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Neues Leben. Die Bibel

1Mo 1,26 Da sprach Gott: »Wir wollen Menschen schaffen nach unserem Bild, die uns ähnlich sind. Sie sollen über die Fische im Meer, die Vögel am Himmel, über alles Vieh, die wilden Tiere und über alle Kriechtiere herrschen.«
1Mo 1,28 Und Gott segnete sie und gab ihnen den Auftrag: »Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde und nehmt sie in Besitz. Herrscht über die Fische im Meer, die Vögel in der Luft und über alle Tiere auf der Erde.«
1Mo 2,4 Dies ist der Bericht von der Schöpfung des Himmels und der Erde. Als Gott, der Herr, den Himmel und die Erde erschaffen hatte,
1Mo 2,5 wuchsen noch keine Pflanzen und Sträucher auf der Erde, denn Gott der Herr hatte es noch nicht regnen lassen. Und es gab noch keine Menschen, um den Boden zu bebauen.
1Mo 2,7 Da formte Gott, der Herr, aus der Erde den Menschen und blies ihm den Atem des Lebens in die Nase. So wurde der Mensch lebendig.
1Mo 2,8 Dann pflanzte Gott, der Herr, einen Garten in Eden, im Osten gelegen. Dort hinein brachte er den Menschen, den er erschaffen hatte.
1Mo 2,9 Und Gott, der Herr, ließ alle Arten von Bäumen in dem Garten wachsen - schöne Bäume, die köstliche Früchte trugen. In der Mitte des Gartens wuchsen der Baum des Lebens und der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.
1Mo 2,15 Gott, der Herr, brachte den Menschen in den Garten Eden. Er sollte ihn bebauen und bewahren.
1Mo 2,18 Dann sprach Gott, der Herr: »Es ist nicht gut für den Menschen allein zu sein. Ich will ihm ein Wesen schaffen, das zu ihm passt.«
1Mo 2,19 Und Gott, der Herr, formte aus Erde alle Arten von Tieren und Vögeln. Er brachte sie zu Adam, um zu sehen, welche Namen er ihnen geben würde. Und Adam wählte für jedes Tier einen Namen.
1Mo 2,21 Da ließ Gott, der Herr, Adam in einen tiefen Schlaf versinken. Er entnahm ihm eine seiner Rippen und schloss die Stelle wieder mit Fleisch.
1Mo 2,22 Dann formte Gott, der Herr, eine Frau aus der Rippe, die er Adam entnommen hatte, und brachte sie zu ihm.
1Mo 3,1 Die Schlange war das listigste von allen Tieren, die Gott, der Herr, erschaffen hatte. »Hat Gott wirklich gesagt«, fragte sie die Frau, »dass ihr keine Früchte von den Bäumen des Gartens essen dürft?«
1Mo 3,8 Als es am Abend kühl wurde, hörten sie Gott, den Herrn, im Garten umhergehen. Da versteckten sie sich zwischen den Bäumen.
1Mo 3,9 Gott, der Herr, rief nach Adam: »Wo bist du?«
1Mo 3,11 »Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist?«, fragte Gott, der Herr. »Hast du etwa von den verbotenen Früchten gegessen?«
1Mo 3,13 Da fragte Gott, der Herr, die Frau: »Was hast du da getan?« »Die Schlange verleitete mich dazu«, antwortete sie. »Deshalb aß ich von der Frucht.«
1Mo 3,14 Da sprach Gott, der Herr, zu der Schlange: »Weil du das getan hast, sollst du unter allen zahmen und wilden Tieren verflucht sein. Dein Leben lang sollst du auf dem Bauch kriechen und Staub fressen.
1Mo 3,16 Dann sprach er zu der Frau: »Mit großer Mühe und unter Schmerzen wirst du Kinder zur Welt bringen. Du wirst dich nach deinem Mann sehnen, doch er wird über dich herrschen.«
1Mo 3,21 Und Gott, der Herr, machte Adam und seiner Frau Kleidung aus Tierfellen und zog sie ihnen an.
1Mo 3,22 Dann sprach Gott, der Herr: »Der Mensch ist geworden wie einer von uns, er kennt sowohl das Gute als auch das Böse. Nicht dass er etwa noch die Früchte vom Baum des Lebens pflückt und isst! Dann würde er ja für immer leben!«
1Mo 3,23 Deshalb schickte Gott, der Herr, Adam und seine Frau aus dem Garten Eden fort. Er gab Adam den Auftrag, den Erdboden zu bearbeiten, aus dem er gemacht war.
1Mo 3,24 Nachdem er sie aus dem Garten vertrieben hatte, stellte Gott, der Herr, Cherubim auf, die mit einem flammenden, blitzenden Schwert den Weg zum Baum des Lebens bewachen.
1Mo 4,1 Adam schlief mit seiner Frau Eva und sie wurde schwanger. Und sie brachte Kain zur Welt und sagte: »Mit der Hilfe des Herrn habe ich einen Mann geboren.«
1Mo 4,3 Nach einiger Zeit opferte Kain dem Herrn einen Teil seiner Ernte.
1Mo 4,4 Und auch Abel opferte ihm von den erstgeborenen Lämmern aus seiner Herde und von ihrem Fett. Der Herr sah wohlwollend auf Abel und nahm sein Opfer an,
1Mo 4,6 »Warum bist du so zornig?«, fragte der Herr ihn.
1Mo 4,7 »Warum blickst du so grimmig zu Boden? Ist es nicht so: Wenn du Gutes im Sinn hast, kannst du frei umherschauen. Wenn du jedoch Böses planst, lauert die Sünde dir auf. Sie will dich zu Fall bringen. Du aber sollst über sie herrschen!«
1Mo 4,9 Da fragte der Herr Kain: »Wo ist dein Bruder Abel?« »Ich weiß es nicht«, entgegnete Kain. »Soll ich etwa ständig auf ihn aufpassen?«
1Mo 4,10 Doch der Herr sprach: »Was hast du getan? Hörst du nicht: Das Blut deines Bruders schreit zu mir?
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