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Hoffnung für alle

1Mo 22,7 "Vater?", fragte Isaak. "Ja, mein Sohn." "Feuer und Holz haben wir - aber wo ist das Lamm für das Opfer?"
2Mo 12,3 Richtet den Israeliten aus: Am 10. Tag dieses Monats soll jeder für seine Familie ein Lamm auswählen.
2Mo 12,4 Wenn eine Familie aber für ein ganzes Lamm zu klein ist, soll sie sich mit ihren nächsten Nachbarn zusammentun. Es sollen so viele Menschen von dem Lamm essen, dass es für alle reicht und nichts davon übrig bleibt.
2Mo 12,7 Sie sollen etwas vom Blut der Tiere in einer Schale auffangen und es an die Pfosten und oberen Türbalken der Häuser streichen, in denen sie das Lamm essen.
2Mo 12,44 Wenn ihr einen Sklaven gekauft habt, darf er nur von dem Lamm essen, wenn ihr ihn vorher beschnitten habt;
2Mo 13,13 Anstelle jedes zuerst geborenen Esels sollt ihr ein Lamm opfern und ihn so auslösen. Wollt ihr das nicht, dann brecht dem jungen Esel das Genick! Eure ältesten Söhne aber müsst ihr auf jeden Fall auslösen.
2Mo 29,40 Mit dem ersten Lamm soll ein Speiseopfer von eineinhalb Kilogramm Mehl dargebracht werden, vermengt mit einem Liter bestem Olivenöl, dazu als Trankopfer ein Liter Wein.
2Mo 29,41 Für das zweite Lamm, das abends verbrannt wird, sollen dieselben Speise- und Trankopfer dargebracht werden. Ein solches Opfer gefällt mir, dem Herrn.
2Mo 34,20 Anstelle jedes zuerst geborenen Esels sollt ihr ein Lamm opfern und ihn so auslösen. Wollt ihr dies nicht, dann brecht dem jungen Esel das Genick. Eure ältesten Söhne aber müsst ihr auf jeden Fall auslösen. Zum Fest soll keiner mit leeren Händen zu meinem Heiligtum kommen!
3Mo 12,6 Wenn die Zeit vorüber ist - ganz gleich, ob sie einen Jungen oder ein Mädchen bekommen hat -, soll sie dem Priester ein einjähriges Lamm als Brandopfer und eine Turteltaube oder andere Taube als Sündopfer zum Eingang des heiligen Zeltes bringen.
3Mo 12,8 Wenn sie sich kein Lamm als Opfertier leisten kann, darf sie stattdessen zwei Turteltauben oder zwei andere Tauben nehmen, eine als Brandopfer und eine als Sündopfer. Damit soll der Priester sie von ihrer Unreinheit befreien, damit sie in Gottes Augen wieder rein ist."
3Mo 14,13 Dann schlachtet er das Lamm am Eingang des heiligen Zeltes, wo auch die Tiere für das Sündopfer und für das Brandopfer geschlachtet werden. Wie das Sündopfer steht das Schuldopfer dem Priester zu; es ist besonders heilig.
3Mo 14,21 Wenn jemand zu arm ist und sich die Opfergaben nicht leisten kann, bringt er nur ein Lamm für das Schuldopfer. Es soll mir, dem Herrn, geweiht werden, damit ich dem Geheilten alle Schuld vergebe. Als Speiseopfer genügen in einem solchen Fall eineinhalb Kilogramm feines, mit Öl vermengtes Mehl sowie ein halber Liter Öl.
3Mo 14,24 Der Priester nimmt das Lamm und den halben Liter Öl entgegen und schwingt sie vor dem Heiligtum hin und her, um sie mir, dem Herrn, zu weihen.
3Mo 14,25 Dann schlachtet er das Lamm für das Schuldopfer und streicht dem Geheilten etwas von dem Blut an das rechte Ohrläppchen, den rechten Daumen und die rechte große Zehe.
3Mo 22,27 "Wenn ein Kalb, ein Lamm oder ein Zicklein geboren wird, soll es die ersten sieben Tage bei seiner Mutter bleiben. Erst vom achten Tag an nehme ich, der Herr, es als Opfergabe an.
3Mo 23,12 Am selben Tag müsst ihr mir ein fehlerloses, einjähriges Lamm als Brandopfer darbringen,
4Mo 6,12 Dann soll der Geweihte ein einjähriges Lamm zur Vergebung seiner Schuld opfern. Die Zeit, die er mir versprochen hat, muss nun noch einmal von vorn beginnen. Die Tage vorher zählen nicht, weil er sich durch die Verunreinigung entweiht hat."
4Mo 7,15 außerdem einen jungen Stier, einen Schafbock und ein einjähriges Lamm für das Brandopfer,
4Mo 9,12 Er darf nichts davon bis zum nächsten Morgen übrig lassen und dem Lamm keinen Knochen brechen. Er muss alle Bestimmungen und Vorschriften für das Passahfest genau befolgen.
4Mo 28,5 Bringt mit jedem Lamm ein Speiseopfer dar von eineinhalb Kilogramm Mehl, vermengt mit einem Liter bestem Olivenöl.
4Mo 29,4 und zu jedem Lamm eineinhalb Kilogramm.
4Mo 29,38 Bringt außerdem einen Ziegenbock als Sündopfer dar, und vergesst nicht, jeden Tag ein Lamm am Morgen und eines am Abend zu opfern und die Speise- und Trankopfer dazuzugeben.
5Mo 28,51 Sie nehmen sich euer Vieh und euer Brot, so dass euch nichts mehr zum Leben bleibt. Nichts lassen sie euch übrig, kein Getreide, keinen Most, kein Öl, kein Kalb und kein Lamm. Sie richten euch völlig zugrunde.
5Mo 32,14 Die Israeliten hatten Sahne, Butter, sie tranken Milch von Ziegen, aßen gutes Fleisch vom Lamm und Schafböcke aus dem Lande Baschan, sie hatten Ziegenböcke, besten Weizen und edlen roten Wein.
1Sam 7,9 Da nahm Samuel ein Lamm und verbrannte es als Opfer für den Herrn. Dabei rief er zu ihm um Hilfe für Israel, und der Herr erhörte sein Gebet.
2Sam 12,3 der Arme aber besaß nichts außer einem kleinen Lamm, das er erworben hatte. Er versorgte es liebevoll und zog es zusammen mit seinen Kindern groß. Es durfte sogar aus seinem Teller essen und aus seinem Becher trinken, und nachts schlief es in seinen Armen. Es war für ihn wie eine Tochter.
2Sam 12,4 Eines Tages bekam der reiche Mann Besuch. Er wollte seinem Gast, der einen weiten Weg hinter sich hatte, etwas zu essen anbieten. Aber er brachte es nicht über sich, eines seiner eigenen Schafe oder Rinder zu schlachten. Darum nahm er dem Armen sein einziges Lamm weg und bereitete es für seinen Besucher zu."
Jes 11,6 Dann werden Wolf und Lamm friedlich beieinander wohnen, der Leopard wird beim Ziegenböckchen liegen. Kälber, Rinder und junge Löwen weiden zusammen, ein kleiner Junge kann sie hüten.
Jes 53,7 Er wurde misshandelt, aber er duldete es ohne ein Wort. Er war stumm wie ein Lamm, das man zur Schlachtung führt. Und wie ein Schaf, das sich nicht wehrt, wenn es geschoren wird, hat er alles widerspruchslos ertragen. Man hörte von ihm keine Klage.
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