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Hoffnung für alle

4Mo 24,4 der Gottes Worte hört. Der Allmächtige gibt ihm Visionen, und er fällt zu Boden und sieht verborgene Dinge.
4Mo 24,16 der Gottes Worte hört und den Höchsten kennt. Der Allmächtige gibt ihm Visionen, und er fällt zu Boden und sieht verborgene Dinge:
5Mo 4,2 Fügt meinen Worten nichts hinzu, und lasst nichts davon weg! Haltet euch an alle Gebote des Herrn, eures Gottes, die ich euch weitergebe.
5Mo 4,10 Denkt daran, wie ihr euch am Berg Horeb in der Gegenwart des Herrn, eures Gottes, versammelt habt. Damals forderte der Herr mich auf: "Lass die Israeliten hier bei mir zusammenkommen, ich will zu ihnen sprechen. Sie sollen lernen, mich zu achten und ihren Kindern meine Worte weiterzusagen."
5Mo 13,18 Behaltet nichts vom Eigentum der Einwohner, das nach Gottes Urteil vernichtet werden muss! Dann wird er nicht länger zornig auf euch sein, sondern euch von neuem seine Liebe zeigen. Hört genau auf seine Worte! Gehorcht all seinen Weisungen, die ich euch heute gebe! Verhaltet euch so, wie es dem Herrn, eurem Gott, gefällt! Dann wird er euch gnädig sein und euer Volk weiter wachsen lassen, wie er es euren Vorfahren versprochen hat.
5Mo 33,1 Vor seinem Tod segnete Mose, der Mann Gottes, die Israeliten mit diesen Worten:
Jes 5,9 Ich habe die Worte des Herrn, des allmächtigen Gottes, noch im Ohr. Er schwor: "Die großen und schönen Häuser werden verwüstet daliegen, und niemand wird mehr darin wohnen.
Jes 40,8 Das Gras verdorrt, die Blumen verwelken, aber das Wort unseres Gottes bleibt gültig für immer und ewig."
Jer 18,18 Die Israeliten berieten sich untereinander: "Wir müssen uns etwas einfallen lassen, um Jeremia loszuwerden! Es wird immer ein Priester da sein, der uns im Gesetz Gottes unterrichtet, wir werden immer genug Berater haben und Propheten, die uns Gottes Botschaft verkünden. Jeremia glauben wir nichts! Klagen wir ihn doch mit seinen eigenen Worten an!"
Jer 23,9 Über die Propheten sagte Jeremia: "Mir bricht das Herz, ich zittere am ganzen Körper. Ich taumle wie ein Betrunkener, der vom Wein benommen ist. Denn die Worte des Herrn, des heiligen Gottes, haben mich getroffen.
Jer 23,36 Aber bezeichnet meine Botschaft nicht mehr als Last! Denn wer dies tut, der bürdet sich selbst damit eine Last auf, weil er die Botschaft des lebendigen Gottes verfälscht, die Worte des Herrn der ganzen Welt!
Jer 42,21 Heute habe ich euch seine Botschaft verkündet. Doch ich weiß, ihr wollt nicht auf die Worte des Herrn, eures Gottes, hören.
Dan 11,32 Alle, denen Gottes Bund mit Israel schon immer gleichgültig war, verführt er mit schönen Worten dazu, sich endgültig von Gott abzuwenden. Die anderen aber, die Gott treu sein wollen, bleiben standhaft.
Am 8,14 Sie werden fallen und nicht mehr aufstehen, denn sie schwören bei dem widerlichen Götzen von Samaria und bekräftigen ihren Eid mit den Worten: 'So gewiss dein Gott lebt, Heiligtum in Dan!' oder: 'So gewiss die Wallfahrt nach Beerscheba uns Gottes Segen sichert!'"
Mk 10,24 Er sah, wie entsetzt seine Jünger über diese Worte waren. Deshalb betonte er noch einmal: "Ja, wie schwer ist es doch, in die neue Welt Gottes zu gelangen!
Joh 1,14 Das Wort wurde Mensch und lebte unter uns. Wir selbst haben seine göttliche Herrlichkeit gesehen, wie sie Gott nur seinem einzigen Sohn gibt. In ihm sind Gottes vergebende Liebe und Treue zu uns gekommen.
Joh 3,34 Christus ist von Gott zu uns gesandt. Er redet Gottes Worte, weil Gottes Geist ihn ganz und gar erfüllt.
Joh 6,63 Gottes Geist allein schafft Leben. Ein Mensch kann dies nicht. Die Worte aber, die ich euch gesagt habe, sind aus Gottes Geist; deshalb bringen sie euch das Leben.
Joh 7,16 Jesus beantwortete ihre Frage: "Was ich euch sage, sind nicht meine eigenen Gedanken. Es sind die Worte Gottes, der mich gesandt hat.
Joh 7,17 Wer von euch bereit ist, Gottes Willen zu tun, der wird erkennen, ob diese Worte von Gott kommen oder ob es meine eigenen Gedanken sind.
Joh 7,30 Nach diesen Worten hätten sie ihn am liebsten festgenommen; doch keiner wagte es. Denn Gottes Zeit dafür war noch nicht da.
Röm 4,9 Für uns ergibt sich hier die Frage: Gelten Davids Worte nur für die Juden oder auch für alle anderen? Wie gesagt, es heißt in der Heiligen Schrift: "Abraham setzte sein ganzes Vertrauen auf Gott, und so fand er Gottes Anerkennung."
Röm 8,26 Dabei hilft uns der Geist Gottes in all unseren Schwächen und Nöten. Wissen wir doch nicht einmal, wie wir beten sollen, damit es Gott gefällt! Deshalb tritt der Geist Gottes für uns ein, er bittet für uns mit einem Seufzen, wie es sich nicht in Worte fassen lässt.
Röm 10,8 Stattdessen heißt es: "Gottes Wort ist dir ganz nahe; es ist in deinem Mund und in deinem Herzen." Das ist nämlich das Wort vom Glauben, das wir verkünden.
1Kor 12,8 Dem einen schenkt er im rechten Augenblick das richtige Wort. Ein anderer kann durch den Geist die Weisheit Gottes klar erkennen und weitersagen.
1Kor 14,34 sollen auch bei euch die Frauen in den Gottesdiensten schweigen und dort nicht das Wort ergreifen. Stattdessen sollen sie sich unterordnen, wie es schon das Gesetz vorschreibt.
Eph 6,17 Die Gewissheit, dass euch Jesus Christus gerettet hat, ist euer Helm, der euch schützt. Und nehmt das Wort Gottes. Es ist das Schwert, das euch sein Geist gibt.
1Thess 1,5 Denn wir haben euch die rettende Botschaft verkündet, nicht allein mit Worten, sondern Gottes Macht wirkte durch uns. Sein Heiliger Geist stand uns bei, und so hatten wir große Überzeugungskraft. Ihr wisst selbst, wie wir uns verhielten, während wir bei euch waren: Alles, was wir getan haben, geschah für euch.
1Thess 2,13 Immer wieder danken wir Gott dafür, dass ihr unsere Predigt nicht als Menschenwort aufgenommen und verstanden habt, sondern als das, was sie ja tatsächlich ist, als Gottes Wort. Dieses Wort verändert jeden, der daran glaubt.
1Tim 4,5 Durch das Wort Gottes und das Gebet wird alles rein; nichts kann uns da von Gott trennen.
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