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Gute Nachricht Bibel

1Mo 40,9 Zuerst erzählte der oberste Mundschenk seinen Traum: »Ich sah vor mir einen Weinstock,
1Mo 40,10 und an dem Weinstock waren drei Ranken. Der Saft stieg in die Knospen, sie blühten auf, und schon reiften die Trauben.
1Mo 49,11 Ja, Juda lebt im Überfluss: Ganz achtlos bindet er sein Reittier am allerbesten Weinstock fest und wäscht im Traubenblut den Mantel.
1Mo 49,22 Du, Josef, bist dem Weinstock gleich, der an der Quelle üppig treibt und seine Mauer überwuchert.
4Mo 6,4 Sie soll nichts genießen, was vom Weinstock kommt.
5Mo 32,32 Verdorben sind sie wie die Leute, die einst in Sodom und Gomorra wohnten. Sie gleichen einem Weinstock, dessen Trauben statt Süße Bitterkeit und Gift enthalten;
Ri 9,12 Da sagten sie zum Weinstock: ›Sei du unser König!‹
1Kön 5,5 Während seiner ganzen Regierungszeit lebten die Leute in Juda und Israel, von Dan im Norden bis Beerscheba im Süden, in Sicherheit und Wohlstand. Jeder konnte ungestört unter seinem Weinstock und seinem Feigenbaum sitzen.
2Kön 18,31 Hört nicht auf Hiskija, hört auf mich! So spricht der König von Assyrien: Kommt heraus und ergebt euch! Jeder darf von seinem Weinstock und seinem Feigenbaum essen und Wasser aus seiner Zisterne trinken,
Hi 15,33 Er bringt sich um den Lohn, so wie ein Weinstock, der seine Trauben unreif fallen lässt, und wie ein Ölbaum, der die Blüten abstößt.
Ps 80,9 In Ägypten hast du einen Weinstock ausgegraben; ganze Völker hast du vertrieben, um ihn an ihrer Stelle einzupflanzen.
Ps 80,15 Komm wieder zu uns, Gott, du Herr der Welt! Blicke vom Himmel herab und sieh uns, kümmere dich um deinen Weinstock!
Ps 128,3 Da ist deine Frau in deinem Haus; sie gleicht einem fruchtbaren Weinstock. Da sind die Kinder um deinen Tisch, zahlreich wie frische Ölbaumtriebe.
Hl 6,11 Ich ging hinunter in den Walnussgarten, um mich am frischen Grün des Tals zu freuen, des Weinstocks neue Triebe anzuschauen und auch die ersten Blüten am Granatbaum.
Jes 18,5 Aber wenn der Weinstock aufgehört hat zu blühen, wenn die Blüten zu Trauben werden, dann wird das fruchtlose Holz mit dem Messer abgeschnitten, die wilden Triebe werden abgerissen und weggeworfen.
Jes 24,7 Der Weinstock verdorrt, mit dem Wein ist es aus, die lustigen Zecher seufzen.
Jes 34,4 Die Gestirne zerfallen und der Himmel rollt sich ein wie eine Buchrolle. Die Sterne fallen herab wie welkes Laub vom Weinstock, wie nicht ausgereifte, verkümmerte Feigen.
Jes 36,16 Hört nicht auf Hiskija, hört auf mich! So spricht der König von Assyrien: Kommt heraus und ergebt euch! Jeder darf von seinem Weinstock und seinem Feigenbaum essen und Wasser aus seiner Zisterne trinken,
Jer 2,21 Ich hatte dich als edle Rebe gepflanzt; du warst ein gutes, erlesenes Gewächs. Aber was ist nun aus dir geworden? Ich sehe nur noch die wuchernden Ranken eines verwilderten Weinstocks, den ich nicht mehr wieder erkenne.
Jer 6,9 Der Herr, der Herrscher der Welt, sagte zu mir: »Wie man am Weinstock Nachlese hält, so soll auch an dem, was von Israel übrig geblieben ist, noch eine Nachlese gehalten werden. Wie die Hand des Winzers noch einmal alle Reben durchgeht, so wende auch du dich noch einmal diesem Volk zu!«
Jer 48,32 Volk von Sibma, um dich weine ich noch mehr als um das Volk von Jaser. Du bist wie ein Weinstock, dessen Ranken hinüberreichen bis ans Tote Meer und hinauf bis nach Jaser. Doch zur Zeit der Obsternte und der Weinlese kommen die Feinde über dich und verwüsten alles.
Hes 15,2 »Du Mensch, was hat der Weinstock vor den wild wachsenden Rankengewächsen voraus?
Hes 15,6 Darum sage ich, der Herr, der mächtige Gott: Der Weinstock Jerusalem ist für mich nicht mehr wert als ein gewöhnliches Rankengewächs. Das Holz des Weinstocks ist zum Verbrennen bestimmt und genauso gebe ich die Bewohner Jerusalems der Vernichtung preis.
Hes 17,6 Der Adler wollte, dass daraus ein üppig wuchernder, aber niedrig bleibender Weinstock werden sollte. Seine Wurzeln sollten unter den Flügeln des Adlers verbleiben und seine Ranken sich ihm zuwenden. Und aus dem Steckling wurde tatsächlich ein Weinstock mit kräftigen Ranken.
Hes 17,7 Aber da war noch ein anderer Adler mit großen Flügeln und dichten Federn. Ihm streckte der Weinstock seine Ranken entgegen und ließ seine Wurzeln zu dessen Land hinwachsen, damit er ihm Wasser gäbe – weg von dem Land, in das er gepflanzt worden war.
Hes 17,8 Dabei war er doch in gutes, wasserreiches Land gepflanzt und hatte dort alles, was er brauchte, um Ranken zu treiben und Frucht zu bringen und ein prächtiger Weinstock zu werden.
Hes 17,9 Erzähl den Leuten von Israel dieses Gleichnis und dann sag zu ihnen: ›So spricht der Herr, der mächtige Gott: Meint ihr, dass das gut geht? Wird nicht der erste Adler die Trauben des Weinstocks zerfetzen und seine Wurzeln ausreißen, sodass alle seine Blätter verdorren? Es wird keine große Kraft brauchen, um ihn aus dem Boden zu reißen.
Hes 17,10 Es wird bestimmt nicht gut gehen! Wenn der glühend heiße Ostwind kommt, wird der Weinstock auf dem Feld, in das er gepflanzt worden ist, verdorren. Völlig verdorren wird er.‹«
Hes 19,10 Ach, eure Mutter war wie eine Rebe, ein Weinstock, dem es nicht an Wasser fehlte, der Ranken trieb und reiche Früchte trug.
Hes 19,12 Doch eine harte Hand griff nach dem Weinstock, sie riss ihn aus dem Boden, warf ihn hin; der heiße Ostwind ließ ihn bald verdorren. Auch seine Früchte wurden abgerissen; der hoch gewachsene Trieb vertrocknete, am Ende wurde er ein Raub der Flammen.
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