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Gute Nachricht Bibel

1Mo 22,8 »Gott wird schon für ein Opferlamm sorgen!« So gingen die beiden miteinander.
1Mo 30,30 Bevor ich kam, hattest du nur ein paar Tiere, und nun sind daraus so riesige Herden geworden. Für jeden meiner Schritte hat der Herr dich gesegnet. Jetzt muss ich endlich einmal an mich selbst denken und für meine Familie sorgen
1Mo 30,31 »Sag doch, was verlangst du als Lohn?«, fragte Laban. »Gar nichts«, sagte Jakob; »du musst nur eine einzige Bedingung erfüllen, dann werde ich auch weiterhin für deine Herden sorgen:
1Mo 43,23 »Es ist alles gut«, erwiderte der Verwalter, »macht euch deshalb keine Sorgen! Euer Gott, der Gott eures Vaters, hat euch einen Schatz in eure Säcke gelegt. Ich habe euer Geld erhalten.« Dann brachte er Simeon zu ihnen heraus.
1Mo 45,11 Die Hungersnot dauert noch fünf Jahre. Ich werde für euch sorgen, damit ihr keine Not leidet.‹
1Mo 50,21 Habt also keine Angst! Ihr könnt euch auf mich verlassen, ich werde für euch und eure Familien sorgen.« So beruhigte Josef seine Brüder und gab ihnen wieder Mut.
2Mo 3,21 Ich werde sogar dafür sorgen, dass die Ägypter euch wohlgesinnt sein werden und ihr nicht mit leeren Händen wegziehen müsst.
2Mo 23,25 Ehrt mich allein, den Herrn, euren Gott, dann werde ich dafür sorgen, dass es in eurem Land genug zu essen gibt und ihr reichlich Wasser habt. Ich werde auch alle Krankheiten von euch fern halten.
2Mo 27,21 Aaron und seine Söhne sollen dafür sorgen, dass die Lampe im Heiligen Zelt vom Abend bis zum Morgen leuchtet. Sie hat ihren Platz vor dem Vorhang, der die Lade mit dem Bundesgesetz verdeckt. Auch in allen kommenden Generationen sind die Israeliten zu dieser Abgabe verpflichtet.«
3Mo 22,15 Die Priester sollen dafür sorgen, dass niemand unbefugt von den Opfergaben isst, sonst laden sie der Gemeinde schwere Schuld auf. Sie sollen dafür sorgen, dass meine heiligen Gaben nicht entweiht werden. Ich bin der Herr, ich habe sie zum Dienst für mich ausgesondert.«
3Mo 24,3 Aaron soll sie jeden Abend vor dem Vorhang, der die Lade mit dem Bundesgesetz verdeckt, anzünden und soll dafür sorgen, dass sie bis zum Morgen nicht erlöschen. Diese Anordnung gilt für alle Zukunft.
3Mo 25,1 Der Herr sagte zu Mose auf dem Berg Sinai: »Richte den Leuten von Israel aus, was ich ihnen zu sagen habe: ›Wenn ihr in das Land kommt, das ich euch geben werde, müsst ihr dafür sorgen, dass das Land mir jedes siebte Jahr einen Sabbat feiert.
3Mo 25,20 Ihr braucht euch nicht zu sorgen: Was werden wir im siebten Jahr essen, wenn wir nicht säen und nicht ernten können?
3Mo 26,6 Ich werde dafür sorgen, dass in eurem Land Frieden herrscht. Wenn ihr euch schlafen legt, braucht ihr nicht zu befürchten, dass euch jemand aufschreckt. Ich werde alle wilden Tiere im Land ausrotten und kein fremdes Heer wird in euer Land einfallen.
3Mo 26,9 Ich werde mich euch zuwenden und dafür sorgen, dass ihr viele Kinder bekommt und immer zahlreicher werdet. Ich werde zu meinem Bund stehen und alles erfüllen, was ich euch zugesagt habe.
