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Elberfelder Bibel

1Mo 15,1 Nach diesen Dingen geschah das Wort des HERRN zu Abram in einem Gesicht so: Fürchte dich nicht, Abram; ich bin dir ein Schild, ich werde deinen Lohn sehr groß machen.
1Mo 29,15 Und Laban sagte zu Jakob: Solltest du, weil du mein Neffe bist, mir umsonst dienen? Sag mir, was soll dein Lohn sein?
1Mo 30,18 Da sagte Lea: Gott hat mir meinen Lohn gegeben dafür, dass ich meinem Mann meine Magd gegeben habe. Und sie gab ihm den Namen Issaschar.
1Mo 30,28 Und er sagte: Bestimme mir deinen Lohn, so will ich ihn dir geben!
1Mo 30,32 Ich will heute durch deine ganze Herde gehen und daraus aussondern jedes gesprenkelte und gefleckte Tier und jedes dunkelfarbige Tier unter den Schafen und das Gefleckte und Gesprenkelte unter den Ziegen: Das sei mein Lohn!
1Mo 30,33 Und meine Gerechtigkeit soll an einem künftigen Tag für mich zeugen, wenn du herkommst wegen meines Lohnes vor dir: Alles, was nicht gesprenkelt und gefleckt ist unter den Ziegen und dunkelfarbig unter den Schafen, das gelte als gestohlen bei mir.
1Mo 31,7 Und euer Vater hat mich betrogen und hat meinen Lohn zehnmal verändert; aber Gott hat ihm nicht gestattet, mir Böses zu tun.
1Mo 31,8 Wenn er so sagte: Die Gesprenkelten sollen dein Lohn sein, dann gebaren alle Tiere Gesprenkelte; und wenn er so sagte: Die Gestreiften sollen dein Lohn sein, dann gebaren alle Tiere Gestreifte.
1Mo 31,41 Zwanzig Jahre bin ich nun in deinem Haus gewesen; vierzehn Jahre habe ich dir für deine beiden Töchter gedient und sechs Jahre für deine Herde, und du hast meinen Lohn zehnmal verändert.
2Mo 2,9 Und die Tochter des Pharao sagte zu ihr: Nimm dieses Kind mit und stille es für mich, dann werde ich dir deinen Lohn geben! Da nahm die Frau das Kind und stillte es.
2Mo 12,45 Ein Beisasse oder Lohnarbeiter darf nicht davon essen.
3Mo 19,13 Du sollst deinen Nächsten nicht unterdrücken und sollst ihn nicht berauben; der Lohn des Tagelöhners darf über Nacht bis zum Morgen nicht bei dir bleiben.
4Mo 18,31 Und ihr dürft ihn essen an jedem Ort, ihr und euer Haus; denn das ist euer Lohn für eure Arbeit am Zelt der Begegnung.
4Mo 24,11 Und nun fliehe an deinen Ort! Ich hatte gesagt, ich wolle dich hoch belohnen, siehe, der HERR hat dir den Lohn verwehrt.
5Mo 15,18 Es soll nicht schwer sein in deinen Augen, wenn du ihn als Freien von dir entlässt. Denn das Doppelte des Lohnes eines Tagelöhners hat er dir sechs Jahre lang erarbeitet. Und der HERR, dein Gott, wird dich segnen in allem, was du tust.
5Mo 24,14 Du sollst den bedürftigen und armen Lohnarbeiter nicht unterdrücken, sei er einer von deinen Brüdern oder von deinen Fremden, die in deinem Land, in deinen Toren wohnen.
5Mo 24,15 Am selben Tag sollst du ihm seinen Lohn geben, und die Sonne soll nicht darüber untergehen - denn er ist bedürftig und verlangt sehnsüchtig danach -, damit er nicht über dich zum HERRN schreit und Sünde an dir ist.
Ri 18,4 Und er sagte zu ihnen: So und so hat Micha mir getan. Und er hat mich in Lohn genommen, und ich bin sein Priester geworden.
Rut 2,12 Der HERR vergelte dir dein Tun, und dein Lohn möge ein voller sein von dem HERRN, dem Gott Israels, zu dem du gekommen bist, um unter seinen Flügeln Zuflucht zu suchen!
2Sam 4,10 den, der mir berichtete: Siehe, Saul ist tot! - und der in seinen Augen ein guter Bote war, den ergriff ich und brachte ihn um in Ziklag, dem ich doch Lohn für gute Botschaft hätte geben sollen.
1Kön 5,20 So gib nun den Befehl, dass man mir Zedern vom Libanon schlägt. Meine Knechte sollen mit deinen Knechten zusammenarbeiten. Und den Lohn für deine Knechte will ich dir geben, ganz wie du es sagen wirst. Denn du weißt ja, dass niemand unter uns ist, der Bauholz zu schlagen versteht wie die Sidonier.
2Chr 15,7 Ihr aber, seid stark und lasst eure Hände nicht schlaff werden! Denn es gibt einen Lohn für euer Tun!
Hi 7,2 Wie ein Knecht, der sich nach Schatten sehnt, und wie ein Tagelöhner, der auf seinen Lohn wartet,
Ps 19,12 Auch wird dein Knecht durch sie gewarnt; in ihrer Befolgung liegt großer Lohn.
Ps 58,12 Und der Mensch soll sagen: Es gibt doch Lohn für den Gerechten; es gibt doch einen Gott, der auf Erden richtet.
Ps 119,112 Ich habe mein Herz geneigt, deine Ordnungen zu tun. Für ewig ist der Lohn!
Spr 11,18 Der Gottlose schafft sich trügerischen Gewinn, wer aber Gerechtigkeit sät, dauerhaften Lohn.
Pred 4,9 Zwei sind besser daran als ein Einzelner, weil sie einen guten Lohn für ihre Mühe haben.
Pred 9,5 Denn die Lebenden wissen, dass sie sterben werden, die Toten aber wissen gar nichts, und sie haben keinen Lohn mehr, denn ihr Name ist vergessen.
Jes 19,10 Und seine Grundpfeiler sind zerschlagen. Alle, die um Lohn arbeiten, sind in ihrer Seele betrübt.
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