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Hoffnung für alle

1Mo 1,29 Ihr dürft die Früchte aller Pflanzen und Bäume essen;
1Mo 2,16 Dann schärfte er ihm ein: "Von allen Bäumen im Garten darfst du essen,
1Mo 3,1 Die Schlange war listiger als alle anderen Tiere, die Gott, der Herr, gemacht hatte. "Hat Gott wirklich gesagt, dass ihr von keinem Baum die Früchte essen dürft?", fragte sie die Frau.
1Mo 3,18 Du bist auf ihn angewiesen, um etwas zu essen zu haben, aber er wird immer wieder mit Dornen und Disteln übersät sein.
1Mo 3,22 Dann sagte er: "Nun ist der Mensch geworden wie wir, weil er Gut und Böse erkennen kann. Auf keinen Fall darf er jetzt von dem Baum essen, dessen Frucht Leben schenkt - sonst lebt er für immer!"
1Mo 18,3 "Mein Herr, bitte schenk mir deine Aufmerksamkeit, und geh nicht einfach weiter! Ich lasse Wasser holen für eure Füße, ruht euch solange unter dem Baum aus; ich sorge für das Essen, damit ihr gestärkt weitergehen könnt! Ihr sollt nicht umsonst bei mir vorbeigekommen sein!" "Einverstanden", sagten die drei, "tu, was du dir vorgenommen hast!"
1Mo 19,3 Aber Lot drängte sie mitzukommen, bis sie schließlich einwilligten. Zu Hause brachte er ihnen ein gutes Essen und frisches Brot.
1Mo 21,14 Am nächsten Morgen stand Abraham früh auf. Er holte etwas zu essen und einen Ledersack voll Wasser, hängte Hagar alles über die Schulter und schickte sie mit ihrem Sohn weg. Hagar irrte ziellos in der Wüste von Beerscheba umher.
1Mo 25,30 "Lass mich schnell etwas von der roten Mahlzeit da essen, ich bin ganz erschöpft!", rief er. Darum bekam er auch den Beinamen Edom ("Roter").
1Mo 27,4 Du weißt ja, wie ich es gern habe - bereite es mir so zu, und bring es her! Ich möchte davon essen, und bevor ich sterbe, will ich dich segnen."
1Mo 27,14 Jakob brachte sie, und Rebekka bereitete ein schmackhaftes Essen zu, so wie Isaak es gern hatte.
1Mo 27,25 "Dann gib mir das Essen, damit ich von dem Wild esse und dir den Segen gebe!", sagte Isaak. Jakob reichte es ihm, und sein Vater aß; dann gab er ihm Wein, und Isaak trank.
1Mo 27,31 Auch er bereitete das Essen zu, wie es sein Vater so gerne aß, und brachte es ihm. "Setz dich auf, und iss von meinem Wild, Vater, damit du mir den Segen geben kannst!", sagte er.
1Mo 27,33 Da erschrak Isaak heftig und fing an zu zittern. "Aber gerade eben hat mir jemand schon einmal gebratenes Wild zu essen gegeben!", rief er. "Ich habe alles gegessen und ihn gesegnet, bevor du kamst. Ich kann mein Wort nicht mehr rückgängig machen!"
1Mo 32,33 Bis heute essen die Israeliten bei geschlachteten Tieren nicht den Muskel über dem Hüftgelenk, weil Jakob auf diese Stelle geschlagen wurde.
1Mo 37,25 Dann setzten sie sich, um zu essen. Auf einmal bemerkten sie eine Karawane mit ismaelitischen Händlern. Ihre Kamele waren beladen mit wertvollen Gewürzen und Harzsorten. Sie kamen von Gilead und waren unterwegs nach Ägypten.
1Mo 41,29 In den nächsten sieben Jahren wird es in ganz Ägypten mehr als genug zu essen geben.
1Mo 43,16 Als Josef sah, dass Benjamin dabei war, sagte er zu seinem Hausverwalter: "Diese Männer werden heute Mittag mit mir essen. Führe sie in meinen Palast, schlachte ein Tier, und bereite ein gutes Essen vor!"
1Mo 43,25 Sie nutzten die Zeit, um ihre Geschenke für Josef zurechtzulegen; inzwischen hatten sie nämlich erfahren, dass sie mit ihm essen würden.
1Mo 43,31 Dann wusch er sein Gesicht und ging wieder zurück. Mühsam beherrschte er sich und befahl seinen Dienern, das Essen aufzutragen.
1Mo 43,32 Josef hatte einen eigenen Tisch, die Brüder aßen an einem anderen, und an einem dritten saßen die Ägypter, die mit dabei waren. Es war nämlich streng verboten, als Ägypter mit Hebräern an einem Tisch zu essen.
1Mo 44,1 Nach dem Essen gingen die Brüder in ihre Unterkunft. Als sie fort waren, sagte Josef zu seinem Hausverwalter: "Füll jeden Sack mit so viel Getreide, wie sie tragen können. Dann leg heimlich bei jedem das Geld wieder hinein.
1Mo 45,18 'Holt euren Vater und eure Familien hierher! Ihr könnt in unserem fruchtbarsten Gebiet wohnen und das Beste essen, was es in Ägypten gibt!'
2Mo 2,20 "Wo ist er denn?", fragte Reguël. "Warum habt ihr ihn nicht mitgebracht? Bittet ihn, hereinzukommen und mit uns zu essen!"
2Mo 12,4 Wenn eine Familie aber für ein ganzes Lamm zu klein ist, soll sie sich mit ihren nächsten Nachbarn zusammentun. Es sollen so viele Menschen von dem Lamm essen, dass es für alle reicht und nichts davon übrig bleibt.
2Mo 12,7 Sie sollen etwas vom Blut der Tiere in einer Schale auffangen und es an die Pfosten und oberen Türbalken der Häuser streichen, in denen sie das Lamm essen.
2Mo 12,8 Noch in derselben Nacht müssen sie das Fleisch über dem Feuer braten. Dazu sollen sie bittere Kräuter essen und Brot, das ohne Sauerteig gebacken ist.
2Mo 12,9 Ihr dürft das Fleisch nicht roh oder gekocht essen; es muss über dem Feuer gebraten sein, und zwar das ganze Tier mit Kopf, Unterschenkeln und Eingeweiden.
2Mo 12,11 Beeilt euch beim Essen! Ihr sollt für die Reise angezogen sein, Sandalen tragen und eure Wanderstäbe in der Hand halten. So sollt ihr das Passahfest für mich, den Herrn, feiern.
2Mo 12,44 Wenn ihr einen Sklaven gekauft habt, darf er nur von dem Lamm essen, wenn ihr ihn vorher beschnitten habt;
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