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Hoffnung für alle

1Mo 28,16 Jakob erwachte. Entsetzt blickte er um sich. "Tatsächlich - der Herr wohnt hier, und ich habe es nicht gewusst!", rief er. "Wie furchterregend ist dieser Ort! Hier ist die Wohnstätte Gottes und das Tor zum Himmel!"
5Mo 3,5 Jede von ihnen war eine Festung mit hohen Mauern und verriegelbaren Toren. Dazu kamen noch sehr viele Ortschaften ohne schützende Mauern.
5Mo 20,11 Gehen sie darauf ein und öffnen euch die Tore, dann müssen sie sich unterwerfen und für euch arbeiten.
Jos 6,1 In Jericho hatte man aus Angst vor den Israeliten sämtliche Tore fest verriegelt. Niemand kam mehr heraus oder hinein.
Jos 6,26 Als Jericho niederbrannte, sprach Josua einen Fluch aus: "Die Strafe des Herrn soll den treffen, der diese Stadt wieder aufbaut. Wenn er das Fundament legt, stirbt sein erster Sohn, und wenn er die Tore einsetzt, verliert er seinen jüngsten."
Ri 5,8 Mein Volk hatte sich neue Götter erwählt, und dann brach der Feind durch die Tore herein. Bei vierzigtausend Männern in Israel fand sich kein Schild und kein Speer!
Ri 9,40 Der aber trieb sie zurück in die Stadt. Viele kamen bei der Schlacht ums Leben, bis ans Tor war alles mit Leichen übersät.
Ri 9,51 Mitten in Tebez aber stand eine starke Festung. Dorthin flohen alle Bewohner, Männer und Frauen. Sie verriegelten die Tore und stiegen aufs Dach.
Ri 9,52 Abimelech kämpfte sich an die Festung heran und versuchte, das Tor in Brand zu stecken.
Ri 16,3 Simson lag bis Mitternacht im Bett. Dann stand er auf und ging zum Stadttor. Er packte die Torflügel, riss sie mit Pfosten und Querbalken heraus, nahm sie auf die Schultern und trug sie auf den Gipfel des Berges, der in Richtung Hebron liegt.
Ri 18,16 während die 600 Bewaffneten draußen am Tor warteten.
1Sam 9,18 Noch beim Tor ging Saul auf Samuel zu und fragte ihn: "Kannst du mir sagen, wo hier der Seher wohnt?"
1Sam 17,52 Die Männer von Israel und Juda stimmten ein lautes Siegesgeschrei an und jagten hinter den fliehenden Feinden her. Sie verfolgten die Philister bis in die Ebene hinunter, bis vor die Tore der Stadt Ekron. Auf dem ganzen Weg von Schaarajim bis nach Gat und Ekron sah man die Leichen der Philister liegen.
1Sam 21,14 In seiner Verzweiflung stellte er sich wahnsinnig. Er schlug wild um sich, als man ihn festhalten wollte, er trommelte an die Torflügel und ließ seinen Speichel in den Bart laufen.
1Sam 23,7 Als Saul hörte, dass David sich in der Stadt aufhielt, dachte er: "Jetzt hat Gott ihn im Stich gelassen und mir ausgeliefert! Jetzt ist die Falle zugeschnappt. David hat sich selbst gefangen in einer Stadt mit Mauern und Toren."
2Sam 10,8 Die Ammoniter stellten sich vor den Toren ihrer Hauptstadt Rabba zur Schlacht auf, während die verbündeten Syrer aus Zoba, Rehob, Tob und Maacha in einiger Entfernung auf offenem Feld Stellung bezogen.
2Sam 11,9 Doch Uria ging nicht nach Hause, sondern zur königlichen Leibwache am Tor des Palasts. Dort übernachtete er.
2Sam 11,23 "Die Feinde waren stärker als wir", erzählte er, "sie stürmten aus der Stadt und griffen uns auf freiem Feld an. Wir konnten sie bis unmittelbar vor die Tore der Stadt zurückdrängen.
2Sam 15,2 Er stellte sich jeden Morgen in aller Frühe an das Tor zum Palast. Alle, die mit einer Streitsache kamen, um sie dem König als oberstem Richter vorzulegen, fragte er nach ihrer Heimatstadt. Wenn jemand zu einem der Nordstämme Israels gehörte,
2Sam 18,26 entdeckte der Wächter einen zweiten Mann, der in Richtung Stadt unterwegs war. Er rief zum Torwächter hinunter: "Ich sehe noch jemanden kommen; auch er ist allein." David meinte dazu: "Sicher wird er uns ebenfalls eine frohe Botschaft bringen."
