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Einheitsübersetzung 2016

1Mo 8,8 Dann ließ er eine Taube hinaus, um zu sehen, ob das Wasser auf dem Erdboden abgenommen habe.
1Mo 8,9 Die Taube fand nichts, wo sie ihre Füße ruhen lassen konnte, und kehrte zu ihm in die Arche zurück, weil über der ganzen Erde noch Wasser stand. Er streckte seine Hand aus und nahm sie wieder zu sich in die Arche.
1Mo 8,10 Dann wartete er noch weitere sieben Tage und ließ wieder die Taube aus der Arche.
1Mo 8,11 Gegen Abend kam die Taube zu ihm zurück und siehe: In ihrem Schnabel hatte sie einen frischen Ölzweig. Da wusste Noach, dass das Wasser auf der Erde abgenommen hatte.
1Mo 8,12 Er wartete noch weitere sieben Tage und ließ die Taube hinaus. Nun kehrte sie nicht mehr zu ihm zurück.
1Mo 15,9 Der HERR antwortete ihm: Hol mir ein dreijähriges Rind, eine dreijährige Ziege, einen dreijährigen Widder, eine Turteltaube und eine junge Taube!
1Mo 41,23 Doch siehe, nach ihnen wuchsen sieben taube, kümmerliche, vom Ostwind ausgedörrte Ähren.
3Mo 5,10 Die zweite Taube soll er, wie vorgeschrieben, als Brandopfer darbringen. Der Priester soll für ihn von der Sünde, die er begangen hat, Versöhnung erwirken; dann wird ihm vergeben werden.
3Mo 19,14 Du sollst einen Tauben nicht verfluchen und einem Blinden kein Hindernis in den Weg stellen; vielmehr sollst du deinen Gott fürchten. Ich bin der HERR.
4Mo 6,10 und am achten Tag sollen sie zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben zum Priester an den Eingang des Offenbarungszeltes bringen.
2Kön 6,25 In der eingeschlossenen Stadt entstand eine große Hungersnot, sodass der Kopf eines Esels achtzig Silberschekel kostete und ein Viertel Kab Taubenmist fünf Silberschekel.
Ps 38,14 Ich bin wie ein Tauber, der nicht hört, wie ein Stummer, der den Mund nicht auftut.
Ps 55,7 Da dachte ich: Hätte ich doch Flügel wie eine Taube, dann flöge ich davon und käme zur Ruhe.
Ps 56,1 Für den Chormeister. Nach der Weise Stumme Taube der Ferne. Ein Miktam-Lied Davids. Als die Philister ihn in Gat ergriffen.
Ps 58,5 Ihr Gift ist wie das Gift der Schlange, wie das Gift der tauben Natter, die ihr Ohr verschließt,
Ps 68,14 Bleibt ihr zurück zwischen den Hürden? Die Flügel der Taube sind überzogen mit Silber, ihre Schwingen mit gelbgrünem Feingold.
Ps 74,19 Gib das Leben deiner Taube nicht dem Raubtier preis, das Leben deiner Armen vergiss nicht für immer!
Hl 1,15 Siehe, schön bist du, meine Freundin, siehe, du bist schön. Deine Augen sind Tauben.
Hl 2,14 Meine Taube in den Felsklüften, im Versteck der Klippe, dein Gesicht lass mich sehen, deine Stimme hören! Denn süß ist deine Stimme, lieblich dein Gesicht.
Hl 4,1 Siehe, schön bist du, meine Freundin, siehe, du bist schön. Hinter dem Schleier deine Augen wie Tauben. Dein Haar gleicht einer Herde von Ziegen, die herabzieht von Gileads Bergen.
Hl 5,2 Ich schlief, doch mein Herz war wach. Horch, mein Geliebter klopft: Öffne mir, meine Schwester, meine Freundin, meine Taube, meine Makellose, denn mein Haupt ist voll Tau, aus meinen Locken tropft die Nacht!
Hl 5,12 Seine Augen sind wie Tauben an Wasserbächen, gebadet in Milch, sitzend am Wasser.
Hl 6,9 doch einzig ist meine Taube, meine Makellose, die Einzige ihrer Mutter, strahlend rein für jene, die sie gebar. Töchter sehen sie und preisen sie glücklich, Königinnen und Nebenfrauen rühmen sie.
Jes 29,18 Die Tauben werden an jenem Tag die Worte des Buches hören und aus Dunkel und Finsternis werden die Augen der Blinden sehen.
Jes 35,5 Dann werden die Augen der Blinden aufgetan und die Ohren der Tauben werden geöffnet.
Jes 38,14 Wie ein Mauersegler, wie eine Schwalbe, so piepse ich, ich gurre wie eine Taube. Meine Augen blicken ermattet nach oben: Ich bin in Not, Herr. Tritt für mich ein!
Jes 59,11 Wir brummen alle wie Bären und gurren wie Tauben. Wir hoffen auf das Recht, doch nichts, auf das Heil, doch es ist fern von uns.
Jes 60,8 Wer sind, die heranfliegen wie eine Wolke, wie Tauben zu ihrem Schlag?
Jer 48,28 Verlasst die Städte, wohnt in den Felsen, ihr Bewohner von Moab! Macht es wie die Taube, die nistet an den Wänden der offenen Schlucht!
Hes 7,16 Die entrinnen und davonkommen, hausen im Gebirge wie die Tauben in den Felsen; sie alle stöhnen, ein jeder wegen seiner Schuld.
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