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Neue Genfer Übersetzung

Ps 25,7 Denk doch nicht an die Sünden, die ich in meiner Jugendzeit begangen habe, und auch nicht an meine späteren Verfehlungen! Allein in deiner Gnade denk an mich, Herr, deine Güte ist doch so groß.
Ps 25,18 Achte auf mein Elend und auf meine Mühe und vergib mir alle meine Sünden!
Ps 32,1 Von David. Ein kunstvoll gestaltetes Lied. Glücklich zu preisen ist der Mensch, dem seine Treulosigkeit Gott gegenüber vergeben und dessen Sünden zugedeckt sind.
Ps 32,5 Dann endlich bekannte ich dir meine Sünde, meine Schuld verschwieg ich nicht länger vor dir. Ich sagte: »Ich will dem Herrn alle meine Vergehenbekennen.«Und du – ja, du befreitest mich von der Last meiner Sünde.//
Ps 36,2 Die Sünde sitzt tief im Herzen des Gottlosen und flüstert ihm zu, was er tun soll. Sich Gott in Ehrfurcht zu unterstellen, käme ihm nie in den Sinn.
Ps 38,4 Weil du zornig auf mich bist, gibt es keine heile Stelle mehr an meinem Körper. Wegen meiner Sünden ist nichts mehr an mir gesund.
Ps 38,19 Ja! Ich bekenne meine Schuld. Meine Sünde tut mir von ganzem Herzen leid.
Ps 40,13 Von allen Seiten dringt Unheil auf mich ein, meine Sünden haben mich eingeholt – es sind so viele, dass ich sie nicht mehr überblicken kann. Sie sind zahlreicher als die Haare auf meinem Kopf – und mein Herz ist ganz verzagt.
Ps 51,4 Wasche meine Schuld ganz von mir ab, und reinige mich von meiner Sünde!
Ps 51,5 Denn ich erkenne meine Vergehen, und meine Sünde ist mir ständig vor Augen.
Ps 51,7 Du weißt es: Von Geburt an lastet Schuld auf mir; auch meine Mutter war nicht frei von Sünde, als sie mit mir schwanger war. 
Ps 51,9 Reinige mich von meiner Sünde – so wie der Priester dies mit einem Ysopbüschel tut – , dann bin ich wirklich wieder rein. Wasche meine Schuld von mir ab, dann werde ich weißer sein als Schnee.
Ps 51,11 Schau nicht weiter auf die Sünden, die ich begangen habe, sondern lösche meine ganze Schuld aus!
Ps 59,4 Sieh doch, wie sie mir auflauern und mir nach dem Leben trachten! Diese Gewalttäter rotten sich gegen mich zusammen. Dabei habe ich gar kein Unrecht begangen, keine Sünde trennt mich von dir, Herr.
Ps 65,4 Erdrückt mich auch die Last meiner Sünden – du vergibst unsere Vergehen.
Ps 68,22 Gewiss, Gott wird seinen Feinden den Kopf zerschmettern, das stolz erhobene Haupt eines jeden, der sich von seiner Sünde nicht abbringen lässt.
Ps 79,9 Hilf uns, du Gott, der uns Rettung schenkt, damit dein Name überall geehrt wird! Befreie uns, vergib uns unsere Sünden – es geht doch um das Ansehen deines Namens!
Ps 85,3 Du hast die Schuld deines Volkes vergeben und alle ihre Sünden zugedeckt.//
Ps 90,8 Du führst dir unsere Vergehen vor Augen, selbst unsere verborgenen Sünden kommen vor dir ans Licht.
Ps 103,10 Er handelt an uns nicht so, wie wir es wegen unserer Sünden verdient hätten, er vergilt uns nicht nach unseren Vergehen.
Ps 109,7 Aus dem Verfahren gehe er als schuldig hervor, selbst sein Gebet werde ihm zur Sünde.
Ps 109,14 Die Schuld seiner Vorfahren bleibe beim Herrn in Erinnerung, und die Sünde seiner Mutter werde nicht ausgelöscht:
Ps 130,3 Wenn du, Herr, die Sünden anrechnen willst – wer kann dann noch vor dir bestehen, o Herr?
Ps 130,8 Er allein wird Israel erlösen von allen seinen Sünden.
Mt 3,6 sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen.
Mt 9,2 Einige Männer brachten einen Gelähmten auf einer Tragbahre zu Jesus. Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: »Du brauchst dich nicht zu fürchten, mein Sohn! Deine Sünden sind dir vergeben.«
Mt 9,5 »Was ist leichter – zu sagen: ›Deine Sünden sind dir vergeben‹ oder: ›Steh auf und geh umher!‹?
Mt 9,6 Doch ihr sollt wissen, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben.« Und er wandte sich zu dem Gelähmten und sagte: »Steh auf, nimm deine Tragbahre und geh nach Hause!«
Mt 9,10 Später war Jesus im Haus ´des Matthäus` zu Gast. Viele Zolleinnehmer und andere Leute, die als Sünder galten, waren gekommen und nahmen zusammen mit ihm und seinen Jüngern an dem Essen teil.
Mt 9,11 Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu den Jüngern: »Wie kann euer Meister nur zusammen mit Zolleinnehmern und Sündern essen?«
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