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Elberfelder Bibel

1Mo 19,33 Und sie gaben ihrem Vater in jener Nacht Wein zu trinken, und die Erstgeborene ging hinein und legte sich zu ihrem Vater; er aber merkte weder etwas von ihrem Niederlegen noch von ihrem Aufstehen.
1Mo 19,35 Da gaben sie auch in dieser Nacht ihrem Vater Wein zu trinken, und die Jüngere stand auf und lag bei ihm; und er merkte weder etwas von ihrem Niederlegen noch von ihrem Aufstehen.
1Mo 35,4 Und sie gaben Jakob alle fremden Götter, die in ihrer Hand waren, und die Ringe, die an ihren Ohren hingen, und Jakob vergrub sie unter der Terebinthe, die bei Sichem ist.
2Mo 28,38 So sei es auf der Stirn Aarons, damit Aaron die Schuld der heiligen Dinge trage, die die Söhne Israel heiligen werden, bei allen Gaben ihrer heiligen Dinge. Und es soll beständig an seiner Stirn sein zum Gefallen für sie vor dem HERRN.
2Mo 32,24 Da fragte ich sie: Wer hat Gold? Sie rissen es sich ab und gaben es mir, und ich warf es ins Feuer, und dieses Kalb ist daraus hervorgegangen.
2Mo 35,29 Die Söhne Israel, alle Männer und Frauen, deren Herz sie antrieb, zu dem ganzen Werk beizutragen, das zu tun der HERR durch Mose geboten hatte, brachten dem HERRN eine freiwillige Gabe.
2Mo 35,34 Dazu hat er ihm die Gabe zu unterweisen ins Herz gelegt, ihm und Oholiab, dem Sohn des Ahisamach, vom Stamm Dan.
2Mo 36,3 Und sie nahmen von Mose das ganze Hebopfer entgegen, das die Söhne Israel für die Arbeit am Bau des Heiligtums gebracht hatten, um ihn auszuführen. Diese aber brachten ihm immer noch freiwillige Gaben, Morgen für Morgen.
3Mo 7,13 Außer den Kuchen soll man gesäuertes Brot als seine Gabe darbringen zu seinem Dank-Heilsopfer.
3Mo 7,14 Und man soll je eines davon, von der ganzen Gabe, dem HERRN als Hebopfer darbringen; dem Priester, der das Blut des Heilsopfers sprengt, ihm soll es gehören.
3Mo 7,16 Und wenn das Schlachtopfer seiner Opfergabe ein Gelübde oder eine freiwillige Gabe ist, soll es an dem Tag, an dem er sein Schlachtopfer darbringt, gegessen werden; und am nächsten Tag soll dann gegessen werden, was davon übrig bleibt.
3Mo 11,14 und die Gabelweihe und die Königsweihe nach ihrer Art,
3Mo 22,18 Rede zu Aaron und zu seinen Söhnen und zu allen Söhnen Israel und sage zu ihnen: Jedermann vom Haus Israel und von den Fremden in Israel, der seine Opfergabe darbringt, nach all ihren Gelübden und nach all ihren freiwilligen Gaben, die sie dem HERRN als Brandopfer darbringen -
3Mo 22,21 Und wenn jemand dem HERRN ein Heilsopfer darbringt, um ein Gelübde zu erfüllen oder als freiwillige Gabe, vom Rind- oder vom Kleinvieh: ohne Fehler soll es sein, zum Wohlgefallen; keinerlei Makel darf an ihm sein.
3Mo 22,23 Und einen Stier oder ein Schaf mit einem zu langen Glied oder abgehauenen Schwanz, das magst du als freiwillige Gabe opfern; aber zu einem Gelübde wird es nicht als wohlgefällig betrachtet werden.
3Mo 23,38 außer den Sabbaten des HERRN und außer euren Gaben und außer all euren Gelübden und außer all euren freiwilligen Gaben, die ihr dem HERRN gebt.
4Mo 5,9 Und jedes Hebopfer von allen heiligen Gaben der Söhne Israel, die sie dem Priester darbringen, soll ihm gehören.
4Mo 5,10 Ihm sollen eines jeden heilige Gaben gehören; was jemand dem Priester gibt, soll diesem gehören.
4Mo 6,14 Und er soll dem HERRN seine Gabe darbringen: ein einjähriges Lamm ohne Fehler als Brandopfer und ein einjähriges weibliches Lamm ohne Fehler als Sündopfer und einen Widder ohne Fehler als Heilsopfer
4Mo 6,21 Das ist das Gesetz des Nasiräers, der aufgrund seiner Weihe dem HERRN seine Gabe gelobt, abgesehen von dem, was seine Hand sonst noch aufbringen kann. Gemäß seinem Gelübde, das er abgelegt hat, soll er tun, nach dem Gesetz seiner Weihe.
4Mo 7,3 sie brachten ihre Gabe vor den HERRN: sechs Planwagen und zwölf Rinder, einen Wagen für zwei Fürsten und ein Rind für einen; und sie brachten sie vor die Wohnung.
4Mo 7,10 Und die Fürsten brachten die Einweihungsgabe des Altars an dem Tag, da er gesalbt wurde; und die Fürsten brachten ihre Gabe vor den Altar.
4Mo 7,11 Und der HERR sprach zu Mose: Sie sollen täglich - jeweils ein Fürst - ihre Gabe zur Einweihung des Altars bringen.
4Mo 7,12 Und es geschah, der, der am ersten Tag seine Gabe brachte, war Nachschon, der Sohn Amminadabs, vom Stamm Juda.
4Mo 7,13 Und seine Gabe war: eine silberne Schüssel, 130 Schekel ihr Gewicht, eine silberne Sprengschale, siebzig Schekel nach dem Schekelgewicht des Heiligtums, beide voller Weizengrieß, gemengt mit Öl, zum Speisopfer;
4Mo 7,17 und zum Heilsopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf einjährige Lämmer. Das war die Gabe Nachschons, des Sohnes Amminadabs.
4Mo 7,18 Am zweiten Tag brachte Netanel, der Sohn Zuars, der Fürst von Issaschar, seine Gabe;
4Mo 7,19 er brachte seine Gabe: eine silberne Schüssel, 130 Schekel ihr Gewicht, eine silberne Sprengschale, siebzig Schekel nach dem Schekelgewicht des Heiligtums, beide voller Weizengrieß, gemengt mit Öl, zum Speisopfer;
4Mo 7,23 und zum Heilsopfer zwei Rinder, fünf Widder, fünf Böcke, fünf einjährige Lämmer. Das war die Gabe Netanels, des Sohnes Zuars.
4Mo 7,25 Seine Gabe war: eine silberne Schüssel, 130 Schekel ihr Gewicht, eine silberne Sprengschale, siebzig Schekel nach dem Schekelgewicht des Heiligtums, beide voller Weizengrieß, gemengt mit Öl, zum Speisopfer;
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