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Einheitsübersetzung

1Mo 15,17 Die Sonne war untergegangen und es war dunkel geworden. Auf einmal waren ein rauchender Ofen und eine lodernde Fackel da; sie fuhren zwischen jenen Fleischstücken hindurch.
1Mo 30,33 Morgen soll meine Redlichkeit offenbar werden, wenn du kommst, meinen Lohn zu besehen: Alles, was nicht weiß gesprenkelt und weiß scheckig unter den Ziegen und dunkel unter den Lämmern ist, das soll als von mir gestohlen gelten.
5Mo 4,11 Ihr wart herangekommen und standet unten am Berg und der Berg brannte: Feuer, hoch bis in den Himmel hinauf, Finsternis, Wolken und Dunkel.
5Mo 5,22 Diese Worte sagte der Herr auf dem Berg zu eurer vollzähligen Versammlung, mitten aus dem Feuer, aus Wolken und Dunkel, unter lautem Donner, diese Worte und sonst nichts. Er schrieb sie auf zwei Steintafeln und übergab sie mir.
5Mo 28,29 Am hellen Mittag tappst du im Dunkel wie ein Blinder. Deine Wege führen nicht zum Erfolg. Dein Leben lang wirst du ausgebeutet und ausgeraubt und niemand hilft dir.
Jos 2,5 Als das Stadttor bei Einbruch der Dunkelheit geschlossen werden sollte, sind die Männer weggegangen; ich weiß aber nicht, wohin sie gegangen sind. Lauft ihnen schnell nach, dann könnt ihr sie noch einholen.
1Kön 8,12 Damals sagte Salomo: Der Herr hat die Sonne an den Himmel gesetzt; er selbst wollte im Dunkel wohnen.
2Chr 6,1 Damals sagte Salomo: Der Herr sprach, er wolle im Dunkel wohnen.
Neh 13,19 Ich ließ von da an vor dem Anbruch des Sabbats, wenn es in den Toren Jerusalems dunkel wurde, die Tore schließen und befahl, sie erst nach dem Sabbat wieder zu öffnen. Auch stellte ich einige meiner Leute an die Tore, damit am Sabbattag keine Lasten hereingebracht wurden.
Est 1,1 (a) Im zweiten Jahr der Regierung des Großkönigs Artaxerxes, am ersten Tag des Monats Nisan, hatte Mordechai, der Sohn Jaïrs, des Sohnes Schimis, des Sohnes des Kisch, aus dem Stamm Benjamin, einen Traum. (b) Der Jude Mordechai wohnte in der Stadt Susa; er war ein angesehener Mann, der am Hof des Königs diente. (c) Er gehörte zu denen, die der babylonische König Nebukadnezzar mit Jojachin, dem König von Juda, aus Jerusalem verschleppt hatte. (d) Er hatte folgenden Traum: Es gab Geschrei und Lärm, Donner und Erdbeben und ein Tumult entstand auf der Erde. (e) Plötzlich kamen zwei große Drachen, beide bereit zu kämpfen. Sie brüllten laut (f) und durch ihr Brüllen wurden alle Völker zum Kampf aufgereizt, sodass sie gegen das Volk der Gerechten Krieg führten. (g) Es war ein Tag des Dunkels und der Finsternis; Bedrängnis und Not, Unheil und großer Tumult waren auf der Erde. (h) Das ganze Volk der Gerechten geriet in Bestürzung. Sie fürchteten Unheil und rechneten mit ihrem Untergang. Da schrien sie zu Gott. (i) Auf ihr Rufen hin wurde aus einer kleinen Quelle ein großer Strom mit viel Wasser. (k) Licht und Sonne schienen wieder; die Niedrigen wurden erhöht und sie vernichteten die Angesehenen. (l) Als Mordechai diesen Traum gehabt hatte, erwachte er. Den ganzen Tag überlegte er, was Gott wohl beschlossen habe, und versuchte, auf jede nur mögliche Weise den Traum zu verstehen. (m) Mordechai schlief im Palast in der Nähe der zwei Hofbeamten Gabata und Teresch, die den Palast bewachten. (n) Dabei hörte er, was sie miteinander überlegten; er versuchte, über ihre Pläne Genaueres zu erfahren, und entdeckte, dass sie einen Anschlag gegen König Artaxerxes vorbereiteten. Er zeigte sie beim König an (o) und der König verhörte die beiden Beamten. Sie gestanden und wurden hingerichtet. (p) Zur Erinnerung ließ der König diese Begebenheit aufzeichnen; auch Mordechai machte Aufzeichnungen darüber. (q) Und der König beauftragte Mordechai, im Palast zu dienen, und belohnte ihn für seine Tat mit reichen Geschenken. (r) Aber der Bugäer Haman, der Sohn Hammedatas, ein angesehener Mann beim König, suchte wegen der beiden Hofbeamten des Königs Unheil über Mordechai und sein Volk zu bringen. Es war zur Zeit des Artaxerxes, jenes Artaxerxes, der von Indien bis Kusch über hundertsiebenundzwanzig Provinzen herrschte.
Hi 3,5 Einfordern sollen ihn Dunkel und Finsternis, Gewölk über ihn sich lagern, Verfinsterung am Tag mache ihn schrecklich.
Hi 3,6 Jene Nacht, das Dunkel raffe sie hinweg, sie reihe sich nicht in die Tage des Jahres, sie füge sich nicht zur Zahl der Monde.
Hi 10,21 bevor ich fortgehe ohne Wiederkehr ins Land des Dunkels und des Todesschattens,
Hi 11,17 Heller als der Mittag erhebt sich dann dein Leben, die Dunkelheit wird wie der Morgen sein.
Hi 12,22 Verborgenes enthüllt er aus dem Dunkel, Finsternis führt er ans Licht.
Hi 12,25 Sie tappen umher im Dunkel ohne Licht, er lässt sie irren wie Trunkene.
Hi 15,22 Er kann nicht hoffen, dem Dunkel zu entfliehen, aufgespart ist er für das Schwert.
Hi 16,16 Mein Gesicht ist vom Weinen rot und Dunkel liegt auf meinen Wimpern.
Hi 17,12 Sie machen mir die Nacht zum Tag, das Licht nähert sich dem Dunkel.
Hi 18,6 Das Licht in seinem Zelte dunkelt, seine Leuchte über ihm erlischt.
Hi 18,18 Sie stoßen ihn vom Licht ins Dunkel und jagen ihn vom Erdkreis fort.
Hi 22,11 oder Dunkel, worin du nicht siehst, und Wasserflut, die dich bedeckt.
Hi 23,17 Denn bin ich nicht von Finsternis umschlossen, bedeckt nicht Dunkel mein Angesicht?
Hi 29,3 als seine Leuchte über meinem Haupt erstrahlte, in seinem Licht ich durch das Dunkel ging.
Hi 34,22 Kein Dunkel gibt es, keine Finsternis, wo sich die Übeltäter bergen könnten.
Hi 37,19 Lehre du uns, was wir ihm sagen sollen. Wir können wegen des Dunkels nichts vorbringen.
Ps 11,2 Schon spannen die Frevler den Bogen, sie legen den Pfeil auf die Sehne, um aus dem Dunkel zu treffen die Menschen mit redlichem Herzen.
Ps 97,2 Rings um ihn her sind Wolken und Dunkel, Gerechtigkeit und Recht sind die Stützen seines Throns.
Ps 105,28 Er sandte Finsternis, da wurde es dunkel; doch achteten sie nicht auf sein Wort.
Ps 107,10 Sie, die saßen in Dunkel und Finsternis, gefangen in Elend und Eisen,
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