Hilfe

Elberfelder Bibel

1Mo 41,51 Und Josef gab dem Erstgeborenen den Namen Manasse. Denn Gott hat mich vergessen lassen all meine Mühe und das ganze Haus meines Vaters.
1Sam 17,29 Und David antwortete: Was habe ich denn getan? Ist es nicht der Mühe wert?
2Sam 18,3 Das Kriegsvolk aber sagte: Du sollst nicht mit ausziehen. Denn wenn wir fliehen müssen, werden sie sich um uns keine Mühe machen. Selbst wenn die Hälfte von uns stirbt, werden sie sich um uns keine Mühe machen. Denn du bist wie zehntausend von uns. Darum ist es jetzt besser, wenn du uns von der Stadt aus zur Hilfe wirst.
2Kön 4,13 Und er sagte zu ihm: Sage doch zu ihr: Siehe, du hast dir unsertwegen alle diese Mühe gemacht. Was kann man für dich tun? Ist für dich mit dem König zu reden oder mit dem Heerobersten? Sie aber sagte: Ich wohne mitten in meinem Volk.
Hi 39,16 Sie behandelt ihre Jungen hart, als gehörten sie ihr nicht. War ihre Mühe umsonst, es erschüttert sie nicht.
Ps 73,16 Da dachte ich nach, um dies zu begreifen. Eine Mühe war es in meinen Augen,
Ps 90,10 Die Tage unserer Jahre sind siebzig Jahre, und, wenn in Kraft, achtzig Jahre, und ihr Stolz ist Mühe und Nichtigkeit, denn schnell eilt es vorüber, und wir fliegen dahin.
Ps 105,44 Er gab ihnen die Länder der Nationen und die Mühe der Völkerschaften nahmen sie in Besitz,
Spr 14,23 Bei jeder Mühe ist Gewinn, aber bloßes Gerede führt nur zum Mangel.
Spr 23,4 Mühe dich nicht ab, es zu Reichtum zu bringen, da verzichte auf deine Klugheit!
Pred 1,3 Welchen Gewinn hat der Mensch von all seinem Mühen, mit dem er sich abmüht unter der Sonne?
Pred 1,8 Alle Worte mühen sich ab. Nichts vermag ein Mensch zu sagen. Das Auge wird nicht satt zu sehen und das Ohr nicht voll vom Hören.
Pred 2,10 Und alles, was meine Augen begehrten, entzog ich ihnen nicht. Ich versagte meinem Herzen keine Freude, denn mein Herz hatte Freude von all meiner Mühe, und das war mein Teil von all meiner Mühe.
Pred 2,11 Und ich wandte mich hin zu all meinen Werken, die meine Hände gemacht, und zu der Mühe, mit der ich mich abgemüht hatte. Und siehe, das alles war Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind. Also gibt es keinen Gewinn unter der Sonne.
Pred 2,18 Und ich hasste all mein Mühen, mit dem ich mich abmühte unter der Sonne. Ich muss es ja doch dem Menschen hinterlassen, der nach mir sein wird.
Pred 2,19 Und wer weiß, ob der weise oder töricht sein wird? Und doch wird er Macht haben über all mein Mühen, mit dem ich mich abgemüht habe und worin ich weise gewesen bin unter der Sonne. Auch das ist Nichtigkeit.
Pred 2,20 Da wandte ich mich, mein Herz der Verzweiflung zu überlassen, wegen all dem Mühen, mit dem ich mich abgemüht hatte unter der Sonne.
Pred 2,21 Denn da ist ein Mensch, dessen Mühen in Weisheit und in Erkenntnis und in Tüchtigkeit geschieht; und doch muss er sie einem Menschen als sein Teil abgeben, der sich nicht darum gemüht hat. Auch das ist Nichtigkeit und ein großes Übel.
Pred 2,22 Denn was bleibt dem Menschen von all seinem Mühen und vom Streben seines Herzens, womit er sich abmüht unter der Sonne?
Pred 2,24 Es gibt nichts Besseres für den Menschen, als dass er isst und trinkt und seine Seele Gutes sehen lässt bei seinem Mühen. Auch das sah ich, dass dies alles aus der Hand Gottes kommt.
Pred 3,13 Aber auch, dass jeder Mensch isst und trinkt und Gutes sieht bei all seinem Mühen, das ist eine Gabe Gottes.
Pred 4,4 Und ich sah all das Mühen und alle Tüchtigkeit bei der Arbeit, dass es Eifersucht des einen gegen den anderen ist. Auch das ist Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind.
Pred 4,6 Besser eine Hand voll Ruhe als beide Fäuste voll Mühe und Haschen nach Wind.
Pred 4,8 Da ist einer allein und kein Zweiter bei ihm, auch hat er weder Sohn noch Bruder, und für all sein Mühen gibt es kein Ende, auch werden seine Augen am Reichtum nicht satt. Für wen mühe ich mich also und lasse meine Seele Gutes entbehren? Auch das ist Nichtigkeit und ein übles Geschäft.
Pred 4,9 Zwei sind besser daran als ein Einzelner, weil sie einen guten Lohn für ihre Mühe haben.
Pred 5,14 Wie er aus dem Leib seiner Mutter hervorgekommen ist, nackt wird er wieder hingehen, wie er gekommen ist, und für seine Mühe wird er nicht das Geringste davontragen, das er in seiner Hand mitnehmen könnte.
Pred 5,17 Siehe, was ich als gut, was ich als schön erkannt habe: Dass einer isst und trinkt und Gutes sieht bei all seiner Mühe, mit der er sich abmüht unter der Sonne, die Zahl seiner Lebenstage, die Gott ihm gegeben hat; denn das ist sein Teil.
Pred 5,18 Auch jeder Mensch, dem Gott Reichtum und Güter gegeben und den er ermächtigt hat, davon zu genießen und sein Teil zu nehmen und sich bei seiner Mühe zu freuen - das ist eine Gabe Gottes.
Pred 6,7 Alles Mühen des Menschen ist für seinen Mund, und doch wird seine Begierde nicht gestillt.
Pred 8,15 Und ich pries die Freude, weil es für den Menschen nichts Besseres unter der Sonne gibt, als zu essen und zu trinken und sich zu freuen. Und dies wird ihn begleiten bei seinem Mühen die Tage seines Lebens hindurch, die Gott ihm unter der Sonne gegeben hat.
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