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Neues Leben. Die Bibel

1Mo 4,7 »Warum blickst du so grimmig zu Boden? Ist es nicht so: Wenn du Gutes im Sinn hast, kannst du frei umherschauen. Wenn du jedoch Böses planst, lauert die Sünde dir auf. Sie will dich zu Fall bringen. Du aber sollst über sie herrschen!«
1Mo 19,3 Aber Lot drängte sie so lange, bis sie mit ihm in sein Haus kamen. Dort bereitete er für sie ein gutes Essen zu, backte frisches Brot und sie aßen.
1Mo 21,23 »Schwöre mir nun bei Gott, dass du mich und meine Nachkommen nicht betrügen wirst. Ich habe dir nur Gutes getan, tu du nun dasselbe an mir und an dem Land, in dem du lebst.«
1Mo 24,14 Ich will eine von ihnen bitten: `Gib mir bitte etwas aus deinem Krug zu trinken!´ Wenn sie sagt: `Trink nur. Ich werde auch deinen Kamelen zu trinken geben´ - dann weiß ich, dass es diejenige ist, die du für Isaak ausgesucht hast. Daran werde ich erkennen, dass du meinem Herrn Gutes tust.«
1Mo 32,10 Dann betete Jakob: »O Gott meines Großvaters Abraham und meines Vaters Isaak - Herr, du hast mir geboten: `Kehre zurück in deine Heimat und zu deinen Verwandten. Ich will dir Gutes tun.´
1Mo 32,13 Doch du hast versprochen: `Ich will dir Gutes tun und deine Nachkommen so zahlreich machen wie den Sand am Meer, den man nicht zählen kann.´«
1Mo 41,16 »Es steht nicht in meiner Macht, das zu tun, Majestät«, antwortete Josef, »nur Gott kann es. Aber er wird Ihnen sicher etwas Gutes ankündigen.«
1Mo 44,4 Josef hatte zu seinem Verwalter gesagt: »Jag ihnen nach! Und wenn du sie erreicht hast, frag sie: `Warum habt ihr Gutes mit Bösem vergolten? Ist das nicht der silberne Trinkbecher meines Herrn, mit dessen Hilfe er die Zukunft vorhersagt? Was für ein Verbrechen habt ihr da begangen!´« Die Brüder hatten jedoch gerade die Stadt hinter sich gelassen, da holte der Verwalter sie ein und sagte das zu ihnen, was Josef ihm aufgetragen hatte.
2Mo 18,9 Jitro freute sich, dass der Herr den Israeliten so viel Gutes getan und sie aus Ägypten geführt hatte.
3Mo 5,4 Oder wenn jemand - ohne sich im Klaren darüber zu sein - leichtfertig schwört etwas Gutes oder Böses zu tun, und es später erkennt, so lädt er Schuld auf sich.
4Mo 10,29 Eines Tages sagte Mose zu seinem Schwager Hobab, dem Sohn des Midianiters Reguël: »Wir machen uns auf den Weg in das Land, das der Herr uns versprochen hat. Komm doch mit uns! Dir wird es gut gehen bei uns, denn der Herr hat Israel viel Gutes versprochen!«
4Mo 11,15 Willst du mir aber nicht helfen, dann töte mich lieber gleich, wenn du mir etwas Gutes tun willst, damit ich meine elende Lage nicht länger mit ansehen muss!«
4Mo 24,13 `Selbst wenn Balak mir einen Palast voller Silber und Gold gäbe, könnte ich mich dem Befehl des Herrn trotzdem nicht widersetzen und aus eigenem Willen etwas Gutes oder Schlechtes tun.´ Ich kann nur das sagen, was der Herr mir sagt.
5Mo 1,25 Bei ihrer Rückkehr brachten sie uns einige von den Früchten mit, die dort wachsen. Und sie berichteten uns: `Das Land, das der Herr, unser Gott, uns geben will, ist ein gutes Land.´
5Mo 8,7 Denn der Herr, euer Gott, bringt euch in ein gutes Land. Dort gibt es Flüsse, Seen und Quellen, die in den Tälern und Bergen entspringen,
5Mo 23,7 Solange ihr lebt, sollt ihr den Ammonitern oder Moabitern niemals helfen oder ihnen etwas Gutes tun.
