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Neue Genfer Übersetzung

Ps 6,2 Herr, bestrafe mich nicht in deinem Zorn, weise mich nicht zurecht, solange du aufgebracht bist.
Ps 8,1 Für den Dirigenten. Auf beschwingte Weise zu begleiten. Ein Psalm Davids.
Ps 9,1 Für den Dirigenten. Auf die gleiche Weise zu begleiten wie das Lied ´Der Sohn muss sterben`. Ein Psalm Davids.
Ps 22,1 Für den Dirigenten. Auf die gleiche Weise zu begleiten wie das Lied »Hirschkuh am frühen Morgen«. Ein Psalm Davids.
Ps 37,30 Wer Gottes Willen tut, redet weise, was er sagt, entspricht dem Recht.
Ps 38,2 Herr, bestrafe mich nicht in deinem Zornund weise mich nicht zurecht, solange du aufgebracht bist!
Ps 45,1 Für den Dirigenten. Auf die gleiche Weise wie das Lied »Lilien« zu begleiten. Von den Korachitern. Ein kunstvoll gestaltetes Lied. Ein Liebeslied.
Ps 49,11 Ja, es ist offensichtlich: So wie die Weisen einmal sterben werden, müssen auch die Törichten und die Dummen ihr Leben lassen, und all ihr Vermögen fällt anderen zu.
Ps 66,2 singt Psalmen zur Ehre seines Namens, lasst sein Lob auf herrliche Weise erklingen!
Ps 68,21 Gott schenkt uns Rettung auf vielfältige Weise. Der Herr, ja, er, der Herr hat Auswege selbst da, wo man dem Tod preisgegeben ist!
Ps 68,31 Weise das Tier im Schilf in seine Schranken, ebenso die Gewaltherrscher und ihre Völker, die einer Horde Stiere mit ihren Kälbern gleichen! Sie sollen sich dir unterwerfen und dir Tribut aus Silber zollen! Ja, Gott zerstreut die Völker, die am Krieg Gefallen haben.
Ps 69,1 Für den Dirigenten. Auf die gleiche Weise wie das Lied »Lilien« zu begleiten. Von David.
Ps 73,24 Du leitest mich nach deinem weisen Planund nimmst mich am Ende in Ehren auf.
Ps 80,1 Für den Dirigenten. Auf die gleiche Weise wie das Lied »Lilien« zu begleiten. Ein feierliches Bekenntnis von Asaf. Ein Psalm.
Ps 81,1 Für den Dirigenten. Auf beschwingte Weise zu begleiten. Von Asaf.
Ps 84,1 Für den Dirigenten. Auf beschwingte Weise zu begleiten. Von den Korachitern. Ein Psalm.
Ps 86,11 Weise mir deinen Weg, Herr! Ich möchte in Treue zu dir mein Leben führen. Richte mein Herz auf eines aus: deinem Namen in Ehrfurcht zu begegnen.
Ps 107,43 Wer weise ist, der achte mit Sorgfalt darauf und lerne zu verstehen, wie vielfältig der Herr seine Gnade erweist!
Ps 119,32 Ohne zu zögern will ich den Weg gehen, den deine Gebote weisen, denn du machst mein Herz dazu bereit.
Ps 132,10 David, deinem Diener, zuliebe weise unseren König nicht ab, der von dir gesalbt wurde!
Ps 147,20 Das hat er in dieser Weise für kein anderes Volk getan; nein, seine Rechtsbestimmungen kennen die anderen Völker nicht. Halleluja!
Ps 149,9 Auf diese Weise sollen sie an ihnen Gottes Urteil vollstrecken, wie es ´in seinem Gesetz` aufgeschrieben ist. Eine Ehre ist dies für alle, die ihm treu sind. Halleluja!
Mt 2,23 Dort ließ er sich in der Stadt Nazaret nieder. Auf diese Weise erfüllte sich, was durch die Propheten vorausgesagt worden war: Er sollte Nazarener genannt werden. 
Mt 5,42 Gib dem, der dich bittet, und weise den nicht ab, der etwas von dir ausleihen möchte.«
Mt 11,25 Zu der Zeit rief Jesus aus: »Ich preise dich, Vater, du Herr über Himmel und Erde, dass du das alles den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast.
Lk 1,58 Ihre Nachbarn und Verwandten hörten, dass der Herr Erbarmen mit ihr gehabt und ihr auf so wunderbare Weise geholfen hatte, und freuten sich mit ihr.
Lk 10,21 Nun begann Jesus, im Heiligen Geist vor Freude zu jubeln; er rief: »Ich preise dich, Vater, du Herr über Himmel und Erde, dass du das alles den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hast du es gewollt, und dafür preise ich dich. 
Lk 13,1 Zu dieser Zeit kamen einige Leute zu Jesus und berichteten ihm von den Galiläern, die Pilatus am Altar umbringen ließ und deren Blut sich auf diese Weise mit dem ihrer Opfertiere vermischte.
Lk 17,3 Seht euch also vor!«»Wenn dein Bruder sündigt, weise ihn zurecht, und wenn er sein Unrecht einsieht, vergib ihm.
Joh 1,19 In welcher Weise Johannes auf ihn hinwies, macht folgende Begebenheit deutlich: Die führenden Männer des jüdischen Volkes schickten aus Jerusalem Priester und Leviten zu Johannes und ließen ihn fragen, wer er selbst eigentlich sei.
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