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Einheitsübersetzung 2016

1Mo 35,8 Debora, die Amme Rebekkas, starb. Man begrub sie unterhalb von Bet-El unter der Eiche. Er gab ihr den Namen Träneneiche.
Ri 4,4 Damals war Debora, eine Prophetin, die Frau des Lappidot, Richterin in Israel.
Ri 4,5 Sie hatte ihren Sitz unter der Debora-Palme zwischen Rama und Bet-El im Gebirge Efraim und die Israeliten kamen zu ihr hinauf, um sich Recht sprechen zu lassen.
Ri 4,9 Sie sagte: Ja, ich gehe mit dir; aber der Ruhm wird auf dem Weg, den du gehen wirst, dann nicht dir zuteil, sondern in die Hand einer Frau wird der HERR Sisera ausliefern. Und Debora machte sich auf und ging zusammen mit Barak nach Kedesch.
Ri 4,10 Barak rief Sebulon und Naftali in Kedesch zusammen und zehntausend Mann folgten ihm auf den Tabor hinauf. Auch Debora ging mit ihm.
Ri 4,14 Da sagte Debora zu Barak: Auf! Denn das ist der Tag, an dem der HERR den Sisera in deine Hand gegeben hat. Ist nicht der HERR vor dir her ausgezogen? Barak zog also vom Berg Tabor herab, zehntausend Mann hinter sich.
Ri 5,1 Debora und Barak, der Sohn Abinoams, sangen an jenem Tag dieses Lied:
Ri 5,7 Bewohner des offenen Landes gab es nicht mehr, es gab sie nicht mehr in Israel, bis du dich erhobst, Debora, bis du dich erhobst, Mutter in Israel.
Ri 5,12 Wach auf, wach auf, Debora! Wach auf, wach auf, sing ein Lied! Erheb dich, Barak, führ deine Gefangenen heim, Sohn Abinoams!
Ri 5,15 Die Fürsten Issachars zusammen mit Debora und wie Issachar so auch Barak, ins Tal gesandt zu Fuß. Groß waren in Rubens Bezirken die Beschlüsse des Herzens.
Tob 1,8 Ich gab ihn und brachte ihn den Waisen, Witwen und Fremden, die sich den Israeliten angeschlossen hatten. Auch im dritten Jahr gab ich ihnen den Zehnten. Wir hielten davon Mahl nach der Vorschrift, die im Gesetz des Mose gegeben ist, und nach den Unterweisungen, die uns Debora, die Mutter unseres Großvaters Hananael, geboten hatte, weil mein Vater gestorben war und mich als Waise hinterlassen hatte.
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