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Hoffnung für alle

1Mo 1,27 So schuf Gott den Menschen als sein Ebenbild, als Mann und Frau schuf er sie.
1Mo 2,24 Darum verlässt ein Mann seine Eltern und verbindet sich so eng mit seiner Frau, dass die beiden eins sind mit Leib und Seele.
1Mo 2,25 Der Mann und die Frau waren nackt, sie schämten sich aber nicht.
1Mo 3,6 Die Frau schaute den Baum an. Er sah schön aus! Seine Früchte wirkten verlockend, und klug würde sie davon werden! Sie pflückte eine Frucht, biss hinein und reichte sie ihrem Mann, und auch er aß davon.
1Mo 3,16 Dann wandte Gott sich zur Frau: "Du wirst viel Mühe haben in der Schwangerschaft. Unter Schmerzen wirst du deine Kinder zur Welt bringen. Du wirst dich nach deinem Mann sehnen, aber er wird dein Herr sein!"
1Mo 4,23 Lamech sagte zu seinen Frauen: "Ada und Zilla, meine Frauen, hört mich an: Wenn ein Mann mich verwundet, erschlage ich ihn - sogar einen Jungen töte ich für eine einzige Strieme!
1Mo 5,2 Er schuf sie als Mann und Frau, segnete sie und nannte sie "Mensch".
1Mo 16,1 Abram und Sarai bekamen keine Kinder. Da schlug Sarai ihrem Mann vor: "Der Herr hat mir keine Kinder geschenkt. Aber nach den geltenden Gesetzen kannst du mir durch eine Sklavin Kinder schenken. Ich habe doch eine ägyptische Sklavin, die heißt Hagar. Ich überlasse sie dir, vielleicht wird mir durch sie ein Kind geboren!" Abram war einverstanden,
1Mo 18,11 Sie lachte heimlich. Denn Abraham und sie waren beide sehr alt, und Sara konnte gar keine Kinder mehr bekommen. Darum dachte sie: "Ich bin verbraucht, und meinem Mann geht es genauso - er ist kraftlos geworden. Nein, die Zeit der Liebe ist längst vorbei!"
1Mo 19,31 Eines Tages sagte die ältere Tochter zur jüngeren: "In dieser verlassenen Gegend gibt es keinen Mann, der uns heiraten könnte. Und unser Vater ist schon so alt, dass er bestimmt nicht mehr heiraten wird. Wenn unser Geschlecht nicht aussterben soll, dann müssen wir etwas unternehmen. Deshalb habe ich mir einen Plan ausgedacht: Wir machen ihn mit Wein betrunken und legen uns zu ihm."
1Mo 20,7 Und nun gib sie ihrem Mann zurück! Er ist ein Prophet; er soll für dich beten, dann wirst du am Leben bleiben. Wenn du sie ihm aber nicht zurückgibst, musst du auf jeden Fall sterben, und alle, die zu dir gehören, werden umkommen."
1Mo 23,6 "du bist ein Mann, vor dem wir Achtung haben, denn Gott ist mit dir, und er hat dich reich und mächtig gemacht. Darum ist es für uns alle eine Ehre, wenn du dir das beste unserer Gräber aussuchst und dort deine Frau beerdigst!"
1Mo 24,58 Sie riefen Rebekka herbei und fragten: "Bist du einverstanden, heute schon mit diesem Mann fortzuziehen?" "Ja, das bin ich!", antwortete sie.
1Mo 24,65 "Wer ist dieser Mann, der uns da entgegenkommt?" "Er ist der Sohn meines Herrn", antwortete er. Da verhüllte sie ihr Gesicht mit dem Schleier.
1Mo 25,27 Die Jungen wuchsen heran. Esau wurde ein erfahrener Jäger, der gern im Freien herumstreifte. Jakob dagegen war ein ruhiger Mann, der lieber bei den Zelten blieb.
1Mo 26,11 Abimelech ließ dem ganzen Volk bekannt geben: "Jeder, der diesem Mann oder seiner Frau etwas zuleide tut, wird zum Tod verurteilt!"
1Mo 26,13 Sein Besitz wuchs ständig, so dass er bald ein sehr reicher Mann war.
1Mo 26,29 Versprich uns, dass du uns nichts Böses tust, so wie wir dir nichts angetan haben. Wir haben dich immer gut behandelt und dich in Frieden wegziehen lassen. Wir wissen ja, dass du ein Mann bist, dem der Herr sehr viel Gutes tut."
1Mo 29,19 "Einverstanden", sagte Laban, "ich gebe sie lieber dir als einem fremden Mann. Bleib solange bei mir!"
1Mo 29,32 Lea nannte ihren ersten Sohn Ruben ("Seht, ein Sohn"), denn sie sagte sich: "Der Herr hat mein Elend gesehen; jetzt wird mein Mann mich lieben, weil ich ihm einen Sohn geboren habe."
1Mo 30,15 Aber Lea fuhr sie an: "Reicht es dir nicht, dass du mir meinen Mann weggenommen hast? Musst du mir auch noch die Liebesäpfel wegnehmen, die mein Sohn gefunden hat?" "Ich mache dir einen Vorschlag", entgegnete Rahel, "du gibst mir die Liebesäpfel, und dafür schläft Jakob diese Nacht bei dir."
1Mo 30,18 Da sagte sie: "Gott hat mich dafür belohnt, dass ich meinem Mann die Magd gegeben habe!" Darum nannte sie ihn Issaschar ("Belohnung").
1Mo 30,20 rief sie: "Gott hat mich reich beschenkt! Jetzt wird mich mein Mann anerkennen und bei mir wohnen, weil ich ihm sechs Söhne geboren habe!" Sie gab ihm den Namen Sebulon ("Wohnung").
1Mo 32,7 Die Boten kamen zurück und meldeten: "Esau ist schon auf dem Weg zu dir! Vierhundert Mann begleiten ihn!"
1Mo 32,25 Nur er blieb noch allein zurück. Plötzlich stellte sich ihm ein Mann entgegen und kämpfte mit ihm bis zum Morgengrauen.
1Mo 32,26 Als der Mann merkte, dass er Jakob nicht besiegen konnte, gab er ihm einen so harten Schlag auf das Hüftgelenk, dass es ausgerenkt wurde.
1Mo 32,28 "Wie heißt du?", fragte der Mann. Als Jakob seinen Namen nannte,
1Mo 32,29 sagte der Mann: "Von jetzt an sollst du nicht mehr Jakob heißen. Du hast schon mit Gott und mit Menschen gekämpft und immer gesiegt. Darum heißt du von jetzt an Israel."
1Mo 32,30 "Wie ist denn dein Name?", fragte Jakob zurück. "Warum fragst du?", entgegnete der Mann nur, dann segnete er ihn.
1Mo 33,1 Kaum war Jakob weitergezogen, da sah er auch schon Esau, wie er mit vierhundert Mann anrückte. Sofort stellte er seine Kinder zu ihren Müttern.
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