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Lutherbibel 2017

1Mo 19,8 Siehe, ich habe zwei Töchter, die wissen noch von keinem Manne; die will ich euch herausgeben, und dann tut mit ihnen, was euch gefällt; aber diesen Männern tut nichts, denn darum sind sie unter den Schatten meines Dachs gekommen.
Ri 9,15 Und der Dornbusch sprach zu den Bäumen: Ist's wahr, dass ihr mich zum König über euch salben wollt, so kommt und bergt euch in meinem Schatten; wenn nicht, so gehe Feuer vom Dornbusch aus und verzehre die Zedern Libanons.
Ri 9,36 Als nun Gaal das Volk sah, sprach er zu Sebul: Siehe, da kommt Kriegsvolk von den Höhen des Gebirges herab. Sebul aber sprach zu ihm: Du siehst die Schatten der Berge für Leute an.
2Kön 20,9 Jesaja sprach: Dies Zeichen wirst du vom HERRN haben, dass der HERR tun wird, was er zugesagt hat: Soll der Schatten zehn Stufen vorwärtsgehen oder zehn Stufen zurückgehen?
2Kön 20,10 Hiskia sprach: Es ist leicht, dass der Schatten zehn Stufen vorwärtsgehe. Das will ich nicht, sondern dass er zehn Stufen zurückgehe.
2Kön 20,11 Da rief der Prophet Jesaja den HERRN an, und der Herr ließ den Schatten die zehn Stufen zurückgehen, die er auf den Stufen des Ahas vorwärtsgegangen war.
1Chr 29,15 Denn wir sind Fremdlinge und Gäste vor dir wie unsere Väter alle. Unser Leben auf Erden ist wie ein Schatten und bleibet nicht.
Hi 7,2 Wie ein Knecht sich sehnt nach dem Schatten und ein Tagelöhner auf seinen Lohn wartet,
Hi 8,9 denn wir sind von gestern her und wissen nichts; unsere Tage sind ein Schatten auf Erden.
Hi 14,2 geht auf wie eine Blume und welkt, flieht wie ein Schatten und bleibt nicht.
Hi 17,7 Mein Auge ist dunkel geworden vor Gram, und alle meine Glieder sind wie ein Schatten.
Hi 26,5 Die Schatten drunten erbeben, unter dem Wasser und seinen Bewohnern.
Hi 40,22 Lotosbüsche bedecken ihn mit Schatten, und die Bachweiden umgeben ihn.
Ps 17,8 Behüte mich wie einen Augapfel im Auge, beschirme mich unter dem Schatten deiner Flügel
Ps 36,8 Wie köstlich ist deine Güte, Gott, dass Menschenkinder unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben!
Ps 39,7 Sie gehen daher wie ein Schatten / und machen sich viel vergebliche Unruhe; sie sammeln und wissen nicht, wer es kriegen wird.«
Ps 57,2 Sei mir gnädig, Gott, sei mir gnädig! Denn auf dich traut meine Seele, und unter dem Schatten deiner Flügel habe ich Zuflucht, bis das Unglück vorübergehe.
Ps 63,8 Denn du bist mein Helfer, und unter dem Schatten deiner Flügel frohlocke ich.
Ps 80,11 Berge sind mit seinem Schatten bedeckt und mit seinen Reben die Zedern Gottes.
Ps 91,1 Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt,
Ps 102,12 Meine Tage sind dahin wie ein Schatten, und ich verdorre wie Gras.
Ps 109,23 Ich fahre dahin wie ein Schatten, der schwindet, und werde abgeschüttelt wie Heuschrecken.
Ps 121,5 Der HERR behütet dich; der HERR ist dein Schatten über deiner rechten Hand,
Ps 144,4 Ist doch der Mensch gleich wie nichts; seine Zeit fährt dahin wie ein Schatten.
Spr 2,18 denn ihr Haus neigt sich zum Tode und ihre Wege zu den Schatten;
Spr 9,18 Er weiß aber nicht, dass dort nur die Schatten wohnen, dass ihre Gäste in der Tiefe des Todes hausen.
Pred 6,12 Denn wer weiß, was dem Menschen nützlich ist im Leben, in seinen kurzen, eitlen Tagen, die er verbringt wie einen Schatten? Oder wer will dem Menschen sagen, was nach ihm kommen wird unter der Sonne?
Pred 8,13 Aber dem Gottlosen wird es nicht wohlgehen, und wie der Schatten wird nicht lange leben, wer sich vor Gott nicht fürchtet.
Hl 2,3 Wie ein Apfelbaum unter den Bäumen des Waldes, so ist mein Freund unter den Jünglingen. Unter seinem Schatten zu sitzen begehre ich, und seine Frucht ist meinem Gaumen süß.
Hl 2,17 Bis es Tag wird und die Schatten schwinden, wende dich her gleich einer Gazelle, mein Freund, oder gleich einem jungen Hirsch auf den Balsambergen.
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