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Hoffnung für alle

1Mo 6,11 Die übrige Menschheit aber war vollkommen verdorben. Keiner wollte von Gott etwas wissen, niemand beachtete das Recht und die Gesetze. Es gab nur ein Gesetz: Grausamkeit.
1Mo 17,1 Als Abram 99 Jahre alt war, erschien ihm der Herr und sagte zu ihm: "Ich bin Gott, der Macht hat über alles. Wo du auch bist, lebe mit mir, und tu, was recht ist.
1Mo 18,19 Ich selbst habe ihn auserwählt; und er soll seine Nachkommen auffordern, so zu leben, wie es mir gefällt. Sie sollen das Recht achten und Gerechtigkeit üben, damit ich meine Zusage einlösen kann, die ich Abraham gegeben habe."
1Mo 18,25 Es wäre unrecht von dir, Sodom ganz zu vernichten! Denn dann tötest du ohne Unterschied den Schuldlosen und den Schuldigen und behandelst beide gleich. Das wäre nicht recht! Du bist der Richter der ganzen Welt und willst gegen die Gerechtigkeit verstoßen?"
1Mo 23,17 Von da an gehörte ihm das Grundstück bei Machpela, östlich von Mamre, und die Höhle am Ende des Grundstücks sowie alle Bäume, die dort standen. Die anwesenden Männer waren Zeugen dafür, dass das Land rechtmäßig in den Besitz Abrahams überging.
1Mo 27,36 "Ja, nicht umsonst trägt er den Namen Jakob", sagte Esau. "Jetzt hat er mich schon zum zweiten Mal überlistet! Zuerst hat er sich meine Rechte als ältester Sohn erschlichen, und jetzt bringt er mich auch noch um den Segen, der mir zusteht! Hast du denn keinen Segen mehr für mich übrig?"
1Mo 30,6 Da sagte Rahel: "Gott hat mir Recht gegeben! Er hat auf meine Bitte gehört und mir einen Sohn geschenkt!" Darum nannte sie ihn Dan ("Einer, der zum Recht verhilft").
1Mo 31,16 Der ganze Reichtum, den Gott unserem Vater weggenommen hat, gehört rechtmäßig uns und unseren Kindern! Wir halten zu dir! Tu alles, was Gott dir gesagt hat!"
1Mo 31,37 Du hast meinen ganzen Besitz durchwühlt. Und? - Hast du irgendetwas gefunden, was dir gehört? Dann leg es hier in die Mitte, damit es alle Männer sehen und beurteilen können, wer von uns beiden im Recht ist!
1Mo 31,42 Du hättest mir sogar jetzt alles weggenommen und mich mit leeren Händen davongejagt, wenn mir nicht der Gott meines Großvaters Abraham geholfen hätte, dem auch mein Vater Isaak mit Ehrfurcht gedient hat. Gott hat mit angesehen, wie ich mich für dich abgearbeitet habe und wie schlecht du mich behandelt hast. Darum hat er mir letzte Nacht zu meinem Recht verholfen!"
1Mo 38,26 Juda erkannte seine Sachen sofort. "Tamar ist mir gegenüber im Recht", gab er zu, "ich hätte sie meinem Sohn Schela zur Frau geben müssen!" Juda schlief nie mehr mit ihr.
1Mo 48,13 Dann nahm er die beiden an die Hand und stellte Ephraim an Jakobs linke, Manasse an seine rechte Seite.
1Mo 48,14 Aber Jakob kreuzte seine Hände und legte seine rechte Hand auf Ephraims Kopf, obwohl er der Jüngere war; seine linke legte er auf Manasses Kopf, obwohl er der Ältere war.
1Mo 48,17 Josef gefiel es nicht, dass Jakob seine rechte Hand auf Ephraims Kopf gelegt hatte. Er nahm sie, um sie auf Manasse zu legen.
1Mo 48,18 "Er ist der Älteste!", sagte er. "Leg deine rechte Hand auf ihn!"
1Mo 49,16 Dan verhilft seinem Volk zum Recht - darum wird er geachtet, obwohl er nur ein kleiner Stamm ist.
2Mo 9,27 Da ließ der Pharao Mose und Aaron rufen. "Diesmal habe ich mich schuldig gemacht", gab er zu. "Der Herr ist im Recht, ich und mein Volk sind im Unrecht.
2Mo 10,29 Da antwortete Mose: "Du hast Recht, ich werde nie wieder vor dir erscheinen!"
2Mo 12,49 Für die Einheimischen und für die Fremden, die bei euch leben, soll ein und dasselbe Recht gelten."
2Mo 14,22 und die Israeliten konnten trockenen Fußes mitten durchs Meer ziehen. Links und rechts von ihnen türmten sich die Wassermassen wie Mauern auf.
2Mo 15,12 Als du deinen rechten Arm ausstrecktest, verschlang die Erde unsere Feinde.
2Mo 17,12 Mit der Zeit wurden Mose die Arme schwer. Da holten Aaron und Hur einen großen Stein, auf den er sich setzen konnte; sie selbst stellten sich links und rechts neben ihn und stützten seine Arme, bis die Sonne unterging.
2Mo 18,13 Am nächsten Tag setzte Mose sich hin, um Streitigkeiten zu schlichten und Recht zu sprechen. Die Leute drängten sich um ihn vom Morgen bis zum Abend.
2Mo 18,16 Wenn sie einen Rechtsstreit haben, fragen sie mich um Rat, und ich muss zwischen ihnen schlichten. Ich teile ihnen Gottes Weisungen und Entscheidungen mit."
2Mo 18,26 Von nun an konnten sie jederzeit Recht sprechen und die einfachen Streitigkeiten selbst schlichten. Nur mit den schwierigen Fällen kamen sie zu Mose.
2Mo 21,8 Wenn ihr Herr sie für sich als Ehefrau bestimmt hatte, sie ihm aber nicht gefällt, muss er ihren Verwandten anbieten, sie freizukaufen. Er hat nicht das Recht, sie an Ausländer weiterzuverkaufen, denn er hat sein Eheversprechen nicht gehalten.
2Mo 21,9 Hat er sie für seinen Sohn als Frau bestimmt, muss er sie rechtlich einer Tochter gleichstellen.
2Mo 22,8 Wenn sich zwei Leute um etwas Wertvolles streiten - ganz gleich, ob um ein Rind, einen Esel, ein Schaf oder eine Ziege, um Kleider oder um etwas anderes - und jeder behauptet, dass es ihm gehört, dann soll ihr Streitfall vor mich gebracht werden. Wen ich für schuldig erkläre, der soll dem rechtmäßigen Besitzer sein Eigentum doppelt zurückerstatten.
2Mo 22,28 Gebt mir rechtzeitig die Opfergaben vom Ertrag eurer Getreidefelder und Weingärten! Auch eure ältesten Söhne sollt ihr mir weihen.
2Mo 23,6 Verweigere einem Armen vor Gericht nicht sein Recht!
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