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Neues Leben. Die Bibel

1Mo 1,6 Und Gott sprach: »Es soll Raum zwischen den Wassern entstehen, der die Wasser voneinander trennt.«
1Mo 1,7 Und so geschah es. Gott schuf diesen Raum, um die Wasser oberhalb und unterhalb dieses Raumes zu trennen.
1Mo 1,8 Und Gott nannte den Raum »Himmel«. Es wurde Abend und Morgen: der zweite Tag.
1Mo 2,2 Am siebten Tag vollendete Gott sein Werk und ruhte von seiner Arbeit aus.
1Mo 2,5 wuchsen noch keine Pflanzen und Sträucher auf der Erde, denn Gott der Herr hatte es noch nicht regnen lassen. Und es gab noch keine Menschen, um den Boden zu bebauen.
1Mo 2,12 Das Gold jenes Landes ist außergewöhnlich rein; dort findet man auch Bedolachharz und den Edelstein Schoham.
1Mo 2,21 Da ließ Gott, der Herr, Adam in einen tiefen Schlaf versinken. Er entnahm ihm eine seiner Rippen und schloss die Stelle wieder mit Fleisch.
1Mo 2,22 Dann formte Gott, der Herr, eine Frau aus der Rippe, die er Adam entnommen hatte, und brachte sie zu ihm.
1Mo 2,23 »Endlich!«, rief Adam aus. »Sie ist ein Teil von meinem Fleisch und Blut! Sie soll `Männin´ heißen, denn sie wurde vom Mann genommen.«
1Mo 3,9 Gott, der Herr, rief nach Adam: »Wo bist du?«
1Mo 6,4 In jenen Tagen - und auch später noch - lebten Riesen auf der Erde. Denn aus der Verbindung der Gottessöhne mit den Menschentöchtern gingen die Riesen hervor. Diese waren die berühmten Helden der Urzeit.
1Mo 6,14 Bau ein Schiff aus harzhaltigem Holz und dichte es innen und außen mit Teer ab. Bau anschließend Decks und Räume ein.
1Mo 6,16 Lass unter dem Dach eine Öffnung - eine Elle breit - frei, die rund um das Schiff geht. Leg dann drei Decks im Schiff an - unten, in der Mitte und oben -, und setz an der Seite eine Tür ein.
1Mo 7,2 Nimm von allen reinen Tieren je sieben Paare mit, von den unreinen aber nur je ein Paar.
1Mo 7,4 Noch eine Woche, dann werde ich es 40 Tage und 40 Nächte lang auf der Erde regnen lassen. Ich werde alle Lebewesen, die ich geschaffen habe, vernichten.«
1Mo 7,8 Die reinen und die unreinen Tiere, die Vögel und die Kriechtiere
1Mo 7,17 40 Tage lang regnete es in Strömen, die Flut bedeckte den Erdboden und hob das Schiff vom Boden ab.
1Mo 8,2 Gott ließ die unterirdischen Quellen versiegen und stoppte die Regengüsse.
1Mo 8,7 Er ließ einen Raben frei, der aber hin und her flog, bis die Erde trocken war.
1Mo 8,20 Dann errichtete Noah dem Herrn einen Altar und brachte darauf je eines von allen reinen Tieren und allen reinen Vögeln als Brandopfer dar.
1Mo 9,5 Jeder, der einen Menschen tötet - ob Tier oder Mensch - soll meine Rache erfahren.
1Mo 9,14 Jedes Mal, wenn ich Regenwolken über die Erde schicke, wird der Regenbogen in den Wolken zu sehen sein.
1Mo 9,16 Wenn der Regenbogen in den Wolken steht, werde ich ihn ansehen, um mich an den ewigen Bund zu erinnern, den ich mit allen Lebewesen auf der Erde geschlossen habe.«
1Mo 9,23 Da nahmen Sem und Jafet eine Decke, legten sie sich über die Schultern, gingen rückwärts ins Zelt hinein und deckten ihren Vater damit zu. Dabei schauten sie in eine andere Richtung, um ihn nicht nackt zu sehen.
1Mo 9,24 Als Noah aus seinem Rausch erwachte, erfuhr er, was sein jüngster Sohn Ham ihm angetan hatte.
1Mo 10,3 Die Nachkommen Gomers waren Aschkenas, Rifat und Togarma.
1Mo 10,4 Die Nachkommen Jawans waren Elischa, Tarsis, die Kittäer und die Rodaniter.
1Mo 10,7 Die Nachkommen Kuschs waren Seba, Hawila, Sabta, Ragma und Sabtecha. Die Nachkommen Ragmas waren Saba und Dedan.
1Mo 10,9 Er war ein unerschrockener Jäger in den Augen des Herrn. Daher kommt die Redewendung, jemand sei »wie Nimrod, ein unerschrockener Jäger in den Augen des Herrn«.
1Mo 10,10 Nimrod legte den Grundstein für sein Reich im Land Babel in den Städten Babel, Erech, Akkad und Kalne.
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