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Hoffnung für alle

1Mo 17,17 Da warf Abraham sich erneut zu Boden - aber im Stillen lachte er in sich hinein. Er dachte: "Wie kann ich mit hundert Jahren noch einen Sohn zeugen? Und Sara ist schon neunzig, wie kann sie da noch Mutter werden?"
1Mo 21,8 Isaak wuchs heran, und als Sara aufhörte, ihn zu stillen, feierte Abraham mit seinen Leuten ein großes Fest.
2Mo 2,7 Da ging die Schwester des Jungen zu ihr und erzählte: "Ich kenne eine hebräische Frau, die gerade stillt. Soll ich sie rufen? Dann kann sie das Kind für dich stillen."
2Mo 2,9 Die Tochter des Pharaos forderte die Frau auf: "Nimm dieses Kind mit, und still es für mich! Ich werde dich dafür bezahlen." Da nahm die Frau ihren Sohn wieder zu sich und stillte ihn.
3Mo 13,37 Sieht er aber, dass der Ausschlag zum Stillstand gekommen und schwarzes Haar nachgewachsen ist, dann ist der Betreffende wieder gesund, und der Priester erklärt ihn für rein.
4Mo 20,11 Er hob den Stab und schlug zweimal damit gegen das Gestein. Da strömte eine große Menge Wasser heraus. Das ganze Volk und alle Tiere konnten ihren Durst stillen.
5Mo 27,9 Das ganze Volk war versammelt, als Mose und die Priester vom Stamm Levi sagten: "Seid still, und hört zu, ihr Israeliten! Von heute an seid ihr das Volk des Herrn. Ihr gehört nun allein eurem Gott.
Jos 6,10 Zuvor hatte Josua angeordnet: "Macht keinen Lärm! Verhaltet euch ganz still, bis ich euch befehle, ein lautes Kampfgeschrei anzustimmen. Dann aber schreit, so laut ihr könnt!"
Ri 18,19 "Sei still!", gaben sie zurück. "Komm mit, und werde unser Ratgeber und Priester! Bei uns bist du Priester für einen ganzen israelitischen Stamm, das ist doch viel besser als nur für eine Familie!"
1Sam 1,22 Nur Hanna blieb zu Hause. Sie sagte zu ihrem Mann: "Sobald ich den Jungen nicht mehr stillen muss und er etwas selbständiger geworden ist, werde ich ihn mitnehmen zum Heiligtum des Herrn und ihn für immer dort lassen."
1Sam 1,23 "Tu, was du für richtig hältst", erwiderte Elkana. "Bleib ruhig zu Hause, bis der Junge etwas größer ist. Hoffen wir, dass der Herr dann auch einlöst, was er dir für unseren Sohn versprochen hat." So blieb Hanna zu Hause und stillte ihren Sohn, bis er entwöhnt war.
1Sam 18,17 Eines Tages sagte Saul zu David: "Ich bin bereit, dir meine älteste Tochter Merab zur Frau zu geben. Doch vorher musst du dich noch als Soldat bewähren. Du sollst im Auftrag des Herrn in den Krieg ziehen." Im Stillen aber dachte Saul: "Ich selbst kann und will ihn nicht umbringen. Das sollen die Philister besorgen!"
1Kön 3,21 Als ich morgens aufwachte und meinen Sohn stillen wollte, merkte ich, dass er tot war. Sobald es hell wurde, sah ich ihn mir genauer an. Und was entdeckte ich? Es war gar nicht der Junge, den ich geboren hatte!"
1Kön 17,6 Morgens und abends brachten die Raben ihm Brot und Fleisch, und seinen Durst stillte er am Bach.
1Kön 18,26 Sie schlachteten ihren Stier und bereiteten ihn für das Opfer zu. Dann begannen sie zu beten. Vom Morgen bis zum Mittag riefen sie ununterbrochen: "Baal, Baal, antworte uns doch!" Sie tanzten um den Altar, den man für das Opfer errichtet hatte. Aber nichts geschah, es blieb still.
2Kön 7,8 Als nun die vier aussätzigen Männer ins Lager kamen, gingen sie in eines der Zelte, aßen sich erst einmal satt und stillten ihren Durst. Dann rafften sie alles an Silber, Gold und Kleidern zusammen, was sie dort im Zelt finden konnten, und versteckten die Schätze außerhalb des Lagers. Schnell eilten sie zurück, gingen in das nächste Zelt und nahmen auch von dort alles mit, was sie an Kostbarem finden konnten, um es in ihr Versteck zu bringen.
2Kön 9,34 ging in den Palast und stillte erst einmal seinen Hunger und Durst. Dann befahl er: "Seht nach dieser von Gott verfluchten Frau, und beerdigt sie! Trotz allem war Isebel die Tochter eines Königs."
Hi 29,10 Selbst die einflussreichen Leute wurden still und hielten ihre Zunge im Zaum.
Hi 33,31 Hör mir zu, Hiob, sei still und lass mich reden!
Hi 37,14 Hör es dir an, Hiob! Steh still und denke über Gottes Wundertaten nach!
Hi 38,39 Erjagst du die Beute für die Löwin, stillst du den Hunger ihrer Jungen,
Ps 27,4 Um eines habe ich den Herrn gebeten; das ist alles, was ich will: Solange ich lebe, möchte ich im Hause des Herrn bleiben. Dort will ich erfahren, wie gut der Herr es mit mir meint, still nachdenken im heiligen Zelt.
Ps 65,2 Auf dem Berg Zion kann man dir, o Gott, begegnen: wenn man dich still anbetet, dir Loblieder singt und das einlöst, was man dir versprochen hat.
Ps 65,5 Glücklich ist jeder, den du erwählt hast und der zu deinem Heiligtum kommen kann! Dort, in deinem Tempel, segnest du uns mit allem Guten und stillst unsere Sehnsucht.
Ps 104,11 Die Tiere der Steppe trinken davon, Wildesel stillen ihren Durst.
Ps 107,30 Da freuten sie sich, dass es endlich still geworden war! Gott brachte sie in den Hafen, an das ersehnte Ziel.
Ps 131,2 Ich bin zur Ruhe gekommen. Mein Herz ist zufrieden und still. Wie ein Kind in den Armen seiner Mutter, so ruhig und geborgen bin ich bei dir!
Spr 10,3 Gott gibt dem, der ihn liebt, alles Nötige. Wer jedoch von ihm nichts wissen will, dessen Hunger stillt er nicht.
Jes 9,19 jeder will nur seinen Hunger stillen. Gierig und rücksichtslos fällt man über alles Essbare her und wird trotzdem nicht satt. Am Ende zerfleischen sie sich gegenseitig:
Jes 18,4 Denn der Herr hat zu mir gesagt: "Von meiner heiligen Wohnung aus schaue ich zu, unbewegt und still wie die brütende Mittagshitze und wie eine Dunstwolke in der heißen Sommerzeit.
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