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Neues Leben. Die Bibel

1Mo 3,10 Dieser antwortete: »Als ich deine Schritte im Garten hörte, habe ich mich versteckt. Ich hatte Angst, weil ich nackt bin
1Mo 14,23 dass ich nicht einmal einen Faden oder einen Schuhriemen von dem behalte, was dir gehört. Denn sonst könntest du sagen: `Ich bin es, der Abram reich gemacht hat!´
1Mo 15,2 Doch Abram entgegnete: »O allmächtiger Herr, was wirst du mir geben, wenn ich kinderlos bin? Da du mir keine Kinder geschenkt hast, wird mich mein Verwalter Eliëser von Damaskus beerben.«
1Mo 15,7 Dann sprach der Herr zu ihm: »Ich bin der Herr, der dich aus Ur in Chaldäa geführt hat, um dir dieses Land zu geben.«
1Mo 16,8 Er sprach zu ihr: »Hagar, Sklavin von Sarai, woher kommst du und wohin gehst du?« »Ich bin auf der Flucht vor meiner Herrin Sarai«, antwortete sie.
1Mo 17,1 Als Abram 99 Jahre alt war, erschien ihm der Herr und sprach: »Ich bin Gott, der Allmächtige; diene mir treu und lebe so, wie es mir gefällt.
1Mo 18,12 lachte sie leise. »Jetzt, nachdem ich verwelkt bin, sollte ich noch an Liebeslust denken?!«, dachte sie. »Und mein Mann ist ja auch schon viel zu alt!«
1Mo 18,13 Da sagte der Herr zu Abraham: »Warum hat Sara gelacht und gedacht: `Sollte ich wirklich noch ein Kind bekommen, obwohl ich schon so alt bin
1Mo 18,27 Da begann Abraham noch einmal: »Ich habe es gewagt, mit dem Herrn zu sprechen, obwohl ich nur ein sterblicher Mensch bin.
1Mo 22,1 Einige Zeit später stellte Gott Abraham auf die Probe. »Abraham!«, rief Gott. »Hier bin ich«, antwortete Abraham.
1Mo 23,4 »Ich bin ein Fremder bei euch. Bitte gebt mir ein Stück Land, auf dem ich meine Frau begraben kann.«
1Mo 24,34 »Ich bin Abrahams Verwalter«, erklärte er.
1Mo 24,47 fragte ich sie, wer ihr Vater sei. `Ich bin die Tochter von Betuël, dem Sohn von Nahor und Milka´, antwortete sie mir. Dann legte ich ihr den Nasenring und die Armreife an.
1Mo 25,30 Er sagte zu Jakob: »Ich bin hungrig! Gib mir etwas von dem roten Eintopf, den du gekocht hast.« So erhielt Esau den Beinamen Edom - »rot«.
1Mo 26,24 In der ersten Nacht nach seiner Ankunft erschien ihm der Herr. »Ich bin der Gott deines Vaters Abraham«, sprach er. »Hab keine Angst, denn ich bin bei dir und werde dich segnen. Um meines Dieners Abraham willen werde ich dir viele Nachkommen schenken.«
1Mo 27,2 »Ich bin nun alt geworden«, sagte Isaak, »und ich weiß nicht, wie lange ich noch zu leben habe.
1Mo 27,19 Jakob antwortete: »Ich bin Esau - dein ältester Sohn. Ich habe getan, was du mir aufgetragen hast. Setz dich auf und iss von meinem Braten, damit du mir deinen Segen geben kannst.«
1Mo 27,24 Bist du wirklich mein Sohn Esau?«, fragte er noch einmal. »Ja, ich bin Esau«, log Jakob.
1Mo 27,32 Doch Isaak fragte ihn: »Wer bist du?« »Ich bin es doch, Esau«, antwortete er, »dein erstgeborener Sohn.«
1Mo 28,13 Ganz oben stand der Herr und er sprach: »Ich bin der Herr, der Gott deines Großvaters Abraham und der Gott deines Vaters Isaak. Das Land, auf dem du liegst, werde ich deinen Nachkommen geben.
1Mo 30,2 Jakob wurde zornig. »Bin ich etwa Gott?«, sagte er. »Er hat dir Kinder versagt.«
1Mo 30,13 und Lea nannte ihn Asser, denn sie sagte: »Wie glücklich bin ich! Die anderen Frauen müssen mich glücklich schätzen!«
1Mo 30,33 So wirst du leicht erkennen können, ob ich ehrlich bin oder nicht, wenn du kommst, um meinen Lohn nachzuprüfen. Von jedem weißen Schaf oder jeder Ziege, die nicht gefleckt oder gescheckt sind, wirst du wissen, dass ich sie dir gestohlen habe.«
1Mo 30,34 »Ich bin mit deinem Vorschlag einverstanden«, antwortete Laban.
1Mo 31,13 Ich bin der Gott, dem du in Bethel begegnet bist. Dort hast du einen Stein geweiht und vor mir ein Gelübde abgelegt. Verlass nun dieses Land und kehre in deine Heimat zurück.´«
1Mo 31,41 20 Jahre bin ich nun bei dir gewesen - 14 Jahre habe ich für deine beiden Töchter gearbeitet und sechs Jahre für die Herde. Und du hast meinen Lohn zehnmal verändert!
1Mo 32,11 Ich bin es nicht wert, dass du mir, deinem Diener, mit so großer Treue und grenzenloser Liebe begegnest. Nur mit einem Wanderstock überquerte ich einmal den Jordan und nun füllt mein Besitz zwei Lager!
1Mo 32,31 Jakob nannte die Stätte Pnuël - `Angesicht Gottes´ -, denn er sagte: »Ich habe Gott von Angesicht zu Angesicht gesehen und trotzdem bin ich noch am Leben!«
1Mo 34,30 Nach dieser Tat sagte Jakob zu Levi und Simeon: »Ihr habt mich ins Unglück gestürzt! Jetzt bin ich allen Bewohnern dieses Landes - den Kanaanitern und Perisitern - verhasst. Wir sind nur wenige. Wenn sie sich gegen uns zusammentun, werden sie uns vernichten. Sie werden uns alle umbringen!«
1Mo 35,1 Gott sprach zu Jakob: »Zieh nach Bethel und lass dich dort nieder. Bau mir einen Altar, denn ich bin dir dort erschienen, als du vor deinem Bruder Esau geflohen bist.«
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