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Neues Leben. Die Bibel

1Mo 34,21 »Diese Männer sind unsere Freunde«, sagten sie. »Sie könnten doch hier unter uns leben und ihren Geschäften nachgehen. Unser Land ist groß genug sie aufzunehmen und wir könnten uns mit ihnen verbinden, indem wir unsere Kinder mit ihren Kindern verheiraten.
2Mo 32,27 Und Mose sagte zu ihnen: »So spricht der Herr, der Gott Israels: `Schnallt eure Schwerter um. Geht dann durchs Lager von einem Tor zum anderen und tötet eure Brüder, eure Freunde und Nachbarn.´«
1Sam 10,11 Seine Freunde sahen, wie er mit den Propheten weissagte und riefen sich gegenseitig zu: »Was ist passiert? Gehört Saul denn auch zu den Propheten? Wie ist der Sohn von Kisch zum Propheten geworden?«
2Sam 3,8 Über diese Frage Isch-Boschets wurde Abner sehr zornig. »Bin ich vielleicht ein judäischer Hund?«, schrie er. »Dies nach allem, was ich bis heute für die Familie deines Vater Saul, seine Verwandten und Freunde getan habe. Ich habe dich davor bewahrt, dass du David in die Hände fällst, und du beschimpfst mich wegen dieser Frau?
1Kön 16,11 Sobald er als König auf dem Thron saß, brachte er die gesamte Königsfamilie von Bascha um; er ließ nicht einen einzigen männlichen Nachkommen am Leben und verschonte auch keine Verwandten und Freunde.
2Kön 4,3 Da befahl Elisa ihr: »Geh und leih dir von deinen Freunden und Nachbarn so viele leere Krüge wie möglich.
2Kön 9,2 und wenn du angekommen bist, suche Jehu, den Sohn Joschafats und Enkel Nimschis. Lass ihn allein in einen abgeschiedenen Raum rufen, ohne seine Freunde,
2Chr 20,7 Unser Gott, hast du nicht die Einwohner dieses Landes vor deinem Volk der Israeliten vertrieben? Und hast du dieses Land nicht für immer den Nachkommen deines Freundes Abraham geschenkt?
Neh 4,8 Und ich sah mich um, trat vor die vornehmen Bürger, die Oberhäupter der Stadt und das übrige Volk und sagte zu ihnen: »Fürchtet euch nicht vor ihnen! Denkt an den Herrn, der groß und furchtbar ist, und kämpft für eure Freunde, eure Familien und euer Zuhause!«
Est 5,10 Aber er nahm sich zusammen und ging nach Hause. Dort sandte er Diener und ließ seine Freunde und seine Frau Seresch zu sich kommen.
Est 5,14 Da schlugen ihm seine Frau Seresch und alle seine Freunde vor: »Man soll einen Galgen aufrichten, 50 Ellen hoch. Bitte den König morgen früh, Mordechai daran aufzuhängen. Dann kannst du fröhlich mit dem König zum Festmahl gehen.« Der Vorschlag gefiel Haman gut und er ließ den Galgen errichten.
Est 6,13 Er erzählte seiner Frau Seresch und seinen Freunden alles, was ihm passiert war. Da sagten seine Berater und auch Seresch, seine Frau: »Wenn Mordechai - der Mann, der dich zu Fall gebracht hat - ein Jude ist, wirst du nichts gegen ihn ausrichten können. Ja, du wirst vollständig durch ihn zu Fall kommen.«
Hi 2,11 Hiob hatte drei Freunde: Elifas aus Teman, Bildad aus Schuach und Zofar aus Naama. Als sie erfuhren, welches Unglück über ihn hereingebrochen war, beschlossen sie gemeinsam, ihn zu besuchen. Sie brachen aus ihren Heimatorten auf, um Hiob ihre Anteilnahme zu zeigen und ihn zu trösten.
Hi 6,15 Doch meine Freunde verhalten sich mir gegenüber wie ein trügerischer Bach. Erst ist er nur ein Rinnsal, aber im Frühjahr schwillt er zur reißenden Flut an, die alles überschwemmt.
Hi 12,4 Trotzdem lachen meine eigenen Freunde mich aus, sie verspotten einen frommen und gerechten Mann, dessen Gebete bisher von Gott erhört wurden.
Hi 16,20 Meine Freunde verspotten mich, aber ich sehe unter Tränen zu Gott auf.
Hi 16,21 Ich wünschte, ein Vermittler würde mir bei Gott zu meinem Recht verhelfen und zwischen mir und meinen Freunden entscheiden.
Hi 17,5 Sie verraten ihre Freunde, um sich zu bereichern, deshalb werden ihre eigenen Kinder Hunger leiden.
Hi 17,12 Meine Freunde erklären meine Nacht zum Tag, angeblich nähert sich das Licht, während ich nur Finsternis sehe.
Hi 19,14 Meine Nachbarn halten sich von mir fern und meine Freunde haben mich vergessen.
Hi 19,21 Habt Mitleid mit mir, meine Freunde, habt Mitleid, denn die Hand Gottes hat mich schwer getroffen.
Hi 32,1 Da wollten die drei Freunde Hiob nicht länger antworten, weil er sich für unschuldig hielt.
Hi 32,3 Und er war zornig über die drei Freunde von Hiob, weil sie Hiob nichts antworten konnten und ihn trotzdem schuldig sprachen.
Hi 35,4 Ich selbst will widerlegen, was du und deine Freunde gesagt haben.
Hi 42,7 Nachdem der Herr seine Rede an Hiob beendet hatte, sagte er zu Elifas aus Teman: »Ich bin zornig auf dich und deine beiden Freunde, denn ihr habt nicht richtig von mir gesprochen, im Gegensatz zu meinem Diener Hiob.
Hi 42,10 Und Gott gab Hiobs Schicksal eine neue Wendung, weil er Fürbitte für seine Freunde getan hatte, ja, er schenkte ihm doppelt so viel, wie er vorher besessen hatte!
Hi 42,11 Seine Brüder, Schwestern und früheren Freunde strömten herbei und aßen mit ihm in seinem Haus. Und sie bezeugten ihm ihr Beileid und trösteten ihn wegen des Unglücks, das der Herr über ihn gebracht hatte. Jeder von ihnen brachte ihm ein wertvolles Geldstück und einen goldenen Ring mit.
Ps 31,12 Meine Feinde verspotten mich, und meine Nachbarn lachen mich aus - selbst meine Freunde meiden mich. Wenn sie mich auf der Straße sehen, gehen sie mir aus dem Weg.
Ps 38,12 Meine Freunde und meine Familie bleiben fern von mir, sie fürchten meine Krankheit. Selbst meine Verwandten halten sich von mir fern.
Ps 41,7 Sie besuchen mich, so, als wären sie meine Freunde, aber eigentlich suchen sie nur etwas, das sie erzählen können, und wenn sie gehen, verbreiten sie es überall.
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