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Neues Leben. Die Bibel

1Mo 17,5 Du sollst nicht mehr Abram heißen, sondern Abraham, denn ich werde dich zum Vater vieler Völker machen.
1Mo 17,9 »Du und deine Nachkommen«, so befahl Gott Abraham, »ihr sollt die Bedingungen des Bundes befolgen.
1Mo 17,17 Abraham warf sich vor Gott auf sein Gesicht, doch insgeheim lachte er. »Wie kann ich mit 100 Jahren noch Vater werden?«, fragte er sich. »Und Sara ist 90 Jahre alt. Wie kann sie da noch ein Kind bekommen?«
1Mo 17,22 Nachdem Gott mit Abraham gesprochen hatte, fuhr er zum Himmel auf.
1Mo 17,23 Noch am gleichen Tag beschnitt Abraham seinen Sohn Ismael und alle anderen männlichen Angehörigen seines Haushaltes - egal ob sie in seinem Haus geboren oder als Sklaven gekauft worden waren -, so wie Gott es angeordnet hatte.
1Mo 17,24 Abraham war 99 Jahre alt, als seine Vorhaut beschnitten wurde.
1Mo 17,26 Abraham und sein Sohn Ismael wurden noch am gleichen Tag beschnitten,
1Mo 17,27 zusammen mit allen anderen männlichen Angehörigen von Abrahams Haushalt, egal ob sie im Haus geboren oder als Sklaven gekauft worden waren.
1Mo 18,1 Der Herr erschien ihm noch einmal bei dem Eichenhain von Mamre. Eines Tages um die Mittagszeit, als Abraham am Eingang seines Zeltes saß,
1Mo 18,6 Da lief Abraham zurück zum Zelt und sagte zu Sara: »Hol schnell drei Maß deines besten Mehls und backe Fladenbrot.«
1Mo 18,9 »Wo ist Sara, deine Frau?«, fragten sie ihn. »Im Zelt«, antwortete Abraham.
1Mo 18,11 Und da Abraham und Sara beide alt waren und Sara schon lange nicht mehr in dem Alter war, in dem Frauen Kinder bekommen können,
1Mo 18,13 Da sagte der Herr zu Abraham: »Warum hat Sara gelacht und gedacht: `Sollte ich wirklich noch ein Kind bekommen, obwohl ich schon so alt bin?´
1Mo 18,16 Daraufhin brachen die Männer auf. Abraham begleitete sie ein Stück.
1Mo 18,17 Als sie auf Sodom hinabblickten, überlegte der Herr: »Soll ich wirklich Abraham verheimlichen, was ich vorhabe?
1Mo 18,20 Und so sprach der Herr zu Abraham: »Zahlreiche Klagen über die Einwohner von Sodom und Gomorra sind mir zu Ohren gekommen. Die Anschuldigungen gegen sie sind in der Tat sehr schwer.
1Mo 18,22 Die beiden anderen Männer setzten ihren Weg nach Sodom fort, der Herr aber blieb bei Abraham zurück.
1Mo 18,23 Abraham kam näher heran und fragte: »Willst du etwa die Gerechten zusammen mit den Schuldigen töten?
1Mo 18,27 Da begann Abraham noch einmal: »Ich habe es gewagt, mit dem Herrn zu sprechen, obwohl ich nur ein sterblicher Mensch bin.
1Mo 18,29 Abraham beharrte: »Angenommen, es lassen sich nur 40 finden?« Und der Herr antwortete: »Dann werde ich sie wegen der 40 verschonen.«
1Mo 18,30 »Ärgere dich nicht, mein Herr, wenn ich noch einmal rede«, bat Abraham. »Angenommen, es sind nur 30?« Und der Herr sprach: »Ich werde es nicht tun, wenn ich 30 finde.«
1Mo 18,31 Da sagte Abraham: »Ich habe es gewagt, mit meinem Herrn zu sprechen. Angenommen, es gibt nur 20?« Und der Herr antwortete: »Dann will ich sie wegen der 20 nicht zerstören.«
1Mo 18,32 Schließlich sagte Abraham: »Herr, bitte werde nicht zornig. Ich will nur noch ein letztes Mal reden! Angenommen, es finden sich dort nur zehn?« Und der Herr sprach: »Dann will ich sie wegen der zehn nicht zerstören.«
1Mo 18,33 Nach diesem Gespräch mit Abraham ging der Herr fort und Abraham kehrte nach Hause zurück.
1Mo 19,27 Früh an diesem Morgen eilte Abraham zu der Stelle, wo er mit dem Herrn gesprochen hatte.
1Mo 19,29 Doch Gott hatte Abrahams Bitte erhört: Er hatte zwar die Städte zerstört, in denen Lot gewohnt hatte, Lot selbst aber in Sicherheit gebracht.
1Mo 20,1 Abraham zog südwärts in den Negev und lebte eine Zeit lang zwischen Kadesch und Schur, bevor er sich in der Stadt Gerar niederließ.
1Mo 20,5 Abraham sagte zu mir: `Sie ist meine Schwester´, und sie selbst bestätigte: `Ja, er ist mein Bruder.´ Ich habe mit reinem Gewissen gehandelt!«
1Mo 20,9 Dann ließ Abimelech Abraham rufen. »Warum hast du uns das angetan?«, wollte er wissen. »Was habe ich dir getan, dass du über mich und mein Volk so eine schwere Schuld bringst? So etwas darf man nicht tun!
1Mo 20,11 Abraham antwortete: »Ich glaubte, die Bewohner dieser Stadt hätten keine Ehrfurcht vor Gott. Ich befürchtete, sie würden mich wegen meiner Frau töten.
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