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Einheitsübersetzung 2016

1Mo 27,1 Als Isaak alt geworden und seine Augen zu schwach waren, um noch etwas zu sehen, rief er seinen älteren Sohn Esau und sagte zu ihm: Mein Sohn! Er antwortete: Hier bin ich.
1Mo 33,13 Jakob entgegnete ihm: Mein Herr weiß, dass die Kinder noch schwach sind; auch habe ich für säugende Schafe und Rinder zu sorgen. Treibt man sie auch nur einen einzigen Tag rasch an, so stirbt das ganze Vieh.
2Mo 32,18 Mose antwortete: Nicht Geschrei der Starken, nicht Geschrei der Schwachen, Geschrei höre ich!
4Mo 13,18 Seht, wie das Land beschaffen ist und ob das Volk, das darin wohnt, stark oder schwach ist, ob es klein oder groß ist;
Ri 16,7 Simson sagte zu ihr: Wenn man mich mit sieben frischen Sehnen fesselt, die noch nicht getrocknet sind, dann werde ich schwach und bin wie jeder andere Mensch.
Ri 16,11 Er erwiderte ihr: Wenn man mich mit neuen Stricken fesselt, mit denen noch keine Arbeit getan worden ist, werde ich schwach und bin wie jeder andere Mensch.
Ri 16,17 er legte ihr sein ganzes Herz offen und sagte zu ihr: Kein Schermesser ist mir auf den Kopf gekommen; denn ich bin vom Mutterleib an Gott als Nasiräer geweiht. Würden mir die Haare geschoren, dann würde meine Kraft von mir weichen; ich würde schwach und wäre wie jeder andere Mensch.
1Sam 2,8 Den Schwachen hebt er empor aus dem Staub und erhöht den Armen, der im Schmutz liegt; er gibt ihm einen Sitz bei den Edlen, einen Ehrenplatz weist er ihm zu. Ja, dem HERRN gehören die Pfeiler der Erde; auf sie hat er den Erdkreis gegründet.
1Sam 3,2 Eines Tages geschah es: Eli schlief auf seinem Platz; seine Augen waren schwach geworden und er konnte nicht mehr sehen.
2Sam 3,39 Obwohl ich zum König gesalbt worden bin, bin ich heute noch zu schwach und diese Männer, die Söhne der Zeruja, sind stärker als ich. Dem, der das Verbrechen begangen hat, vergelte der HERR so, wie es seiner bösen Tat entspricht.
2Chr 14,10 Doch Asa rief zum HERRN, seinem Gott, und sagte: HERR, im Streit zwischen einem Mächtigen und einem Schwachen kann niemand so helfen wie du. Hilf uns, HERR, unser Gott; denn du bist unsere Stütze und in deinem Namen sind wir gegen diese Übermacht gezogen. HERR, du bist unser Gott und kein Mensch soll etwas gegen dich vermögen.
2Chr 28,15 Männer, die namentlich dazu bestimmt waren, gingen hin und nahmen sich der Gefangenen an. Sie bekleideten alle, die nackt waren, aus der Beute und versahen sie mit Gewändern und Schuhen. Sie gaben ihnen zu essen und zu trinken, salbten sie und führten alle Schwachen auf Eseln weiter. So brachten sie die Gefangenen in die Palmenstadt Jericho in die Nähe ihrer Stammesbrüder. Sie selbst kehrten nach Samaria zurück.
Hi 26,2 Wie hilfst du doch dem Schwachen auf, stehst du bei dem kraftlosen Arm!
Ps 10,8 Er liegt auf der Lauer in den Gehöften und will den Schuldlosen heimlich ermorden; seine Augen spähen aus nach dem Schwachen.
Ps 10,10 Er duckt sich und kauert sich nieder, seine Übermacht bringt die Schwachen zu Fall.
Ps 10,14 Du, ja du, hast Mühsal und Kummer gesehen! Schau hin und nimm es in deine Hand! Dir überlässt es der Schwache, der Waise bist du ein Helfer geworden.
Ps 12,6 Wegen der Unterdrückung der Schwachen, wegen des Stöhnens der Armen stehe ich jetzt auf, spricht der HERR, ich bringe Rettung dem, gegen den man wütet.
Ps 35,10 Mit all meinen Gliedern will ich sagen: HERR, wer ist wie du? Du entreißt den Schwachen dem, der stärker ist, den Schwachen und Armen dem, der ihn ausraubt.
Ps 116,6 Arglose behütet der HERR. Ich war schwach, er hat mich gerettet.
Spr 22,22 Beraube den Schwachen nicht, denn er ist ja so schwach, zertritt den Armen nicht am Tor!
Spr 28,15 Ein grollender Löwe, ein gieriger Bär - ein frevelhafter Herrscher über ein schwaches Volk.
Spr 31,8 Öffne deinen Mund für den Stummen, für das Recht aller Schwachen!
Jes 10,2 um die Schwachen vom Gericht fernzuhalten und den Armen meines Volkes das Recht zu rauben, damit die Witwen ihre Beute werden und sie die Waisen ausplündern!
Jes 14,30 Dann werden die Schwächsten der Schwachen Weide finden und die Armen in Sicherheit lagern; deine Wurzel aber werde ich durch Hunger töten und man wird deinen Rest umbringen.
Jes 25,4 Denn du bist der Schutz für den Schwachen gewesen, der Schutz für den Armen in seiner Not, eine Zuflucht vor Unwetter, ein Schatten vor glühender Hitze. Denn der Sturm der Gewalttätigen ist wie Unwetter gegen eine Mauer,
Jes 25,5 wie Hitze im Trockenland. Den Lärm der Fremden trittst du nieder. Durch den Schatten einer Wolke die Hitze - er macht schwach den Gesang der Gewalttätigen.
Jes 26,6 Füße zertreten sie, die Füße der Armen, die Tritte der Schwachen.
Jes 32,7 Der Schurke, seine Waffen sind böse, er plant Verbrechen, um die Schwachen durch Lügenworte zu schädigen, während der Arme von Recht redet.
Jes 50,2 Warum war niemand da, als ich kam, warum gab niemand Antwort, als ich rief? Ist meine Hand denn zu schwach, um zu befreien, fehlt mir die Kraft, um zu retten? Seht, durch meine Drohung trockne ich das Meer aus. Ich mache Flüsse zur Wüste, sodass ihre Fische verfaulen aus Mangel an Wasser und sterben vor Durst.
Jes 57,10 Auf deinem langen Weg bist du müde geworden, hast aber nicht gesagt: Es ist umsonst! Du hast Leben in deiner Hand gefunden, darum bist du nicht schwach geworden.
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