Schließen
BibleServer ist ein auf Spenden basiertes Projekt von ERF Medien. Bereits mit 25 € unterstützen Sie den Fortbestand dieser Website.
Jetzt spenden
Hilfe

Neues Leben. Die Bibel

1Mo 16,5 Da machte Sarai Abram einen Vorwurf: »Das ist alles deine Schuld! Jetzt, wo meine Sklavin schwanger ist, werde ich von ihr verachtet. Dabei habe ich sie dir doch zur Frau gegeben. Der Herr soll Richter sein zwischen dir und mir!«
1Mo 18,23 Abraham kam näher heran und fragte: »Willst du etwa die Gerechten zusammen mit den Schuldigen töten?
1Mo 18,25 Ganz sicher würdest du die Gerechten nicht zusammen mit den Schuldigen töten und die einen genauso behandeln wie die anderen! Sollte nicht der Richter der ganzen Welt gerecht handeln?«
1Mo 20,9 Dann ließ Abimelech Abraham rufen. »Warum hast du uns das angetan?«, wollte er wissen. »Was habe ich dir getan, dass du über mich und mein Volk so eine schwere Schuld bringst? So etwas darf man nicht tun!
1Mo 26,10 »Wie konntest du uns das antun?«, rief Abimelech. »Es hätte nicht viel gefehlt und jemand hätte mit deiner Frau geschlafen und du hättest große Schuld über uns gebracht.«
1Mo 43,9 Ich werde persönlich für ihn bürgen, von mir sollst du ihn zurückfordern. Wenn ich ihn dir nicht gesund zurückbringe, will ich mein Leben lang die Schuld dafür tragen.
1Mo 44,10 »Gut«, antwortete der Mann, »aber nur derjenige soll ein Sklave sein, bei dem der Becher gefunden wird. Die anderen sind ohne Schuld
1Mo 44,32 Mein Herr, ich habe mich bei meinem Vater für den Jungen verbürgt. Ich habe zu ihm gesagt: `Wenn ich ihn dir nicht zurückbringe, will ich mein Leben lang die Schuld auf mich nehmen.´
2Mo 9,27 Da ließ der Pharao Mose und Aaron rufen. »Diesmal bekenne ich mich schuldig«, sagte er. »Der Herr ist im Recht, mein Volk und ich sind im Unrecht.
2Mo 20,20 »Habt keine Angst«, beruhigte Mose sie, »denn Gott ist gekommen, um euch auf die Probe zu stellen: Eure Ehrfurcht vor ihm soll euch davon abhalten Schuld auf euch zu laden!«
2Mo 21,22 Angenommen, zwei Männer kämpfen miteinander und stoßen dabei eine schwangere Frau so, dass ihr Kind zu früh geboren wird, aber kein weiterer Schaden entsteht; dann soll der Schuldige eine Geldstrafe zahlen, die ihm vom Ehemann der Frau auferlegt wird und die der Richter billigt.
2Mo 22,2 War es zur Tatzeit aber schon hell, trägt er die Schuld am Mord. Ein Dieb muss für das, was er gestohlen hat, Ersatz leisten. Kann er es nicht, soll der Dieb als Sklave verkauft und die Schuld durch den Erlös bezahlt werden.
2Mo 22,8 Wenn sich zwei Menschen um ein Rind, einen Esel, ein Schaf, eine Ziege, ein Kleidungsstück oder sonst einen Gegenstand streiten - von dem der eine behauptet, er sei ihm abhanden gekommen - soll diese Angelegenheit vor Gott gebracht werden. Derjenige, den Gott für schuldig erklärt, soll dem anderen doppelten Ersatz leisten.
2Mo 23,7 Tragt nicht durch Falschaussagen vor Gericht dazu bei, dass ein Unschuldiger zum Tod verurteilt wird. Denn ich werde es nicht zulassen, dass der Schuldige ungestraft davonkommt.
2Mo 28,38 Aaron soll es auf seiner Stirn tragen und so die Schuld aller eventuellen Fehler an den heiligen Opfergaben der Israeliten auf sich nehmen. Er soll es immer tragen, damit der Herr sie annimmt.
2Mo 28,43 Diese sollen sie immer tragen, wenn sie das Heiligtum betreten oder sich dem Altar davor nähern, um ihren Dienst auszuüben. So werden sie keine Schuld auf sich laden und nicht sterben. Diese Anordnung gilt für Aaron und seine Nachkommen für alle Zeiten.
2Mo 30,16 Verwende das Geld für den Dienst im Zelt Gottes. Dadurch werde ich stets an euch denken und eure Schuld von euch nehmen.«
2Mo 34,7 Diese Gnade erweise ich Tausenden, indem ich Schuld, Unrecht und Sünde vergebe. Und trotzdem lasse ich die Sünde nicht ungestraft, sondern strafe die Kinder für die Sünden ihrer Eltern bis in die dritte und vierte Generation.«
2Mo 34,9 und sagte: »Wenn du mir freundlich gesinnt bist, Herr, dann begleite uns. Dies ist ein eigenwilliges Volk; doch vergib uns unsere Schuld und Sünde. Nimm uns als dein Eigentum an!«
3Mo 1,4 Er lege dem Opfertier seine Hand auf den Kopf, damit der Herr es als Wiedergutmachung für ihn annimmt und ihm seine Schuld vergibt.
3Mo 4,3 Wenn der Hohe Priester sündigt und so Schuld auf das ganze Volk lädt, soll er dem Herrn wegen der Sünde, die er begangen hat, einen jungen, fehlerlosen Stier als Sündopfer bringen.
3Mo 4,13 Hat die ganze Gemeinschaft der Israeliten jedoch unabsichtlich gesündigt und gegen ein Gebot des Herrn verstoßen, wird sie schuldig.
3Mo 4,14 Sobald sich die Gemeinschaft ihrer Schuld bewusst wird, soll sie einen jungen Stier als Sündopfer vor das Zelt Gottes bringen.
3Mo 4,22 Wenn ein Stammesfürst unabsichtlich gegen ein Gebot des Herrn, seines Gottes, verstößt und so schuldig wird,
3Mo 4,27 Wenn jemand aus dem Volk unabsichtlich gegen ein Gebot des Herrn verstößt und so schuldig wird,
3Mo 5,1 Wenn jemand sündigt, indem er den öffentlichen Aufruf zur Zeugenaussage hört und keine Aussage macht, obwohl er die Tat gesehen oder davon gehört hat, dann lädt er Schuld auf sich.
3Mo 5,2 Oder wenn jemand - ohne es zu bemerken - etwas Unreines berührt, beispielsweise den Kadaver eines unreinen wilden Tieres, eines unreinen Haustieres oder eines unreinen Kriechtieres, so ist er doch unrein und lädt Schuld auf sich.
3Mo 5,3 Oder wenn jemand - ohne es zu bemerken - einen unreinen Menschen berührt oder einen Gegenstand, der durch die Berührung eines unreinen Menschen unrein geworden ist, es aber später merkt, dann lädt er Schuld auf sich.
3Mo 5,4 Oder wenn jemand - ohne sich im Klaren darüber zu sein - leichtfertig schwört etwas Gutes oder Böses zu tun, und es später erkennt, so lädt er Schuld auf sich.
3Mo 5,5 Hat sich nun jemand auf die eine oder andere Art schuldig gemacht, soll er seine Schuld bekennen
© 2016 ERF Medien