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Hoffnung für alle

1Mo 3,16 Dann wandte Gott sich zur Frau: "Du wirst viel Mühe haben in der Schwangerschaft. Unter Schmerzen wirst du deine Kinder zur Welt bringen. Du wirst dich nach deinem Mann sehnen, aber er wird dein Herr sein!"
1Mo 11,30 Sarai bekam keine Kinder.
1Mo 16,1 Abram und Sarai bekamen keine Kinder. Da schlug Sarai ihrem Mann vor: "Der Herr hat mir keine Kinder geschenkt. Aber nach den geltenden Gesetzen kannst du mir durch eine Sklavin Kinder schenken. Ich habe doch eine ägyptische Sklavin, die heißt Hagar. Ich überlasse sie dir, vielleicht wird mir durch sie ein Kind geboren!" Abram war einverstanden,
1Mo 18,11 Sie lachte heimlich. Denn Abraham und sie waren beide sehr alt, und Sara konnte gar keine Kinder mehr bekommen. Darum dachte sie: "Ich bin verbraucht, und meinem Mann geht es genauso - er ist kraftlos geworden. Nein, die Zeit der Liebe ist längst vorbei!"
1Mo 20,17 Dann betete Abraham für Abimelech. Gott, der Herr, erhörte ihn und hob die Strafe wieder auf, die er über das ganze Haus Abimelechs verhängt hatte. Abimelechs Frau und alle seine Sklavinnen waren nämlich unfruchtbar geworden, weil er Abrahams Frau zu sich geholt hatte. Aber nun konnten sie wieder Kinder bekommen.
1Mo 24,59 Da willigten sie ein und ließen Rebekka gehen. Der Knecht, seine Leute, Rebekka und ihr früheres Kindermädchen machten sich für die Reise fertig.
1Mo 25,21 Rebekka blieb kinderlos. Isaak betete für sie zum Herrn, und der Herr erhörte seine Bitte. Rebekka wurde schwanger.
1Mo 25,22 Als sie merkte, dass es Zwillinge waren, die sich im Mutterleib stießen, seufzte sie: "Jetzt bin ich endlich schwanger. Und warum bekämpfen sich nun meine Kinder?" Sie fragte den Herrn,
1Mo 29,31 Als der Herr sah, dass Lea nicht geliebt wurde, schenkte er ihr Kinder, während Rahel kinderlos blieb.
1Mo 29,35 Schließlich wurde ihr vierter Sohn geboren. "Ich will den Herrn preisen!", sagte sie und nannte ihn Juda ("Lobpreis"). Danach bekam sie keine Kinder mehr.
1Mo 30,1 Weil Rahel keine Kinder bekam, wurde sie eifersüchtig auf ihre Schwester. Sie bestürmte Jakob mit Vorwürfen: "Verschaff mir endlich Kinder, sonst will ich nicht länger leben!"
1Mo 30,2 Jakob wurde wütend und rief: "Bin ich denn Gott? Er hat dir Kinder versagt und dich unfruchtbar gemacht, nicht ich!"
1Mo 30,9 Als Lea merkte, dass sie keine Kinder mehr bekam, gab sie ihre Magd Silpa Jakob zur Nebenfrau.
1Mo 30,26 "Überlass mir meine Frauen und meine Kinder; um sie zu bekommen, habe ich hart für dich gearbeitet. Du weißt ja selbst, was ich geleistet habe - jetzt lass mich bitte gehen!"
1Mo 31,16 Der ganze Reichtum, den Gott unserem Vater weggenommen hat, gehört rechtmäßig uns und unseren Kindern! Wir halten zu dir! Tu alles, was Gott dir gesagt hat!"
1Mo 31,17 Da setzte Jakob seine beiden Frauen und seine Kinder auf die Kamele
1Mo 31,43 Laban entgegnete: "Die Frauen sind meine Töchter und ihre Kinder meine Kinder, die Herde ist meine Herde, und alles, was du hier siehst, gehört mir! Aber jetzt kann ich doch nichts mehr für meine Töchter und Enkelkinder tun!
1Mo 32,12 Bitte rette mich vor meinem Bruder Esau! Ich habe große Angst, dass er uns alle umbringt, die Frauen und auch die Kinder!
1Mo 32,23 Mitten in der Nacht stand Jakob auf und überquerte den Jabbokfluss an einer seichten Stelle, zusammen mit seinen beiden Frauen, den beiden Mägden und den elf Kindern.
1Mo 33,1 Kaum war Jakob weitergezogen, da sah er auch schon Esau, wie er mit vierhundert Mann anrückte. Sofort stellte er seine Kinder zu ihren Müttern.
1Mo 33,2 Die beiden Mägde mit ihren Kindern mussten vorangehen, dahinter kam Lea mit ihren und ganz zum Schluss Rahel mit Josef.
1Mo 33,5 Dann betrachtete Esau die Frauen und die Kinder. "Wer sind sie?", fragte er. "Das sind die Kinder, die Gott deinem Diener geschenkt hat", antwortete Jakob.
1Mo 33,6 Die beiden Mägde mit ihren Kindern kamen näher und verbeugten sich vor Esau,
1Mo 33,7 ebenso Lea mit ihren Kindern und schließlich Rahel mit Josef.
1Mo 33,13 Aber Jakob entgegnete: "Mein Herr, du siehst, dass ich kleine Kinder bei mir habe. Auch bei meinen Herden gibt es viele säugende Schafe, Ziegen und Rinder. Wenn ich die Tiere nur einen Tag überanstrenge, sterben sie!
1Mo 33,14 Darum ist es besser, wenn du schon vorausziehst und wir später nachkommen. Dann kann ich mich nach dem langsamen Tempo der Kinder und der Jungtiere richten und dich in Seïr wiedertreffen!"
1Mo 34,29 Auch die Frauen und Kinder sowie allen Besitz aus den Häusern schleppten sie fort.
1Mo 35,8 Während sie dort waren, starb Debora, die früher Rebekkas Kindermädchen war. Sie wurde unter der Eiche im Tal von Bethel begraben, die seitdem "Träneneiche" heißt.
1Mo 36,6 Später verließ Esau das Land. Seine Frauen, Kinder und alle, die zu ihm gehörten, nahm er mit; dazu seine Viehherden und den Besitz, den er in Kanaan erworben hatte. Er zog in das Land Seïr, fort von seinem Bruder Jakob.
1Mo 41,52 Den zweiten nannte er Ephraim ("Kindersegen"), denn er sagte: "Gott hat mir im Ausland Kinder geschenkt!"
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