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Hoffnung für alle

1Mo 1,24 Darauf befahl er: "Die Erde soll Leben hervorbringen: Vieh, wilde Tiere und Kriechtiere!" So geschah es.
1Mo 1,25 Gott schuf alle Arten von Vieh, wilden Tieren und Kriechtieren. Auch daran freute er sich, denn es war gut.
1Mo 1,26 Dann sagte Gott: "Jetzt wollen wir den Menschen machen, unser Ebenbild, das uns ähnlich ist. Er soll über die ganze Erde verfügen: über die Tiere im Meer, am Himmel und auf der Erde."
1Mo 1,28 Er segnete sie und sprach: "Vermehrt euch, bevölkert die Erde, und nehmt sie in Besitz! Ihr sollt Macht haben über alle Tiere: über die Fische, die Vögel und alle anderen Tiere auf der Erde!
1Mo 2,20 Der Mensch betrachtete die Tiere und benannte sie. Für sich selbst aber fand er niemanden, mit dem er leben konnte und der zu ihm passte.
1Mo 3,1 Die Schlange war listiger als alle anderen Tiere, die Gott, der Herr, gemacht hatte. "Hat Gott wirklich gesagt, dass ihr von keinem Baum die Früchte essen dürft?", fragte sie die Frau.
1Mo 3,14 Da sagte Gott, der Herr, zur Schlange: "Das ist deine Strafe: Verflucht sollst du sein - verstoßen von allen anderen Tieren! Du wirst auf dem Bauch kriechen und Staub schlucken, solange du lebst!
1Mo 6,7 "Ich werde die Menschen und mit ihnen die Tiere wieder vernichten!", sagte er. "Es wäre besser, ich hätte sie gar nicht erst erschaffen."
1Mo 6,19 Nimm von allen Tieren ein Männchen und ein Weibchen mit, damit keine Tierart ausstirbt.
1Mo 6,21 Leg genug Vorräte an, dass es für euch und die Tiere ausreicht!"
1Mo 7,2 Nimm von allen reinen Tieren je sieben Paare mit und von allen unreinen nur je ein Männchen und ein Weibchen!
1Mo 7,3 Bring auch je sieben Paare von allen Vogelarten mit! So können sich die verschiedenen Tierarten nach der Flut wieder vermehren und weiterbestehen.
1Mo 7,8 Sie nahmen die verschiedenen Tierarten mit - die reinen und unreinen -, von den Vögeln bis zu den Kriechtieren.
1Mo 7,14 zusammen mit den verschiedenen Tieren.
1Mo 7,21 Alle Lebewesen ertranken: das Vieh, die wilden Tiere, Vögel, Kriechtiere und auch die Menschen.
1Mo 8,1 Aber Gott hatte Noah und die Tiere auf dem Schiff nicht vergessen. Er sorgte dafür, dass ein Wind aufkam, der das Wasser zurückgehen ließ.
1Mo 8,17 Lass alle Tiere frei, die bei dir sind: die Vögel und alle großen und kleinen Landtiere. Sie sollen sich vermehren und sich auf der Erde ausbreiten!"
1Mo 8,18 Also verließ Noah mit seiner Familie und allen Tieren das Schiff.
1Mo 8,20 Dann baute er für den Herrn einen Altar und brachte von allen reinen Vögeln und den anderen reinen Tieren je eines als Brandopfer dar.
1Mo 9,2 Alle Tiere werden sich vor euch fürchten müssen, denn ich gebe sie in eure Hand.
1Mo 9,5 Niemand darf einen anderen Menschen ermorden! Wer dies tut - ob Mensch oder Tier -, muss mit dem Tod dafür büßen. Ich selbst werde ihn zur Rechenschaft ziehen.
1Mo 9,10 dazu mit allen Tieren, die auf dem Schiff waren.
1Mo 15,11 und als Raubvögel sich auf die Tiere stürzten, verscheuchte er sie.
1Mo 16,12 Dein Sohn wird wie ein wildes Tier sein, das niemand bändigen kann. Er wird mit jedem kämpfen und jeder mit ihm. Aber niemand kann ihn wegjagen. Er wird in der Nähe seiner Verwandten wohnen."
1Mo 19,25 Er vernichtete sie völlig, zusammen mit den anderen Städten der Jordanebene. Er löschte alles Leben aus - Menschen, Tiere und Pflanzen.
1Mo 22,13 Plötzlich entdeckte Abraham einen Schafbock, der sich mit den Hörnern im Dickicht verfangen hatte. Er tötete das Tier und opferte es anstelle seines Sohnes auf dem Altar.
1Mo 25,25 Der Erste war am ganzen Körper mit rötlichen Haaren bedeckt, wie ein Tierfell. Darum nannten ihn seine Eltern Esau ("der Behaarte").
1Mo 29,8 "Nein, das geht nicht", entgegneten sie. "Wir warten so lange, bis alle Hirten mit ihren Herden eingetroffen sind. Dann wälzen wir den Stein gemeinsam vom Brunnenloch und tränken unsere Tiere."
1Mo 30,33 Und alle Tiere mit diesen Farben, die in Zukunft geworfen werden, sollen ebenfalls mir gehören. An der Farbe meiner Tiere kannst du dann jederzeit prüfen, ob ich dir gegenüber ehrlich bin oder ob ich dich betrüge."
1Mo 30,38 Die weiß gestreiften Stäbe stellte er in die Tränkrinnen, so dass die Tiere sie vor sich sahen, wenn sie zum Trinken kamen. Dies war nämlich der Ort, an dem sie sich paarten;
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