5Mo 26,11 Feiert dann zusammen mit den Leviten und den Ausländern, die bei euch wohnen, ein fröhliches Fest, weil der Herr, euer Gott, euch und euren Familien so viel Gutes geschenkt hat.
5Mo 28,63 Der Herr hatte große Freude daran, euch Gutes zu tun und euch zu einem großen Volk zu machen. Und genauso wird es ihm nun Freude machen, euch auszurotten und zu vernichten, bis ihr aus dem Land verschwunden seid, in das ihr nun zieht, um es zu erobern.
5Mo 30,9 Der Herr, euer Gott, wird euch Erfolg schenken bei allem, was ihr tut. Er wird euch viele Kinder, unzählige Jungtiere sowie reiche Ernten schenken. Der Herr wird sich wieder an euch freuen und euch Gutes tun - so wie es bei euren Vorfahren der Fall war -
Ri 8,35 Und auch der Familie von Jerubbaal - das ist Gideon - hielten sie nicht die Treue, obwohl er so viel Gutes für Israel getan hatte.
Ri 17,13 »Jetzt weiß ich, dass der Herr mir Gutes tun wird«, sagte Micha, »weil ich einen Leviten habe, der mir als Priester dient.«
1Sam 9,24 Der Koch brachte ein besonders gutes Stück Fleisch herein und legte es Saul vor. »Nimm es und iss«, sagte Samuel. »Ich habe es schon für dich zurücklegen lassen, als ich die anderen einlud.« Da aß Saul an jenem Tag mit Samuel.
1Sam 19,4 Jonatan redete mit seinem Vater über David und sagte viel Gutes über ihn. »Bitte, mein König, werde nicht schuldig an deinem Diener David«, bat Jonatan. »Er hat dir nie etwas Böses getan, sondern hat dir immer geholfen.
1Sam 20,29 Er sagte: `Lass mich doch gehen, denn wir feiern das Opferfest unserer Familie in der Stadt, und mein Bruder verlangt, dass ich kommen soll. Wenn du mir Gutes tun willst, dann lass mich gehen, damit ich meine Brüder sehen kann.´ Deshalb ist er nicht an der Tafel des Königs erschienen.«
1Sam 25,21 David sagte gerade: »Für nichts und wieder nichts habe ich die Herden dieses Kerls in der Wüste beschützt, und nichts, was ihm gehörte, ging verloren. Aber er hat mir Gutes mit Bösem vergolten.
1Sam 26,23 Der Herr belohnt die, die Gutes tun und treu sind. Der Herr hat dich heute in meine Hand gegeben, aber ich habe dem Gesalbten des Herrn nichts angetan.
2Sam 9,1 Eines Tages fragte David: »Ist noch irgendjemand aus Sauls Familie am Leben? Ich will ihnen Gutes tun, wie ich es Jonatan versprochen habe.«
2Sam 9,3 Da fragte der König ihn: »Ist aus Sauls Familie noch jemand am Leben? Wenn ja, möchte ich ihm in Gottes Namen Gutes tun.« Ziba antwortete: »Ja, einer von Jonatans Söhnen ist noch am Leben, aber er ist an beiden Beinen gelähmt.«
2Sam 9,7 Doch David antwortete: »Hab keine Angst! Ich will dir Gutes tun, wie ich es deinem Vater Jonatan versprochen habe. Ich will dir alle Ländereien zurückgeben, die früher deinem Großvater Saul gehörten, und du bist eingeladen, immer mit mir an meinem Tisch zu essen.«
2Sam 14,17 Das Wort meines Herrn und Königs wird mir Ruhe schenken.´ Ich weiß ja, dass mein Herr und König wie ein Engel Gottes ist, der Gutes von Bösem unterscheiden kann. Der Herr, dein Gott, sei mit dir.«
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