen benutzt hatte, und stellte ihn als Gedenkstein auf. Dann goss er Öl über seine Spitze.
1Mo 29,25 Doch als Jakob am Morgen aufwachte, entdeckte er Lea neben sich! »Warum hast du mir das angetan?!«, stellte er Laban zur Rede. »Ich habe sieben Jahre für Rahel gearbeitet. Warum hast du mich betrogen?«
1Mo 32,1 Am nächsten Morgen stand Laban früh auf, küsste seine Töchter und Enkel und segnete sie. Dann kehrte er nach Hause zurück.
1Mo 32,25 Dann blieb er allein zurück. Da kam ein Mann und kämpfte mit ihm bis zum Morgengrauen.
1Mo 32,27 Dann sagte er: »Lass mich los, denn der Morgen dämmert schon.« Doch Jakob erwiderte: »Ich lasse dich nicht los, bevor du mich gesegnet hast!«
1Mo 40,6 Am nächsten Morgen fiel Josef der niedergeschlagene Gesichtsausdruck der beiden auf.
1Mo 41,8 Am nächsten Morgen war der Pharao sehr beunruhigt über die Bedeutung der Träume. Er ließ alle Wahrsager und Gelehrten Ägyptens zu sich kommen und erzählte ihnen seine Träume. Aber keiner von ihnen konnte sie deuten.
1Mo 44,3 Bei Morgengrauen machten sich die Brüder mit ihren Eseln auf den Weg.
1Mo 49,27 Benjamin ist ein reißender Wolf. Er frisst am Morgen die Beute, und verteilt am Abend den Raub.
2Mo 7,15 Geh morgen früh zu ihm, wenn er zum Fluss hinabgeht, und warte am Ufer auf ihn. Nimm deinen Hirtenstab mit, der sich in eine Schlange verwandelt hat.
2Mo 8,6 »Bete morgen für mich«, sagte der Pharao. »Es soll geschehen, wie Sie gesagt haben«, antwortete Mose. »Dann werden Sie merken, dass niemand dem Herrn, unserem Gott, gleich ist.
2Mo 8,16 Dann wies der Herr Mose an: »Steh morgen früh auf und passe den Pharao ab, wenn er zum Fluss geht. Sag dann zu ihm: `So spricht der Herr: Lass mein Volk ziehen, damit es mir dienen kann!
2Mo 8,19 Ich werde einen Unterschied zwischen deinem Volk und meinem Volk machen. Morgen soll dies alles geschehen.´«
2Mo 8,25 »Majestät, sobald ich von Ihnen fortgegangen bin, werde ich für Sie zum Herrn beten. Ab morgen werden die Fliegenschwärme Sie, Ihre Minister und Ihr Volk nicht mehr plagen. Aber täuschen Sie uns nicht noch einmal! Nicht, dass Sie das Volk der Israeliten dann doch nicht ziehen lassen, damit es dem Herrn opfern kann.«
2Mo 9,13 Dann sprach der Herr zu Mose: »Tritt morgen früh vor den Pharao und richte ihm aus: `Der Herr, der Gott der Hebräer, spricht: Lass mein Volk ziehen, damit es mir dienen kann!
2Mo 9,18 Deshalb werde ich morgen um diese Zeit einen so schweren Hagel schicken, wie es ihn in der ganzen Geschichte Ägyptens noch nie gegeben hat.
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