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Neues Leben. Die Bibel

1Mo 6,9 Dies ist die Geschichte von Noah und seiner Familie. Noah war ein Gerechter, der einzige fehlerlose Mensch, der damals auf der Erde lebte. Er lebte in enger Gemeinschaft mit Gott.
1Mo 7,1 Dann sprach der Herr zu Noah: »Geh mit deiner ganzen Familie in das Schiff, denn unter allen Menschen auf der Erde bist du in meinen Augen der einzige, der gerecht ist.
1Mo 15,6 Und Abram glaubte dem Herrn und der Herr erklärte ihn wegen seines Glaubens für gerecht.
1Mo 18,19 Ich habe ihn auserwählt, damit er seine Nachkommen lehrt, nach meinem Willen zu leben und zu tun, was richtig und gerecht ist. Dann werde ich alle meine Versprechen einlösen, die ich ihm gegeben habe.«
1Mo 18,23 Abraham kam näher heran und fragte: »Willst du etwa die Gerechten zusammen mit den Schuldigen töten?
1Mo 18,24 Angenommen, es befinden sich 50 Gerechte in der Stadt: Willst du sie dann wirklich töten? Wirst du den Ort dann nicht wegen der 50 Gerechten verschonen?
1Mo 18,25 Ganz sicher würdest du die Gerechten nicht zusammen mit den Schuldigen töten und die einen genauso behandeln wie die anderen! Sollte nicht der Richter der ganzen Welt gerecht handeln?«
1Mo 18,26 Und der Herr antwortete ihm: »Wenn ich in Sodom 50 Gerechte finde, werde ich um ihretwillen die ganze Stadt verschonen.«
1Mo 18,28 Vielleicht fehlen ja noch fünf zu den 50 Gerechten. Wirst du wegen dieser fünf die Stadt zerstören?« Und der Herr sprach: »Wenn ich 45 finde, werde ich sie nicht zerstören.«
3Mo 19,15 Wenn ihr eine Gerichtsverhandlung führt, sollt ihr kein Unrecht tun. Ihr sollt eure Mitmenschen stets gerecht richten und weder die Armen begünstigen noch die Reichen bevorzugen.
4Mo 23,10 Wer kann die Nachkommen Jakobs zählen, die so zahlreich sind wie der Staub, oder wer kann nur ein Viertel von Israel berechnen? Lass mich sterben wie die Gerechten und lass meines Lebens Ende wie ihres sein.«
5Mo 1,16 Eure Richter wies ich damals an: `Hört eure Mitmenschen an und richtet gerecht zwischen ihnen, egal ob es sich um eure Landsleute oder um Fremde handelt.
5Mo 4,8 Und welches große Volk hat Gesetze und Vorschriften, die so gerecht sind wie das Gesetz, das ich euch heute gebe?
5Mo 6,25 Denn wenn wir die Gebote genau befolgen, die der Herr, unser Gott, uns gab, sind wir dadurch gerechtfertigt.´
5Mo 9,6 Seht es doch ein: Der Herr, euer Gott, gibt euch dieses gute Land nicht, weil ihr gerecht seid. Denn ihr seid ein eigensinniges Volk.
5Mo 16,18 Ernennt in den Städten, die der Herr, euer Gott, euch gibt, Richter und Schreiber für jeden Stamm. Sie sollen das Volk gerecht richten.
5Mo 16,19 Beugt nicht das Recht, seid unparteiisch und unbestechlich. Denn Bestechungsgelder machen die Augen der Weisen blind und verdrehen die Aussagen der Gerechten.
5Mo 16,20 Bemüht euch unermüdlich um Gerechtigkeit, damit ihr am Leben bleibt und das Land, das der Herr, euer Gott, euch gibt, in Besitz nehmen könnt.
5Mo 24,13 Bei Sonnenuntergang sollt ihr ihn seinem Besitzer zurückgeben, damit er darin schlafen und euch segnen kann. Das wird vor dem Herrn, eurem Gott, als gerechte Tat gelten.
5Mo 32,4 Er ist ein Fels, sein Tun ist vollkommen. Alles, was er macht, ist richtig und gerecht. Er ist ein treuer Gott, der kein Unrecht tut; gerecht und zuverlässig ist er!
5Mo 33,21 Die Gaditer nahmen sich das beste Land, man wies ihnen den Anteil eines Fürsten zu. Sie kamen zu den führenden Männern des Volkes und vollstreckten die Gerechtigkeit des Herrn und seine Urteile zusammen mit Israel.«
Ri 5,11 Hört, wie sie singen, wenn sie Wasser schöpfen! Sie singen von der Gerechtigkeit des Herrn, von den großen Taten, die er für die Dorfbewohner von Israel tat, als das Volk des Herrn hinunter an die Stadttore zog.
1Sam 24,18 Dann sagte er zu David: »Du bist gerechter als ich, denn du hast mir Böses mit Gutem vergolten.
2Sam 8,15 David herrschte über ganz Israel und sorgte im ganzen Volk für Recht und Gerechtigkeit.
2Sam 15,4 Ich wünschte, ich wäre der Richter in diesem Land. Dann könnten die Leute mit ihren Streitfällen zu mir kommen und ich würde ihnen Gerechtigkeit verschaffen!«
2Sam 23,3 Der Gott Israels hat gesprochen. Der Fels Israels hat zu mir gesagt: `Wer gerecht herrscht über die Menschen, wer in der Furcht Gottes herrscht,
1Kön 2,32 So bestraft ihn der Herr für den Mord an den beiden Männern, die gerechter und besser waren als er. Denn mein Vater trug keine Mitschuld am Tod von Abner, dem Sohn Ners, dem Heerführer Israels, und Amasa, dem Sohn Jeters, dem Heerführer Judas, die mit dem Schwert umgebracht wurden.
1Kön 2,38 Schimi erwiderte dem König: »Deine Entscheidung ist gerecht; ich will mich daran halten, wie du, mein Herr und König, es gesagt hast.« Und Schimi lebte lange Zeit in Jerusalem.
1Kön 2,42 Er ließ ihn holen und fragte ihn: »Habe ich dich nicht beim Herrn schwören lassen und dir gesagt: `An dem Tag, an dem du dich aufmachst und irgendwo hingehst, wirst du sicher sterben!´ Und du hast geantwortet: `Die Entscheidung ist gerecht; ich will tun, was du sagst.´
1Kön 3,28 Als die Israeliten von diesem Urteil hörten, das der König gefällt hatte, fürchteten sie den König, denn sie sahen, dass Gott Salomo Weisheit gegeben hatte, um gerechte Urteile zu fällen.
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