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Elberfelder Bibel

5Mo 21,15 Wenn ein Mann zwei Frauen hat, eine geliebte und eine gehasste, und sie gebären ihm Söhne, die geliebte und die gehasste, und der erstgeborene Sohn ist von der gehassten,
5Mo 21,16 dann soll es geschehen an dem Tag, an dem er seine Söhne erben lässt, was ihm gehört, dass er nicht den Sohn der geliebten zum Erstgeborenen machen kann gegen den Sohn der gehassten, der doch der Erstgeborene ist,
2Sam 1,23 Saul und Jonatan, die Geliebten und Liebenswerten, in ihrem Leben und in ihrem Tod sind sie ungetrennt; sie waren schneller als Adler, stärker als Löwen.
Ps 60,7 Damit deine Geliebten befreit werden, hilf durch deine Rechte und erhöre mich!
Ps 108,7 Damit deine Geliebten befreit werden, rette durch deine Rechte und erhöre mich!
Ps 127,2 Vergebens ist es für euch, dass ihr früh aufsteht, euch spät niedersetzt, das Brot der Mühsal esst. So viel gibt er seinem Geliebten im Schlaf.
Hl 1,13 Ein Myrrhenbeutelchen ist mir mein Geliebter, das zwischen meinen Brüsten ruht.
Hl 1,14 Eine Blütentraube vom Hennastrauch ist mir mein Geliebter, aus den Weinbergen von En-Gedi."
Hl 1,16 "Siehe, auch du bist schön, mein Geliebter, und liebenswert, und unser Lager ist frisches Grün.
Hl 2,3 "Wie ein Apfelbaum unter den Bäumen des Waldes, so ist mein Geliebter unter den Söhnen. In seinem Schatten zu sitzen, gelüstet es mich, und seine Frucht ist meinem Gaumen süß."
Hl 2,8 Horch, mein Geliebter! Siehe, da kommt er, springt über die Berge, hüpft über die Hügel.
Hl 2,9 Mein Geliebter gleicht einer Gazelle oder einem jungen Hirsch. Siehe, da steht er vor unserer Hauswand, schaut durch die Fenster herein, blickt durch die Gitter.
Hl 2,10 Mein Geliebter erhebt seine Stimme und spricht zu mir: "Mach dich auf, meine Freundin, meine Schöne, und komm!
Hl 2,16 Mein Geliebter ist mein, und ich bin sein, der in den Lilien weidet.
Hl 2,17 Wenn der Tag verhaucht und die Schatten fliehen, wende dich her, mein Geliebter, gleiche einer Gazelle oder einem jungen Hirsch auf den zerklüfteten Bergen!
Hl 4,16 "Wach auf, Nordwind, und komm, Südwind! Lass duften meinen Garten, lass strömen seine Balsamöle! Mein Geliebter komme in seinen Garten und esse seine köstlichen Früchte!"
Hl 5,2 Ich schlief, aber mein Herz war wach. Horch, mein Geliebter klopft: "Öffne mir, meine Schwester, meine Freundin, meine Taube, meine Vollkommene! Denn mein Kopf ist voller Tau, meine Locken voll von Tropfen der Nacht."
Hl 5,4 Mein Geliebter streckte seine Hand durch die Öffnung, da wurden meine Gefühle für ihn erregt.
Hl 5,5 Ich stand auf, um meinem Geliebten zu öffnen, da troffen meine Hände von Myrrhe und meine Finger von flüssiger Myrrhe, als ich sie legte an die Griffe des Riegels.
Hl 5,6 Ich öffnete meinem Geliebten, aber mein Geliebter hatte sich abgewandt, war weitergegangen. Ich war außer mir, dass er weg war. Ich suchte ihn, doch ich fand ihn nicht. Ich rief ihn, doch er antwortete mir nicht.
Hl 5,8 Ich beschwöre euch, Töchter Jerusalems, wenn ihr meinen Geliebten findet, was wollt ihr ihm ausrichten? Dass ich krank bin vor Liebe.
Hl 5,9 Was hat dein Geliebter einem andern Geliebten voraus, du Schönste unter den Frauen? Was hat dein Geliebter einem andern Geliebten voraus, dass du uns so beschwörst?
Hl 5,10 Mein Geliebter ist weiß und rot, hervorragend unter Zehntausenden.
Hl 5,16 Sein Gaumen ist Süßigkeit, und alles an ihm ist begehrenswert. Das ist mein Geliebter und das mein Freund, ihr Töchter Jerusalems!
Hl 6,1 "Wohin ist dein Geliebter gegangen, du Schönste unter den Frauen? Wohin hat dein Geliebter sich gewandt, dass wir ihn mit dir suchen?"
Hl 6,2 "Mein Geliebter ist in seinen Garten hinabgegangen zu den Balsambeeten, um in den Gärten zu weiden und Lilien zu pflücken.
Hl 6,3 Ich gehöre meinem Geliebten, und mein Geliebter gehört mir, er, der in den Lilien weidet."
Hl 7,11 "Ich gehöre meinem Geliebten, und nach mir ist sein Verlangen."
Hl 7,12 Komm, mein Geliebter, lass uns aufs Feld hinausgehen! Wir wollen unter Hennasträuchern die Nacht verbringen.
Hl 7,14 Die Liebesäpfel geben ihren Duft, und an unserer Tür sind allerlei köstliche Früchte, frische und alte, die ich, mein Geliebter, dir aufbewahrt habe.
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