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Hoffnung für alle

1Mo 4,23 Lamech sagte zu seinen Frauen: "Ada und Zilla, meine Frauen, hört mich an: Wenn ein Mann mich verwundet, erschlage ich ihn - sogar einen Jungen töte ich für eine einzige Strieme!
1Mo 15,9 Da sagte der Herr: "Bring mir eine dreijährige Kuh, eine dreijährige Ziege, einen dreijährigen Schafbock, eine Turteltaube und eine junge Taube; schneide sie mittendurch, und lege die Hälften einander gegenüber. Nur die Tauben zerteile nicht!" Abram tat, was der Herr ihm befohlen hatte;
1Mo 19,4 Danach wollten sie sich schlafen legen, doch in der Zwischenzeit waren alle Männer Sodoms, junge und alte, herbeigelaufen und hatten Lots Haus umstellt.
1Mo 21,12 Aber Gott sagte zu ihm: "Sträube dich nicht dagegen, den Jungen und die Sklavin wegzuschicken! Tu alles, was Sara von dir fordert, denn nur die Nachkommen deines Sohnes Isaak werden das auserwählte Volk sein!
1Mo 21,15 Bald ging ihnen das Wasser aus. Da ließ sie den Jungen unter einem Strauch zurück
1Mo 21,17 Aber Gott hörte den Jungen schreien. Der Engel Gottes rief Hagar vom Himmel herab zu: "Warum weinst du, Hagar? Hab keine Angst - Gott hat das Schreien des Kindes dort unter dem Strauch gehört!
1Mo 21,18 Geh zu dem Jungen, und heb ihn auf, denn aus seinen Nachkommen will ich ein großes Volk machen!"
1Mo 21,19 Dann ließ Gott sie einen Brunnen sehen. Sie füllte ihren Ledersack mit Wasser und gab dem Jungen zu trinken.
1Mo 22,5 "Ihr bleibt hier und passt auf den Esel auf!", sagte Abraham zu den beiden Knechten. "Der Junge und ich gehen auf den Berg, um Gott anzubeten; wir sind bald wieder zurück."
1Mo 22,12 "Leg das Messer beiseite, und tu dem Jungen nichts! Jetzt weiß ich, dass du Gott gehorsam bist - du bist sogar bereit, deinen geliebten Sohn für mich zu opfern!"
1Mo 25,27 Die Jungen wuchsen heran. Esau wurde ein erfahrener Jäger, der gern im Freien herumstreifte. Jakob dagegen war ein ruhiger Mann, der lieber bei den Zelten blieb.
1Mo 30,39 dabei hatten sie die Stäbe vor Augen. In der folgenden Zeit wurden gestreifte, gefleckte und gesprenkelte Junge geworfen.
1Mo 30,40 Jakob sonderte sie aus und ließ sie im Blickfeld der übrigen Herde weiden. Wenn nun die Tiere der Herde brünstig wurden und sich paarten, hatten sie Jakobs Herde vor Augen. Deshalb warfen auch sie gestreifte, gefleckte und gesprenkelte Jungtiere. Daraus bildete er seine eigene Herde.
1Mo 30,42 Bei den schwachen ließ er es sein. Dadurch bekam Laban die schwachen und Jakob die kräftigen Jungtiere.
1Mo 32,16 30 säugende Kamele mit ihren Jungen, 40 Kühe, 10 Stiere, 20 Eselinnen und 10 Esel.
1Mo 33,14 Darum ist es besser, wenn du schon vorausziehst und wir später nachkommen. Dann kann ich mich nach dem langsamen Tempo der Kinder und der Jungtiere richten und dich in Seïr wiedertreffen!"
1Mo 35,18 Aber Rahel spürte, dass sie sterben musste. Darum nannte sie den Jungen Benoni ("Schmerzenskind"), Jakob jedoch gab ihm den Namen Benjamin ("Glückskind").
1Mo 37,30 "Der Junge ist weg!", schrie er auf. "Wie kann ich jetzt noch meinem Vater in die Augen schauen?"
1Mo 41,12 Wir erzählten ihn einem jungen Hebräer, der mit uns im Gefängnis saß, einem Sklaven von Potifar, dem Oberbefehlshaber der königlichen Leibwache. Er konnte unsere Träume für jeden richtig deuten.
1Mo 42,22 "Habe ich euch damals nicht gesagt, ihr solltet den Jungen in Ruhe lassen?", warf Ruben den anderen vor. "Aber ihr habt nicht gehört. Jetzt müssen wir für seinen Tod büßen!"
1Mo 43,8 Juda schlug vor: "Vertrau mir den Jungen an! Dann können wir losziehen, und keiner von uns muss verhungern.
1Mo 44,30 Darum, Herr", fuhr Juda fort, "wenn wir jetzt zu unserem Vater kommen ohne den Jungen, an dem er so hängt,
1Mo 44,32 Herr, ich habe bei meinem Vater die volle Verantwortung für den Jungen übernommen und gesagt: 'Wenn ich ihn dir nicht gesund zurückbringe, will ich mein Leben lang die Schuld dafür tragen!'
1Mo 44,34 Wie soll ich ohne den Jungen meinem Vater begegnen? Ich könnte seinen Schmerz nicht mit ansehen!"
1Mo 49,9 Mein Sohn, du bist wie ein junger Löwe, der gerade seine Beute gerissen hat. Majestätisch legt er sich daneben, und niemand wagt es, ihn zu stören.
2Mo 1,16 "Wenn ihr von den hebräischen Frauen zur Geburt gerufen werdet und seht, dass ein Junge zur Welt kommt, dann tötet ihn sofort! Ist es ein Mädchen, könnt ihr es am Leben lassen!"
2Mo 1,17 Aber aus Ehrfurcht vor Gott hielten sich die Hebammen nicht an den königlichen Befehl, sondern ließen die Jungen am Leben.
2Mo 1,22 Schließlich befahl der Pharao den Ägyptern: "Werft alle neugeborenen Jungen der Hebräer in den Nil, nur die Mädchen lasst am Leben!"
2Mo 2,2 Sie wurde schwanger und bekam einen Sohn. Als sie sah, wie schön der Junge war, hielt sie ihn drei Monate lang versteckt.
2Mo 2,4 Die Schwester des Jungen blieb in einiger Entfernung stehen, um zu beobachten, was mit ihm geschehen würde.
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