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Hoffnung für alle

1Mo 17,17 Da warf Abraham sich erneut zu Boden - aber im Stillen lachte er in sich hinein. Er dachte: "Wie kann ich mit hundert Jahren noch einen Sohn zeugen? Und Sara ist schon neunzig, wie kann sie da noch Mutter werden?"
1Mo 17,21 Trotzdem werde ich meinen Bund mit Isaak schließen; nächstes Jahr um diese Zeit wird Sara Mutter werden."
1Mo 20,12 Außerdem ist sie wirklich meine Schwester: Wir haben nämlich beide denselben Vater, nur nicht dieselbe Mutter - darum konnte ich sie heiraten.
1Mo 21,7 Denn kein Mensch konnte sich vorstellen, dass ich in meinem Alter noch Mutter werde! Abraham hat Jahrzehnte darauf warten müssen, aber jetzt habe ich ihm einen Sohn geboren!"
1Mo 21,20 Gott kümmerte sich auch weiterhin um Ismael. Er wuchs heran und wurde ein guter Bogenschütze. Er lebte in der Wüste Paran, und seine Mutter gab ihm eine Ägypterin zur Frau.
1Mo 24,53 Dann holte er aus den Satteltaschen die mitgebrachten Geschenke hervor. Rebekka gab er Silber- und Goldschmuck und schöne Kleider, und auch ihrem Bruder und ihrer Mutter überreichte er viele wertvolle Geschenke.
1Mo 24,55 "So plötzlich trennen wir uns nicht gern von Rebekka, lass sie noch zehn Tage bei uns bleiben, dann kann sie mit dir kommen!", baten ihr Bruder und ihre Mutter.
1Mo 24,60 Der Bruder und die Mutter verabschiedeten sich von ihr mit einem Segenswunsch: "Unsere Schwester, du sollst die Stammmutter eines großen und mächtigen Volkes werden! Mögen deine Nachkommen alle ihre Feinde besiegen!"
1Mo 24,67 Isaak brachte Rebekka in das Zelt, in dem seine Mutter gelebt hatte. Er nahm sie zur Frau und gewann sie sehr lieb. So wurde er über den Verlust seiner Mutter getröstet.
1Mo 25,22 Als sie merkte, dass es Zwillinge waren, die sich im Mutterleib stießen, seufzte sie: "Jetzt bin ich endlich schwanger. Und warum bekämpfen sich nun meine Kinder?" Sie fragte den Herrn,
1Mo 28,5 Mit diesen Worten verabschiedete Isaak seinen Sohn. So ging Jakob nach Mesopotamien zu Laban, dem Bruder seiner Mutter, der ein Sohn des Aramäers Betuël war.
1Mo 29,1 Danach brach Jakob auf und ging weiter nach Osten zu dem Gebiet, aus dem seine Mutter stammte.
1Mo 29,12 "Ich bin mit deinem Vater verwandt", erklärte er ihr, "deine Tante Rebekka ist meine Mutter!" Als sie das hörte, lief sie zu ihrem Vater und erzählte es ihm.
1Mo 30,14 Zur Zeit der Weizenernte fand Ruben auf einem Feld Alraunfrüchte, auch Liebesäpfel genannt; er nahm sie mit nach Hause und gab sie seiner Mutter Lea. Rahel sah das und bat Lea: "Gib mir ein paar davon ab!"
1Mo 37,10 Diesmal erzählte er den Traum auch seinem Vater. "Was soll das?", schimpfte der. "Bildest du dir etwa ein, dass wir alle - dein Vater, deine Mutter und deine Brüder - uns dir unterwerfen?"
1Mo 43,29 Josef sah seinen Bruder Benjamin an, den Sohn seiner eigenen Mutter, und fragte: "Das ist also euer jüngster Bruder, von dem ihr mir erzählt habt? Gott segne dich!"
1Mo 44,20 Wir antworteten: 'Wir haben einen alten Vater und einen Bruder, der ihm noch im hohen Alter geboren wurde. Er ist der Jüngste von uns. Sein Bruder ist gestorben. Ihre Mutter war die Lieblingsfrau unseres Vaters und hatte nur diese zwei Söhne. Darum liebt unser Vater den Jüngsten besonders!'
1Mo 46,10 Simeon und seine Söhne Jemuël, Jamin, Ohad, Jachin, Zohar und Schaul; Schauls Mutter war eine Kanaaniterin;
1Mo 48,7 Dies tue ich, weil ich deine Mutter Rahel immer besonders geliebt habe. Als wir aus Mesopotamien zurückkamen, starb sie in Kanaan, nicht weit von Efrata, dem heutigen Bethlehem. Dort begrub ich sie."
2Mo 2,8 "Ja, ruf sie her!", antwortete die Tochter des Pharaos. Und so lief das Mädchen los und holte seine Mutter.
2Mo 6,15 Die Sippen des Stammes Simeon gingen auf Simeons Söhne zurück: Jemuël, Jamin, Ohad, Jachin, Zohar und Schaul, dessen Mutter eine Kanaaniterin war.
2Mo 13,12 dann sollt ihr dem Herrn eure ältesten Söhne weihen und ihm jedes männliche Tier opfern, das von seiner Mutter als erstes zur Welt gebracht wird.
2Mo 20,12 Ehre deinen Vater und deine Mutter, dann wirst du lange in dem Land leben, das ich, der Herr, dein Gott, dir gebe.
2Mo 21,15 Wer seinen Vater oder seine Mutter schlägt, soll mit dem Tod bestraft werden.
2Mo 21,17 Wer seinen Vater oder seine Mutter verflucht, soll sterben."
2Mo 22,29 Eure erstgeborenen Rinder, Schafe und Ziegen dürfen sieben Tage lang bei ihrer Mutter bleiben; am achten Tag sollt ihr sie mir als Opfer darbringen.
2Mo 23,19 Bringt das Beste vom Ertrag eurer Felder als Gabe in mein Heiligtum! Kocht ein Ziegenböckchen nicht in der Milch seiner Mutter!"
2Mo 34,26 Bringt das Beste vom Ertrag eurer Felder als Gabe in mein Heiligtum! Kocht ein Ziegenböckchen nicht in der Milch seiner Mutter!"
3Mo 12,4 Die Mutter muss wegen ihrer Blutungen noch weitere 33 Tage zu Hause bleiben und als unrein gelten. In dieser Zeit darf sie nichts Heiliges anfassen und das Heiligtum nicht betreten.
3Mo 18,7 Du sollst nicht mit deiner Mutter schlafen, denn dadurch entehrst du deinen Vater. Darum tu es nicht, denn sie ist deine Mutter!
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