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Hoffnung für alle

1Mo 16,5 Da beklagte Sarai sich bei Abram: "Jetzt, wo Hagar weiß, dass sie ein Kind bekommt, verachtet sie mich - dabei war ich es, die sie dir überlassen hat! Du bist schuld, dass ich jetzt so gedemütigt werde! Der Herr soll darüber urteilen!"
1Mo 18,23 Abraham trat näher heran und fragte: "Willst du wirklich Unschuldige und Schuldige zusammen vernichten?
1Mo 18,25 Es wäre unrecht von dir, Sodom ganz zu vernichten! Denn dann tötest du ohne Unterschied den Schuldlosen und den Schuldigen und behandelst beide gleich. Das wäre nicht recht! Du bist der Richter der ganzen Welt und willst gegen die Gerechtigkeit verstoßen?"
1Mo 20,6 "Ja, ich weiß", antwortete Gott, "deshalb habe ich dich auch davor zurückgehalten, an mir schuldig zu werden. Ich habe dafür gesorgt, dass du keine Gelegenheit hattest, mit ihr zu schlafen.
1Mo 20,9 Dann rief er Abraham zu sich und stellte ihn zur Rede: "Warum hast du uns das angetan? Was haben wir verbrochen, dass du mich und mein Volk in solch große Schuld hineinziehst? Ich verstehe dein hinterhältiges Verhalten nicht.
1Mo 26,10 Abimelech brauste auf: "Kein Grund, uns anzulügen! Wie leicht hätte einer meiner Männer mit Rebekka schlafen können, dann hättest du große Schuld auf uns geladen!"
1Mo 42,38 "Nein", rief Jakob, "das kommt nicht in Frage! Sein Bruder Josef ist schon tot, und er ist der letzte von Rahels Söhnen. Ich bin schon ein alter Mann, und wenn ihm unterwegs etwas zustößt, würde mich das ins Grab bringen! Daran wärt allein ihr schuld!"
1Mo 43,9 Ich übernehme für ihn die volle Verantwortung. Wenn ich ihn dir nicht gesund zurückbringe, will ich mein Leben lang die Schuld dafür tragen!
1Mo 44,15 "Warum habt ihr das versucht?", stellte Josef sie zur Rede. "Ihr hättet wissen müssen, dass ein Mann wie ich den Schuldigen herausfindet!"
1Mo 44,16 Juda antwortete: "Was sollen wir jetzt noch zu unserer Verteidigung vorbringen? Gott hat eine Schuld von uns bestraft. Darum sind wir alle deine Sklaven - nicht nur der, bei dem dein Becher gefunden wurde!"
1Mo 44,31 dann wird er vor Kummer sterben - und wir sind schuld daran!
1Mo 44,32 Herr, ich habe bei meinem Vater die volle Verantwortung für den Jungen übernommen und gesagt: 'Wenn ich ihn dir nicht gesund zurückbringe, will ich mein Leben lang die Schuld dafür tragen!'
2Mo 9,27 Da ließ der Pharao Mose und Aaron rufen. "Diesmal habe ich mich schuldig gemacht", gab er zu. "Der Herr ist im Recht, ich und mein Volk sind im Unrecht.
2Mo 9,34 Als der Pharao sah, dass das Unwetter vorüber war, änderte er seinen Entschluss und blieb starrsinnig, ebenso seine Beamten. Er weigerte sich, die Israeliten ziehen zu lassen, und lud so weiter Schuld auf sich. Genau so hatte es Mose im Auftrag des Herrn vorausgesagt.
2Mo 10,17 "Vergebt mir noch dieses eine Mal meine Schuld! Betet zum Herrn, eurem Gott, und bittet ihn, dass er uns von dieser tödlichen Plage befreit!"
2Mo 20,20 Doch Mose beruhigte sie: "Habt keine Angst! Gott ist gekommen, um euch auf die Probe zu stellen. Er will, dass ihr Ehrfurcht vor ihm habt und keine Schuld auf euch ladet."
