Leviticus 2

Gute Nachricht Bibel

Wenn jemand dem Herrn ein Speiseopfer darbringen möchte, soll er Weizenmehl nehmen, Olivenöl darüber gießen und Weihrauch dazulegen. (Le 6:7; Le 10:12) Dann bringt er alles zu den Priestern aus der Nachkommenschaft Aarons. Einer von ihnen nimmt eine Hand voll von dem öldurchtränkten Mehl und den gesamten Weihrauch und verbrennt diesen Teil der Gabe auf dem Altar zum Zeichen, dass die ganze Opfergabe dem Herrn gehört. So ist es ein Brandopfer, das den Herrn gnädig stimmt. Der Rest des Speiseopfers fällt den Priestern zu.[1] Es ist etwas besonders Heiliges, weil es dem Herrn als Opfergabe dargebracht worden ist. (Nu 18:8) Will jemand als Speiseopfer etwas im Ofen Gebackenes darbringen, so muss es aus Weizenmehl zubereitet sein, ohne Verwendung von Sauerteig;[2] entweder als Ringbrot aus Mehl, das mit Öl vermengt wurde, oder als Fladenbrot, das mit Öl bestrichen ist. Will jemand etwas auf einer Eisenplatte Gebackenes als Speiseopfer darbringen, so muss es aus Weizenmehl zubereitet sein, das mit Öl vermengt wurde, ebenfalls ohne Verwendung von Sauerteig. Er soll es in Stücke brechen und Öl darüber gießen. So gehört es sich für ein Speiseopfer. Will jemand etwas in der Pfanne Gebackenes als Speiseopfer darbringen, so soll es aus Weizenmehl zubereitet sein und in Öl gebacken werden. Was nach diesen Vorschriften zubereitet wurde, kann dem Herrn als Speiseopfer dargebracht werden. Es wird dem Priester überreicht, der es dann zum Altar bringt. Der Priester verbrennt einen Teil davon auf dem Altar zum Zeichen, dass die ganze Opfergabe dem Herrn gehört. So ist es ein Opfer, das den Herrn gnädig stimmt. 10 Der Rest des Speiseopfers fällt den Priestern zu. Es ist etwas besonders Heiliges, weil es dem Herrn als Opfergabe dargebracht worden ist. (Nu 18:8) 11 Kein Speiseopfer, das ihr dem Herrn darbringt, darf mit Sauerteig zubereitet sein; ihr dürft auch keinen Honig verwenden. 12 Wenn ihr die ersten Früchte eurer Ernte zum Herrn bringt, dürfen Sauerteig und Honig nicht fehlen; aber als Opfer, das auf dem Altar verbrannt wird, sind sie ausgeschlossen. 13 Doch muss jedes Speiseopfer, überhaupt jedes Opfer, gesalzen werden; denn das Salz ist ein Zeichen dafür, dass der Bund Gottes mit euch von ewiger Dauer ist. (Nu 18:19; 2Ch 13:5; Mr 9:49) 14 Wenn jemand dem Herrn vom ersten Ernteertrag ein Speiseopfer darbringen möchte, soll er frische Getreidekörner nehmen und sie über dem Feuer rösten und zerstoßen. 15 Dann gießt er Olivenöl darauf und gibt Weihrauch dazu. So gehört es sich für ein Speiseopfer. 16 Der Priester verbrennt einen Teil der Körner mit dem gesamten Weihrauch auf dem Altar zum Zeichen, dass das ganze Opfer dem Herrn gehört. So ist es eine Gabe für den Herrn.