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Gute Nachricht Bibel

1Mo 34,13 Die Söhne Jakobs gaben Sichem und seinem Vater Hamor eine hinterlistige Antwort, weil Sichem ihre Schwester Dina geschändet hatte.
1Mo 35,4 Alle gaben Jakob ihre Götterfiguren und die Ohrringe, die sie als Amulette trugen, und er vergrub sie unter der großen Eiche bei Sichem.
1Mo 44,22 aber wir gaben zu bedenken: ›Es wäre der Tod für unseren Vater, wenn er den Jungen hergeben müsste. Er muss bei seinem Vater bleiben.‹
2Mo 12,36 Der Herr hatte dafür gesorgt, dass die Ägypter ihnen wohlgesinnt waren und ihnen alles gaben, was sie verlangten. Auf diese Weise beraubten sie die Ägypter.
2Mo 25,8 Mithilfe dieser Gaben sollen die Israeliten mir ein Heiligtum errichten, denn ich will unter ihnen wohnen.
2Mo 32,24 Da sagte ich zu ihnen: ›Wer goldenen Schmuck hat, soll ihn herbringen!‹ Sie gaben mir das Gold, ich warf es ins Feuer und herausgekommen ist dieser Stier!«
2Mo 36,3 Er übergab ihnen alles, was die Israeliten für die Herstellung des Heiligtums gespendet hatten. Auch weiterhin brachten die Leute zu Mose jeden Morgen freiwillige Gaben.
3Mo 22,1 Weiter ließ der Herr dem Priester Aaron und seinen Söhnen durch Mose sagen: »Geht achtsam um mit den heiligen Gaben, die die Leute von Israel mir bringen, sonst entehrt ihr meinen heiligen Namen. Ich bin der Herr!
3Mo 22,3 Wenn jemals einer von euch oder euren Nachkommen sich im Zustand der Unreinheit diesen heiligen Gaben nähert, hat er sein Priestertum verwirkt und muss sterben. Ich bin der Herr!
3Mo 22,6 wird er selbst unrein bis zum Abend und darf so lange nicht von den heiligen Opfergaben essen. Nach Sonnenuntergang soll er seinen Körper mit Wasser abspülen, dann ist er wieder rein und darf von den heiligen Gaben essen; denn er muss ja davon leben.
3Mo 22,15 Die Priester sollen dafür sorgen, dass niemand unbefugt von den Opfergaben isst, sonst laden sie der Gemeinde schwere Schuld auf. Sie sollen dafür sorgen, dass meine heiligen Gaben nicht entweiht werden. Ich bin der Herr, ich habe sie zum Dienst für mich ausgesondert.«
3Mo 23,14 Erst wenn ihr eurem Gott diese Gaben gebracht habt, dürft ihr Brot und frische oder geröstete Körner von der neuen Ernte essen. Diese Anordnung gilt für alle Zukunft und an allen euren Wohnsitzen.
3Mo 23,38 Außerdem begeht ihr wöchentlich den Sabbat als Tag des Herrn, und außer den Festopfern bringt ihr dem Herrn eure regelmäßigen Gaben sowie die Opfer, die ihr ihm durch ein Gelübde versprochen habt oder freiwillig geben wollt.
4Mo 5,9 Auch alle besonderen Gaben, die die Leute von Israel dem Herrn bringen, gehören den Priestern.
4Mo 7,2 Noch am selben Tag brachten die Stammesoberhäupter der Israeliten, die an der Spitze der gezählten Männer standen, dem Herrn ihre Opfergaben. Es waren sechs mit Planen überdachte Lastkarren mit je zwei Rindern davor, sodass auf zwei Oberhäupter ein Lastkarren und auf jeden ein Rind kam. Sie brachten die Gaben vor die Wohnung des Herrn.
