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Lutherbibel 2017

5Mo 20,6 Wer einen Weinberg gepflanzt hat und hat seine Früchte noch nicht genossen, der mache sich auf und kehre heim, dass er nicht im Kriege sterbe und ein anderer seine Früchte genieße.
Neh 9,36 Siehe, wir sind heute Knechte; und in dem Lande, das du unsern Vätern gegeben hast, seine Früchte und Güter zu genießen, siehe, in ihm sind wir Knechte.
Hi 20,18 Er wird erwerben und doch nichts davon genießen und über seine eingetauschten Güter nicht froh werden.
Spr 7,18 Komm, wir wollen uns satt trinken an der Liebe bis zum Morgen, lass uns die Liebe genießen.
Pred 2,25 Denn wer kann fröhlich essen und genießen, wenn nicht ich?
Pred 6,2 Da ist einer, dem Gott Reichtum, Güter und Ehre gegeben hat, und es mangelt ihm nichts, was sein Herz begehrt; aber Gott gibt ihm doch nicht Macht, es zu genießen, sondern ein Fremder verzehrt es. Das ist auch eitel und ein schlimmes Leiden.
Pred 9,9 Genieße das Leben mit der Frau, die du lieb hast, solange du das eitle Leben hast, das dir Gott unter der Sonne gegeben hat; denn das ist dein Teil am Leben und bei deiner Mühe, mit der du dich mühst unter der Sonne.
Jes 1,19 Wollt ihr mir gehorchen, so sollt ihr des Landes Gut genießen.
Jes 3,10 Wohl den Gerechten, sie haben es gut! Denn sie werden die Frucht ihrer Werke genießen.
Jes 65,22 Sie sollen nicht bauen, was ein anderer bewohne, und nicht pflanzen, was ein anderer esse. Denn die Tage meines Volks werden sein wie die Tage eines Baumes, und ihrer Hände Werk werden meine Auserwählten genießen.
Jer 12,13 Sie haben Weizen gesät, aber Dornen geerntet; sie ließen's sich sauer werden, aber sie konnten's nicht genießen. Sie konnten ihres Ertrages nicht froh werden vor dem grimmigen Zorn des HERRN.
Jer 31,5 Du sollst wiederum Weinberge pflanzen an den Bergen Samarias; pflanzen wird man sie und ihre Früchte genießen.
1Tim 6,17 Den Reichen in dieser Welt gebiete, dass sie nicht stolz seien, auch nicht hoffen auf den unsicheren Reichtum, sondern auf Gott, der uns alles reichlich darbietet, es zu genießen;
2Tim 2,6 Es soll der Bauer, der den Acker bebaut, die Früchte als Erster genießen.
Weis 2,6 Kommt nun und lasst uns genießen, was wir jetzt haben, und die Schöpfung auskosten, solange wir jung sind.
Weis 3,13 Selig ist die Unfruchtbare, die unbefleckt ist und kein sündiges Lager kennt; sie wird die Frucht dafür genießen zu der Zeit, wenn die Seelen gerichtet werden.
Sir 31,3 Der Reiche müht sich, Geld anzuhäufen, und wenn er ausruht, kann er's auch genießen.
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