Hilfe

Gute Nachricht Bibel

2Mo 6,6 Richte deinem Volk aus: ›Ich bin der Herr! Ich werde euch aus dem Frondienst für die Ägypter wegholen und aus der Zwangsarbeit befreien, die sie euch auferlegt haben. Mit meinem ausgestreckten Arm werde ich euch retten und eure Unterdrücker hart bestrafen.
2Mo 7,5 Wenn ich so meine Hand gegen die Ägypter erhebe und das Volk Israel mitten aus ihrem Land wegführe, dann werden die Ägypter erkennen, dass ich der Herr bin
3Mo 19,14 Sagt nichts Böses über einen Tauben, der es nicht hören und sich nicht wehren kann, und legt einem Blinden keinen Knüppel in den Weg. Nehmt meine Weisungen ernst: Ich bin der Herr!
3Mo 19,16 Verbreitet keine Verleumdungen über eure Mitmenschen. Sucht niemand dadurch aus dem Weg zu schaffen, dass ihr vor Gericht falsche Anschuldigungen gegen ihn vorbringt. Ich bin der Herr!
3Mo 23,43 Eure Nachkommen in allen künftigen Generationen sollen daran erinnert werden, dass ich, der Herr, das Volk Israel einst auf dem Weg von Ägypten in sein Land in Laubhütten wohnen ließ. Ich bin der Herr, euer Gott!«
Rut 1,21 Mit meinem Mann und mit zwei Söhnen bin ich von hier weggezogen; arm und ohne Beschützer lässt der Herr mich heimkehren. Warum nennt ihr mich noch Noomi? Der Herr, der Gewaltige, hat sich gegen mich gewandt und mich ins Elend gestürzt.«
1Sam 25,28 Ich bin dir treu ergeben; verzeih mir, dass ich so vermessen war, dir in den Weg zu treten. Ich weiß, der Herr wird dich zum König machen und dein Königshaus wird für immer bestehen. Du bist ja der Mann, durch den der Herr seine Kriege führt; und dein Leben lang wird dir niemand ein Unrecht vorwerfen können.
1Kön 18,12 Kaum bin ich weg, kann der Geist des Herrn dich an einen Ort bringen, den ich nicht kenne. Wenn Ahab dich dann nicht findet, wird er mich umbringen. Dabei habe ich doch von Jugend auf treu zum Herrn gehalten.
2Kön 19,33 Auf demselben Weg, auf dem er gekommen ist, wird er wieder heimkehren. Er wird ganz bestimmt nicht in die Stadt eindringen. Ich bin der Herr, ich sage es!
Jes 37,34 Auf demselben Weg, auf dem er gekommen ist, wird er wieder heimkehren. Er wird ganz bestimmt nicht in die Stadt eindringen. Ich bin der Herr, ich sage es!
Jes 45,13 Ich bin es auch, der Kyrus erweckt hat und ihm den Sieg gibt. Ich ebne ihm die Wege und breche jeden Widerstand. Er wird meine Stadt Jerusalem wieder aufbauen und mein verbanntes Volk heimkehren lassen – und er bekommt dafür keine Bezahlung und keine Geschenke!« Das sagt der Herr, der Herrscher der Welt.
Hes 33,29 Ihr werdet erkennen, dass ich der Herr bin, wenn ich das Land zur Wüste mache wegen all der abscheulichen Taten, die ihr begangen habt!‹«
Hes 39,28 Ich habe sie aus ihrem Land weggeführt und unter die Völker zerstreut; aber ich hole sie wieder zusammen und lasse niemand zurück. Daran werden sie erkennen, dass ich der Herr, ihr Gott, bin.
Lk 16,3 Da sagte sich der Mann: ›Was soll ich machen, wenn mein Herr mir die Stelle wegnimmt? Für schwere Arbeiten bin ich zu schwach, und zu betteln schäme ich mich.
Joh 1,23 Johannes antwortete: »Der Prophet Jesaja hat von mir gesprochen. Ich bin die Stimme, die in der Wüste ruft: ›Macht den Weg bereit, auf dem der Herr kommt!‹«
Joh 14,6 Jesus antwortete: »Ich bin der Weg, denn ich bin die Wahrheit und das Leben. Einen anderen Weg zum Vater gibt es nicht.
Joh 17,11 Ich bin jetzt auf dem Weg zu dir. Ich bleibe nicht länger in der Welt, aber sie bleiben in der Welt. Heiliger Vater, bewahre sie in deiner göttlichen Gegenwart, die ich ihnen vermitteln durfte, damit sie eins sind, so wie du und ich eins sind.
Joh 17,13 Und jetzt bin ich auf dem Weg zu dir. Ich sage dies alles, solange ich noch bei ihnen in der Welt bin, damit meine Freude ihnen in ganzer Fülle zuteil wird.
Tob 5,5 »Woher kommst du, junger Mann?«, fragte Tobias. »Ich bin ein Israelit wie du«, sagte der andere, »ich suche hier Arbeit.« »Kennst du den Weg nach Medien?«, fragte Tobias
Tob 5,10 Tobias ging hinaus und holte ihn. Als sie eintraten, grüßte Tobit als Erster und der junge Mann erwiderte: »Möge dir viel Glück beschieden sein!« »Was redest du mir von Glück!«, entgegnete Tobit. »Damit ist es vorbei. Ich bin blind und kann nichts mehr sehen, ich liege im Dunkeln wie die Toten, die nie mehr das Licht erblicken. Schon als Lebender weile ich unter den Toten; ich höre die Menschen reden und kann sie nicht sehen.« »Verzage nicht«, erwiderte der andere, »Gott wird dich bald heilen, fasse Mut!« Tobit sagte: »Mein Sohn Tobias möchte nach Medien reisen; kannst du ihn begleiten und ihm den Weg zeigen? Ich zahle dir dafür einen angemessenen Lohn.« Der junge Mann antwortete: »Ich kann ihn begleiten, ich kenne alle Wege. Ich bin oft in Medien gewesen, das ganze Land habe ich durchzogen, die Ebenen und die Berge. Ich kenne mich überall aus.«
© 2018 ERF Medien