2Sam 23,15 David hatte großen Durst und sagte zu ihnen: "Wer holt mir einen Schluck Wasser aus dem Brunnen am Tor von Bethlehem?"
1Kön 4,8 Es folgt die Liste der Bezirksverwalter und ihrer Gebiete: der Sohn Hurs: das Gebirge Ephraim; der Sohn Dekers: die Gegend der Städte Makaz, Schaalbim, Bet-Schemesch und Elon Bet-Hanan; der Sohn Heseds: die Stadt Arubbot, Socho und die Gegend von Hefer; der Sohn Abinadabs, verheiratet mit Salomos Tochter Tafat: das hügelige Gebiet, das zur Küstenstadt Dor gehört; Baana, ein Sohn Ahiluds: das Gebiet der Städte Taanach, Megiddo und Bet-Schean (die Nachbarstadt von Zaretan unterhalb von Jesreel), das ganze Gebiet von Bet-Schean bis Abel-Mehola einschließlich der Stadt Jokneam; der Sohn Gebers: die Gegend von Ramot in Gilead einschließlich der so genannten "Dörfer Jaïrs, des Sohnes von Manasse" sowie das Gebiet von Argob in Baschan mit sechzig befestigten Städten, die Mauern und Tore mit bronzenen Riegeln hatten; Ahinadab, ein Sohn Iddos: Mahanajim; Ahimaaz, verheiratet mit Salomos Tochter Basemat: das Gebiet des Stammes Naftali; Baana, ein Sohn Huschais: das Gebiet des Stammes Asser und die Gegend von Bealot; Joschafat, ein Sohn Paruachs: das Gebiet des Stammes Issaschar; Schimi, ein Sohn Elas: das Gebiet des Stammes Benjamin; Geber, ein Sohn Uris: die Gegend von Gilead, wo früher der Amoriterkönig Sihon und König Og von Baschan geherrscht hatten. Trotz der Größe dieses Gebiets war Geber allein dafür verantwortlich.
2Kön 7,10 Die vier eilten zur Stadt zurück, machten die Torwächter durch lautes Rufen auf sich aufmerksam und erzählten ihnen, wie sie ins syrische Heerlager gekommen waren, aber dort keinen Menschen angetroffen hatten: "Wir sahen und hörten niemanden; Pferde und Esel waren an ihren Pfosten angebunden, und in den Zelten lagen noch alle Habseligkeiten der Syrer herum."
2Kön 7,11 Die Torwächter verbreiteten die Nachricht sofort in der ganzen Stadt, und auch im Königspalast wurde sie gemeldet.
2Kön 10,9 Am nächsten Morgen ging Jehu hinaus, stellte sich beim Tor auf und rief der Volksmenge zu: "Euch trifft keine Schuld an Jorams Tod. Ich allein habe die Verschwörung gegen unseren König angezettelt, und ich habe ihn auch umgebracht. Doch seine Söhne und Enkel hier habe nicht ich enthauptet!
2Kön 11,6 die zweite beim Tor Sur und die dritte beim Tor, hinter dem die königliche Leibgarde steht. Auf diese Weise könnt ihr den Tempel immer im Auge behalten.
2Kön 11,19 Zugleich befahl er den Offizieren, den Soldaten der Palastwache und der Leibgarde sowie dem ganzen Volk, einen Zug zu bilden. Sie geleiteten den König aus dem Tempel durch das Tor der Leibwächter zum Palast hinab. Dort setzte er sich auf den Königsthron.
2Kön 15,35 Nur die Höhenheiligtümer ließ auch er nicht entfernen. Das Volk brachte dort weiterhin seine Opfer dar. Jotam baute das obere Tor des Tempels.
2Kön 20,4 Jesaja war inzwischen wieder gegangen. Doch er war noch nicht einmal bis zum Tor des inneren Vorhofs gekommen, als der Herr ihn noch einmal mit einer Botschaft zu Hiskia zurücksandte. Jesaja ging erneut zum König und sagte: "Du König meines Volkes, höre, was der Herr, der Gott deines Vorfahren David, dir sagen lässt: 'Ich habe dein Gebet gehört und deine Tränen gesehen. Ich will dich gesund machen. Übermorgen kannst du wieder in den Tempel des Herrn gehen.
2Kön 23,8 Josia holte alle levitischen Priester aus ganz Juda nach Jerusalem zurück und entweihte alle Höhenheiligtümer, in denen sie bisher geopfert hatten - von Geba im Norden Judas bis Beerscheba im Süden. Auch die beiden Altäre bei dem Stadttor, das nach dem Stadtobersten Joschua benannt war, riss er nieder. Sie standen auf der linken Seite, wenn man zum Tor hereinkam.
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