4Mo 7,5 »Nimm die Gaben von ihnen an! Die Karren und Zugtiere sollen für den Transport des Heiligen Zeltes verwendet werden. Verteile sie unter die Leviten und berücksichtige dabei die unterschiedlichen Aufgaben der einzelnen Gruppen.«
4Mo 7,10 Außerdem hatten die Stammesoberhäupter Opfer für die Einweihung des Altars bereitgestellt. Als sie ihre Gaben zum Altar bringen wollten,
4Mo 7,11 sagte der Herr zu Mose: »Die Stammesoberhäupter sollen ihre Gaben an zwölf aufeinander folgenden Tagen darbringen, jeder an einem Tag.«
4Mo 7,12 Sie brachten also ihre Gaben in folgender Ordnung: am 1.Tag Nachschon, der Sohn Amminadabs, vom Stamm Juda, am 2.Tag Netanel, der Sohn Zuars, vom Stamm Issachar, am 3.Tag Eliab, der Sohn Helons, vom Stamm Sebulon, am 4.Tag Elizur, der Sohn Schedëurs, vom Stamm Ruben, am 5.Tag Schelumiël, der Sohn Zurischaddais, vom Stamm Simeon, am 6.Tag Eljasaf, der Sohn Dëuëls, vom Stamm Gad, am 7.Tag Elischama, der Sohn Ammihuds, vom Stamm Efraïm, am 8.Tag Gamliël, der Sohn Pedazurs, vom Stamm Manasse, am 9.Tag Abidan, der Sohn Gidonis, vom Stamm Benjamin, am 10.Tag Ahiëser, der Sohn Ammischaddais, vom Stamm Dan, am 11.Tag Pagiël, der Sohn Ochrans, vom Stamm Ascher, am 12.Tag Ahira, der Sohn Enans, vom Stamm Naftali. Alle brachten die gleichen Gaben, und zwar jeder eine Silberschüssel von 1500 Gramm und eine Silberschale von 800 Gramm, gewogen nach dem Gewicht des Heiligtums; beide Silbergefäße enthielten als Speiseopfer Weizenmehl, das mit Olivenöl vermengt war. Außerdem brachte jeder eine kleine Schale aus Gold, 120 Gramm schwer und mit Weihrauch gefüllt; dazu als Brandopfer einen Stier, einen Schafbock und ein einjähriges Schaf, als Sühneopfer einen Ziegenbock sowie als Mahlopfer zwei Rinder, fünf Schafböcke, fünf Ziegenböcke und fünf einjährige Schafe.
4Mo 7,84 Alles in allem brachten die zwölf Stammesoberhäupter als Gaben für die Einweihung des Altars: 12 Silberschüsseln und 12 Silberschalen mit einem Gesamtgewicht von 27600 Gramm; 12 Goldschalen mit einem Gesamtgewicht von 1440 Gramm, gefüllt mit Weihrauch; 12 Stiere, 12 Schafböcke und 12 einjährige Schafe als Brandopfer sowie die dazugehörigen Speiseopfer; 12 Ziegenböcke als Sühneopfer; 24 Rinder, 60 Schafböcke, 60 Ziegenböcke und 60 einjährige Schafe als Mahlopfer.
4Mo 14,4 Schon gaben einige die Parole aus: »Wir wählen einen neuen Anführer und gehen zurück nach Ägypten!«
4Mo 18,11 Die übrigen Gaben, die die Leute von Israel mir bringen, gebe ich deinen Söhnen und Töchtern und allen deinen Nachkommen für alle Zukunft. Alle in euren Familien, die rein sind, dürfen davon essen.
4Mo 18,19 Alle diese Gaben, die die Leute von Israel mir bringen, gebe ich dir und deinen Nachkommen; alle eure Familienangehörigen dürfen davon essen. Diese Vorrechte gelten für alle Zukunft. Sie sind in meinen Augen so unwiderruflich wie ein Vertrag, der durch gemeinsames Essen von Salz besiegelt worden ist.«
4Mo 18,32 Ihr entweiht damit nicht die heiligen Gaben der Israeliten, sofern ihr mir vorher das Beste davon als Zehnten abgegeben habt. Wenn ihr dies jedoch versäumt, macht ihr euch schuldig und müsst sterben.«
4Mo 32,38 Nebo, Baal-Meon und Sibma und gaben ihnen Namen.
5Mo 12,6 Dorthin sollt ihr ihm alle eure Opfer bringen: die Brandopfer und Mahlopfer, den zehnten Teil eurer Ernte, die Pflichtabgaben, die freiwilligen Gaben und was ihr dem Herrn durch ein Gelübde versprochen habt, ebenso die Erstgeburten eurer Rinder, Schafe und Ziegen.
Jos 19,49 So wurde die Verteilung des Landes vollendet; jeder Stamm erhielt seinen Erbbesitz. Die Stämme Israels gaben auch Josua einen eigenen Besitz im Land.
Jos 22,34 Die Leute von Ruben und Gad aber gaben dem Altar einen Namen und erklärten: »Er ist ein Zeichen zwischen uns, das bezeugt, dass der Herr unser Gott ist.«
Ri 1,17 Die Männer der Stämme Juda und Simeon zogen weiter und besiegten die kanaanitischen Bewohner der Stadt Zefat. Sie vollstreckten an ihnen den Bann und gaben der Stadt den Namen Horma (Bann).
Ri 3,6 Und was taten sie? Sie nahmen die Töchter dieser Völker als Frauen und gaben den Männern dieser Völker ihre eigenen Töchter, und sie opferten ihren Göttern.
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