4Mo 1,50 Sie müssen für das Heilige Zelt, die Wohnstätte des Bundesgesetzes, sorgen und für alles, was dazugehört. Auf der Wanderung tragen sie das Zelt und seine Geräte. Deshalb sollen sie ihre Zelte rings um das Heiligtum aufschlagen.
4Mo 3,7 und für ihn und die ganze Gemeinde vor dem Heiligen Zelt Dienst tun und für meine Wohnung sorgen.
4Mo 3,26 für die Planen, die den Vorhof rings um Zelt und Altar umgeben, für den Vorhang am Eingang des Vorhofs und für die Zeltstricke. Sie hatten für alles zu sorgen, was mit diesen Gegenständen zusammenhing.
4Mo 3,31 Sie trugen die Verantwortung für die Bundeslade, den Tisch mit den geweihten Broten, den Leuchter, die beiden Altäre, die Geräte für den Opferdienst sowie für den Vorhang, der das Allerheiligste verdeckt. Sie hatten für alles zu sorgen, was mit diesen Gegenständen zusammenhing.
4Mo 3,36 Sie trugen die Verantwortung für die Bretter, die die Wände des Heiligtums bilden, und ihre Querstangen, für seine Säulen und Sockel und für alles weitere Zubehör der Wohnung des Herrn. Sie hatten für alles zu sorgen, was mit diesen Gegenständen zusammenhing,
5Mo 12,19 Und vergesst dabei nie, solange ihr in eurem Land lebt, für die Leviten zu sorgen.
5Mo 16,18 Setzt in euren Stammesgebieten in jeder Stadt, die der Herr euch geben wird, Richter und Aufsichtsbeamte ein. Sie sollen dafür sorgen, dass alle im Volk zu ihrem Recht kommen.
5Mo 19,10 So sollt ihr dafür sorgen, dass in dem Land, das der Herr euch als Erbbesitz gibt, kein Unschuldiger getötet wird; denn dadurch würdet ihr schwere Schuld auf euch laden.
Ri 19,20 Der Mann antwortete: »Seid mir willkommen, lasst mich für euch sorgen! Auf diesem Platz hier könnt ihr nicht übernachten.«
Ri 20,10 und jeden zehnten Mann dazu bestimmen, für die Verpflegung zu sorgen; die Übrigen sollen die Leute von Gibea bestrafen für dieses schändliche Verbrechen, das sie mitten in Israel begangen haben.«
Rut 4,5 Boas fuhr fort: »Wenn du von Noomi das Feld Elimelechs übernimmst, musst du zugleich die Verpflichtung übernehmen, für die Moabiterin Rut zu sorgen und anstelle ihres verstorbenen Mannes einen Sohn zu zeugen. Dem wird später das Feld zufallen, damit der Name des Verstorbenen auf dessen Erbbesitz weiterlebt.«
Rut 4,15 Es wird dir neuen Lebensmut geben und wird im Alter für dich sorgen. Denn es ist ja der Sohn deiner Schwiegertochter, die in Liebe zu dir hält. Wahrhaftig, an ihr hast du mehr als an sieben Söhnen!«
1Sam 4,13 Eli, jetzt 98 Jahre alt und so gut wie blind, saß eben auf seinem Stuhl und horchte angespannt die Straße hinunter; er machte sich Sorgen um die Lade Gottes. Als der Bote in die Stadt kam und berichtete, was geschehen war, schrien alle vor Entsetzen laut auf. »Was hat das zu bedeuten?«, fragte Eli. Da war auch schon der Bote bei ihm und sagte:
1Sam 8,11 Er sagte: »Ihr müsst euch im Klaren darüber sein, welche Rechte ein König für sich in Anspruch nehmen wird. Er wird eure Söhne in seinen Dienst holen, damit sie für seine Pferde und Wagen sorgen und vor ihm herlaufen, wenn er ausfährt.
1Sam 9,5 Als sie in die Gegend von Zuf kamen, sagte Saul zu seinem Knecht: »Wir kehren lieber um! Sonst macht sich mein Vater um uns noch mehr Sorgen als um die Eselinnen.«
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