Hilfe

Lutherbibel 2017

1Mo 6,3 Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, denn er ist Fleisch. Ich will ihm als Lebenszeit geben hundertzwanzig Jahre.
1Mo 7,24 Und die Wasser wuchsen gewaltig auf Erden hundertfünfzig Tage.
1Mo 8,3 Da verliefen sich die Wasser von der Erde und nahmen immer mehr ab nach hundertfünfzig Tagen.
1Mo 17,17 Da fiel Abraham auf sein Angesicht und lachte und sprach in seinem Herzen: Soll mir mit hundert Jahren ein Kind geboren werden, und soll Sara, neunzig Jahre alt, gebären?
1Mo 21,5 Hundert Jahre war Abraham alt, als ihm sein Sohn Isaak geboren wurde.
1Mo 23,1 Sara wurde hundertsiebenundzwanzig Jahre alt. So lange lebte Sara.
1Mo 25,7 Das ist aber Abrahams Alter, das er erreicht hat: hundertfünfundsiebzig Jahre.
1Mo 25,17 Und das ist das Alter Ismaels: hundertsiebenunddreißig Jahre. Und er verschied und starb und wurde versammelt zu seinen Vätern. –
1Mo 26,12 Und Isaak säte in dem Lande und erntete in jenem Jahre hundertfältig; denn der HERR segnete ihn.
1Mo 33,19 und kaufte das Feldstück, wo er sein Zelt aufgeschlagen hatte, von den Söhnen Hamors, des Vaters Sichems, um hundert Goldstücke
1Mo 35,28 Und Isaak wurde hundertachtzig Jahre alt,
1Mo 47,9 Jakob sprach zum Pharao: Meine Zeit in der Fremde ist hundertdreißig Jahre; wenig und böse ist die Zeit meines Lebens und reicht nicht heran an die Zeit meiner Väter in ihrer Wanderschaft.
1Mo 47,28 Und Jakob lebte siebzehn Jahre in Ägyptenland, dass sein ganzes Alter wurde hundertsiebenundvierzig Jahre.
1Mo 50,22 So wohnte Josef in Ägypten mit seines Vaters Hause und lebte hundertzehn Jahre
1Mo 50,26 Und Josef starb, als er hundertzehn Jahre alt war. Und sie salbten ihn und legten ihn in einen Sarg in Ägypten.
2Mo 18,21 Sieh dich aber unter dem ganzen Volk um nach redlichen Leuten, die Gott fürchten, wahrhaftig sind und dem ungerechten Gewinn feind. Die setze über sie als Oberste über Tausend, über Hundert, über Fünfzig und über Zehn,
2Mo 18,25 und erwählte redliche Leute aus ganz Israel und machte sie zu Häuptern über das Volk, zu Obersten über Tausend, über Hundert, über Fünfzig und über Zehn,
2Mo 27,9 Du sollst einen Vorhof für die Wohnung machen, Behänge von gezwirntem feinem Leinen, für eine Seite hundert Ellen lang, für die Südseite,
2Mo 27,11 Ebenso sollen an der Nordseite Behänge sein, hundert Ellen lang, und zwanzig Säulen auf zwanzig Füßen von Bronze und ihre Nägel und ihre Ringbänder von Silber.
2Mo 27,18 Die Länge des Vorhofes soll hundert Ellen sein, die Breite fünfzig Ellen, die Höhe fünf Ellen, und alle Behänge sollen von gezwirntem feinem Leinen sein und seine Füße aus Bronze.
2Mo 38,9 Und er machte den Vorhof: nach Süden Behänge, hundert Ellen lang, von gezwirntem feinem Leinen,
2Mo 38,11 desgleichen nach Norden, hundert Ellen lang mit zwanzig Säulen und zwanzig Füßen aus Bronze, aber ihre Nägel und Ringbänder aus Silber;
2Mo 38,25 Das Silber aber, das die Zählung der Gemeinde erbrachte, betrug hundert Zentner 1775 Schekel nach dem Gewicht des Heiligtums,
2Mo 38,27 Aus den hundert Zentnern Silber goss man die Füße der Bretter und die Füße des Vorhangs, hundert Füße aus hundert Zentnern, je einen Zentner für einen Fuß.
3Mo 26,8 Fünf von euch sollen hundert jagen, und hundert von euch sollen zehntausend jagen; denn eure Feinde sollen vor euch her dem Schwert verfallen.
4Mo 7,13 Und seine Gabe war eine silberne Schüssel, hundertdreißig Schekel schwer, eine silberne Schale, siebzig Schekel schwer nach dem Münzgewicht des Heiligtums, beide voll feinem Mehl, mit Öl vermengt, zum Speisopfer,
4Mo 7,19 Seine Gabe war eine silberne Schüssel, hundertdreißig Schekel schwer, eine silberne Schale, siebzig Schekel schwer nach dem Münzgewicht des Heiligtums, beide voll feinem Mehl, mit Öl vermengt, zum Speisopfer,
4Mo 7,25 Seine Gabe war eine silberne Schüssel, hundertdreißig Schekel schwer, eine silberne Schale, siebzig Schekel schwer nach dem Münzgewicht des Heiligtums, beide voll feinem Mehl, mit Öl vermengt, zum Speisopfer,
4Mo 7,31 Seine Gabe war eine silberne Schüssel, hundertdreißig Schekel schwer, eine silberne Schale, siebzig Schekel schwer nach dem Münzgewicht des Heiligtums, beide voll feinem Mehl, mit Öl vermengt, zum Speisopfer,
4Mo 7,37 Seine Gabe war eine silberne Schüssel, hundertdreißig Schekel schwer, eine silberne Schale, siebzig Schekel schwer nach dem Münzgewicht des Heiligtums, beide voll feinem Mehl, mit Öl vermengt, zum Speisopfer,
© 2017 ERF Medien