2Mo 21,18 "Wenn ein Mann einen anderen im Streit mit einem Stein oder der Faust so verletzt, dass er zwar nicht stirbt, aber bettlägerig wird, dann soll der Schuldige bestraft werden.
2Mo 21,22 Wenn sich Männer streiten und dabei eine schwangere Frau so stoßen, dass sie eine Fehlgeburt hat, aber sonst nichts weiter erleidet, soll dem Schuldigen eine Geldstrafe auferlegt werden. Die Höhe der Strafe wird vom Ehemann festgelegt und muss durch ein Gericht bestätigt werden.
2Mo 22,8 Wenn sich zwei Leute um etwas Wertvolles streiten - ganz gleich, ob um ein Rind, einen Esel, ein Schaf oder eine Ziege, um Kleider oder um etwas anderes - und jeder behauptet, dass es ihm gehört, dann soll ihr Streitfall vor mich gebracht werden. Wen ich für schuldig erkläre, der soll dem rechtmäßigen Besitzer sein Eigentum doppelt zurückerstatten.
2Mo 22,25 Wenn ihr den Mantel eures Schuldners als Pfand nehmt, müsst ihr ihn vor Sonnenuntergang zurückgeben,
2Mo 23,7 Wenn vor Gericht gelogen wird, beteilige dich nicht daran! Verurteile den Unschuldigen nicht zum Tode, denn ich sorge dafür, dass der Schuldige kein Recht bekommt.
2Mo 28,38 so dass es auf Aarons Stirn liegt. Er soll es immer tragen, wenn er in das Heiligtum geht. Wenn die Israeliten die Gaben bringen, die sie mir weihen, und dabei Gebote übersehen und Schuld auf sich laden, dann soll Aaron mit dem Schild auf der Stirn vor mich treten, damit ich ihre Schuld vergebe.
2Mo 28,43 Aaron und seine Söhne sollen die Hosen tragen, wenn sie in das heilige Zelt oder zum Altar kommen, um mir zu opfern. Dann werden sie keine Schuld auf sich laden und müssen nicht sterben. Diese Ordnung gilt Aaron und seinen Nachkommen für alle Zeiten!"
2Mo 29,36 Jeden Tag sollst du einen jungen Stier als Sündopfer schlachten und mit seinem Blut den Altar von aller Schuld reinigen, die auf ihm lastet. Besprenge ihn außerdem mit Salböl, und weihe ihn so mir, dem Herrn!
2Mo 30,10 Einmal im Jahr, am großen Versöhnungstag, muss Aaron den Altar von aller Schuld reinigen, die auf ihm lastet: Er soll etwas von dem Blut des Opfertieres an die Hörner des Altars streichen. Auch diese Anweisung gilt für alle künftigen Generationen. Der Altar ist in besonderem Maße heilig, er gehört mir, dem Herrn!"
2Mo 32,30 Am nächsten Tag sprach Mose zu den Israeliten: "Ihr habt große Schuld auf euch geladen. Doch ich will noch einmal zum Herrn auf den Berg steigen; vielleicht kann ich erreichen, dass er euch vergibt."
2Mo 32,34 Und nun geh wieder! Führe das Volk in das Land, von dem ich gesprochen habe! Mein Engel wird vor dir hergehen. Ich werde die Israeliten für ihre Schuld zur Rechenschaft ziehen, wenn die Zeit dazu gekommen ist."
2Mo 34,7 Ich lasse Menschen meine Liebe erfahren über Tausende von Generationen. Ich vergebe die Schuld und die Bosheit derer, die sich gegen mich aufgelehnt haben, doch ich strafe auch. Wenn jemand mich verachtet, dann muss er die Folgen tragen, und nicht nur er, sondern auch seine Kinder, Enkel und Urenkel!"
2Mo 34,9 "Herr, wenn ich wirklich in deiner Gunst stehe, dann zieh bitte mit uns, obwohl dieses Volk so starrsinnig ist! Vergib uns unsere Schuld, und lass uns wieder zu dir gehören!"
3Mo 1,4 und dort seine Hand auf den Kopf des Tieres legen. Dann werde ich, der Herr, seine Gabe annehmen und ihm seine Schuld vergeben.
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