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Neues Leben. Die Bibel

1Mo 31,16 Der Reichtum, den Gott unserem Vater weggenommen hat, gehört von Rechts wegen uns und unseren Kindern. Deshalb tu alles, was Gott dir aufgetragen hat.«
1Mo 36,6 Danach nahm Esau seine Frauen, Söhne und Töchter und alle, die zu seiner Sippe gehörten, dazu seine Viehherden - den ganzen Reichtum, den er in Kanaan erworben hatte -, und zog von seinem Bruder Jakob fort.
5Mo 8,18 Erinnert euch vielmehr daran, dass es der Herr, euer Gott, ist, der euch die Kraft gibt, Reichtum zu erwerben. Denn er erfüllt den Bund, den er mit euren Vorfahren schloss und der jetzt noch gilt.
5Mo 15,14 Gebt ihm ein großzügiges Abschiedsgeschenk mit von euren Schafen und Ziegen, eurem Getreide und eurem Wein. Lasst ihn an dem Reichtum teilhaben, mit dem der Herr, euer Gott, euch gesegnet hat.
Jos 22,8 und sagte zu ihnen: »Kehrt mit dem großen Reichtum, den ihr von euren Feinden erbeutet habt, nach Hause zurück. Teilt die riesengroßen Viehherden, das Silber und Gold, das Kupfer und das Eisen und die großen Mengen Kleidung mit euren Verwandten.«
1Kön 3,13 Und darüber hinaus gebe ich dir, worum du mich nicht gebeten hast - Reichtum und Ehre. Dir wird kein König gleichkommen solange du lebst.
1Kön 10,7 Ich habe es nicht geglaubt, bis ich hierher kam und es mit eigenen Augen sah. Dabei wurde mir nicht einmal die Hälfte davon berichtet. Deine Weisheit und dein Reichtum sind weit größer, als man mir sagte.
1Kön 10,23 Auf diese Weise übertraf König Salomo alle anderen Könige der Erde an Reichtum und Weisheit.
1Chr 29,12 Reichtum und Ehre kommen allein von dir, denn du bist Herr über alles. Macht und Stärke verleihst du dem, den du groß und mächtig machen willst.
1Chr 29,28 David starb in hohem Alter, nach einem langen Leben voller Reichtum und Ruhm. Sein Sohn Salomo wurde sein Nachfolger.
2Chr 1,11 Da sprach Gott zu Salomo: »Weil dies dein Wunsch ist und weil du nicht um Reichtum, Schätze und Ehre oder um den Tod deiner Feinde und auch nicht um ein langes Leben gebeten hast, sondern um Weisheit und Erkenntnis, damit du mein Volk gut regieren kannst, über das ich dich zum König eingesetzt habe,
2Chr 1,12 darum will ich dir die Weisheit und Erkenntnis schenken. Doch darüber hinaus werde ich dir auch Reichtum, Schätze und Ehre schenken, wie noch kein König vor dir sie hatte und auch keiner nach dir sie haben wird!«
2Chr 9,22 So übertraf König Salomo alle anderen Könige der Erde an Reichtum und Weisheit.
2Chr 18,1 Joschafat erfreute sich großen Reichtums und war hoch geehrt. Auf sein Betreiben kam es zur Eheschließung zwischen seinem Sohn und der Tochter König Ahabs von Israel.
2Chr 32,29 Er gründete Städte und erwarb riesige Schaf- und Rinderherden, denn Gott schenkte ihm großen Reichtum.
Est 1,4 Das Fest dauerte sechs Monate und war eine Zurschaustellung des unermesslichen Reichtums seines Königreiches und dessen unerhörter Pracht und Größe.
Est 5,11 Vor ihnen prahlte er mit seinem großen Reichtum und seinen vielen Kindern und damit, dass ihn der König mächtig gemacht und über alle anderen königlichen Beamten und führenden Männer gesetzt hatte.
Hi 1,10 Du hast ihn, seine Familie und seinen Besitz stets vor Unglück bewahrt. Du lässt ihm alles gelingen, was er unternimmt, und sein Reichtum wächst immer weiter.
Hi 5,5 Seine Ernte wird von den Hungrigen gestohlen, sie greifen sogar durch die Dornenhecken, und sein Reichtum stillt den Durst anderer!
Hi 15,29 Zu Reichtum wird er es nicht bringen. Sein Wohlstand ist von kurzer Dauer, und sein Besitz wird sich nicht über das Land ausbreiten.
Hi 20,18 Was er zusammengetragen hat, muss er wieder hergeben. Seinen Reichtum darf er nicht genießen und über seine erfolgreichen Geschäfte kann er sich nicht freuen.
Hi 20,21 Er nimmt sich alles, was er bekommen kann, deshalb wird sein Reichtum nicht von Dauer sein.
Ps 39,7 Wir sind nicht mehr als Schatten, und all unsre Geschäftigkeit führt zu nichts. Wir häufen Reichtum an, den ein anderer ausgeben wird.
Ps 49,7 Sie vertrauen auf ihren großen Besitz und geben mit ihrem Reichtum an.
Ps 49,13 Denn der Mensch bleibt trotz seines Reichtums nicht am Leben, sondern muss sterben wie die Tiere.
Ps 49,18 Denn wenn er stirbt, nimmt er nichts davon mit, sein Reichtum folgt ihm nicht ins Grab.
Ps 49,21 Der Mensch, stolz auf seinen großen Reichtum, erkennt nicht, dass er sterben muss wie die Tiere.
Ps 52,9 »Schaut, was dem geschieht, der nicht auf Gott vertraut, sondern sich auf seinen Reichtum verließ und in seiner Bosheit immer habgieriger wurde.«
Ps 62,11 Versuche nicht, dich durch Ausbeutung oder Raub zu bereichern. Und wenn du reich wirst, mach den Reichtum nicht zum Wichtigsten in deinem Leben.
Ps 73,12 Schau dir diese gottlosen Menschen an - während ihr Reichtum wächst, führen sie ein angenehmes und sorgloses Leben.
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