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Lutherbibel 2017

Hi 1,1 Es war ein Mann im Lande Uz, der hieß Hiob. Der war fromm und rechtschaffen, gottesfürchtig und mied das Böse.
Hi 1,5 Und wenn die Tage des Mahles um waren, sandte Hiob hin und heiligte sie und machte sich früh am Morgen auf und opferte Brandopfer nach ihrer aller Zahl; denn Hiob dachte: Meine Söhne könnten gesündigt und Gott abgesagt haben in ihrem Herzen. So tat Hiob allezeit.
Hi 1,8 Der HERR sprach zum Satan: Hast du achtgehabt auf meinen Knecht Hiob? Denn es ist seinesgleichen nicht auf Erden, fromm und rechtschaffen, gottesfürchtig und meidet das Böse.
Hi 1,9 Der Satan antwortete dem HERRN und sprach: Meinst du, dass Hiob Gott umsonst fürchtet?
Hi 1,14 kam ein Bote zu Hiob und sprach: Die Rinder pflügten und die Eselinnen gingen neben ihnen auf der Weide,
Hi 1,20 Da stand Hiob auf und zerriss sein Kleid und schor sein Haupt und fiel auf die Erde und neigte sich tief
Hi 1,22 In diesem allen sündigte Hiob nicht und tat nichts Törichtes wider Gott.
Hi 2,3 Der HERR sprach zu dem Satan: Hast du acht auf meinen Knecht Hiob gehabt? Denn es ist seinesgleichen auf Erden nicht, fromm und rechtschaffen, gottesfürchtig und meidet das Böse und hält noch fest an seiner Frömmigkeit; du aber hast mich bewogen, ihn ohne Grund zu verderben.
Hi 2,7 Da ging der Satan hinaus vom Angesicht des HERRN und schlug Hiob mit bösen Geschwüren von der Fußsohle an bis auf seinen Scheitel.
Hi 2,10 Er aber sprach zu ihr: Du redest, wie die törichten Frauen reden. Haben wir Gutes empfangen von Gott und sollten das Böse nicht auch annehmen? In diesem allen versündigte sich Hiob nicht mit seinen Lippen.
Hi 2,11 Als aber die drei Freunde Hiobs all das Unglück hörten, das über ihn gekommen war, kamen sie, ein jeder aus seinem Ort: Elifas von Teman, Bildad von Schuach und Zofar von Naama. Denn sie wurden eins, dass sie kämen, ihn zu beklagen und zu trösten.
Hi 3,1 Danach tat Hiob seinen Mund auf und verfluchte seinen Tag.
Hi 3,2 Und Hiob sprach:
Hi 6,1 Hiob antwortete und sprach:
Hi 9,1 Hiob antwortete und sprach:
Hi 12,1 Da antwortete Hiob und sprach:
Hi 16,1 Hiob antwortete und sprach:
Hi 19,1 Hiob antwortete und sprach:
Hi 21,1 Hiob antwortete und sprach:
Hi 23,1 Hiob antwortete und sprach:
Hi 26,1 Hiob antwortete und sprach:
Hi 27,1 Und Hiob fuhr fort mit seinem Spruch und sprach:
Hi 29,1 Und Hiob hob abermals an mit seinem Spruch und sprach:
Hi 31,40 Dann sollen mir Disteln wachsen statt Weizen und Unkraut statt Gerste. Zu Ende sind die Worte Hiobs.
Hi 32,1 Da hörten die drei Männer auf, Hiob zu antworten, weil er sich für gerecht hielt.
Hi 32,2 Aber Elihu, der Sohn Barachels des Busiters, aus dem Geschlecht Ram, ward zornig. Er ward zornig über Hiob, weil er sich selber für gerechter hielt als Gott.
Hi 32,3 Auch ward er zornig über seine drei Freunde, weil sie keine Antwort fanden und doch Hiob verdammten.
Hi 32,4 Elihu aber hatte gewartet, bis sie mit Hiob geredet hatten, weil sie älter waren als er.
Hi 32,12 und habe achtgehabt auf euch; aber siehe, da war keiner unter euch, der Hiob zurechtwies oder seiner Rede antwortete.
Hi 33,1 Höre doch, Hiob, meine Rede und merke auf alle meine Worte!
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