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Gute Nachricht Bibel

1Mo 4,4 Auch Abel brachte ihm ein Opfer; er nahm dafür die besten von den erstgeborenen Lämmern seiner Herde. Der Herr blickte freundlich auf Abel und sein Opfer,
1Mo 12,16 Ihr zuliebe war er freundlich zu Abram und schenkte ihm Schafe und Ziegen, Rinder, Esel und Kamele, Sklaven und Sklavinnen.
1Mo 19,19 »erlaube mir eine Bitte! Du bist so freundlich zu mir gewesen und hast mir die große Gnade erwiesen, mein Leben zu retten. Aber auf die Berge ist es zu weit, wir kommen nicht dorthin, bevor das Unheil hereinbricht; und dann sind wir verloren.
1Mo 31,5 Er sagte zu ihnen: »Ich merke genau, dass euer Vater mir nicht mehr so freundlich begegnet wie früher. Aber ich bin nur deshalb so reich geworden, weil der Gott meines Vaters mir zur Seite stand.
1Mo 31,24 Gott aber erschien dem Aramäer Laban in der Nacht im Traum und sagte zu ihm: »Hüte dich, mit Jakob anders als freundlich zu reden!«
1Mo 31,29 Ich hätte ja die Macht, mich an euch zu rächen; aber der Gott eures Vaters hat mich heute Nacht gewarnt: ›Hüte dich, mit Jakob anders als freundlich zu reden!‹
1Mo 32,6 Ich habe reichen Besitz erworben: Rinder, Esel, Schafe und Ziegen, Sklaven und Sklavinnen. Ich lasse es dir, meinem Herrn, melden und bitte, dass du mich freundlich aufnimmst.‹«
1Mo 32,21 ›Dein ergebener Diener Jakob kommt gleich hinter uns her.‹« Er dachte nämlich: Ich will zurückbleiben und ihn erst mit meinen Geschenken günstig stimmen; vielleicht nimmt er mich dann freundlich auf.
1Mo 33,8 »Was wolltest du denn mit den Herden, die du mir entgegenschicktest?«, fragte Esau seinen Bruder. »Ich wollte dir, meinem Herrn, ein Geschenk machen, damit du mich freundlich aufnimmst«, erwiderte Jakob.
1Mo 33,10 »Nein, nein!«, sagte Jakob. »Wenn du mir wieder gut bist, musst du mein Geschenk annehmen. Wie man vor Gott tritt, um Gnade zu finden, so bin ich vor dich getreten, und du hast mich freundlich angesehen.
1Mo 37,4 Als seine Brüder sahen, dass der Vater ihn mehr liebte als sie alle, begannen sie ihn zu hassen und konnten kein freundliches Wort mehr mit ihm reden.
1Mo 38,12 Nach einiger Zeit starb Judas Frau, die Tochter Schuas. Als die Trauerzeit vorüber war, ging Juda mit seinem Freund Hira auf die Berge nach Timna, um nach den Männern zu sehen, die gerade seine Schafe schoren.
1Mo 38,20 Juda schickte seinen Freund aus Adullam mit dem Ziegenböckchen, um die Pfänder einzulösen. Aber die Frau war nicht mehr zu finden.
1Mo 38,21 Der Freund fragte die Leute aus Enajim: »Wo ist denn die geweihte Frau, die hier an der Straße saß?« Sie sagten: »Hier gibt es keine geweihte Frau.«
2Mo 28,9 Auf jedem der Bänder lässt du oben in goldener Fassung einen kostbaren Karneolstein anbringen. In diese Steine werden die Namen der zwölf Stämme Israels eingraviert, in jeden Stein sechs Namen. Auf diese Weise soll Aaron die Namen der Stämme Israels an sich tragen, wenn er ins Heiligtum geht. Er soll die Israeliten bei mir in Erinnerung bringen, damit ich mich ihnen freundlich zuwende.
2Mo 28,29 Auf diese Weise soll Aaron jedes Mal, wenn er ins Heiligtum geht, die Namen der Stämme Israels auf seinem Herzen tragen. Dann werde ich mich den Israeliten freundlich zuwenden.
2Mo 28,38 sodass es über seiner Stirn hängt. Wenn er damit vor mich tritt, werde ich die Verstöße, die die Israeliten bei der Darbringung ihrer Opfer begangen haben, vergeben und mich ihnen freundlich zuwenden.
2Mo 30,16 Du nimmst das Geld von den Männern Israels in Empfang und gibst es den Priestern für den Dienst am Heiligen Zelt. Es soll die Israeliten bei mir in Erinnerung bringen, damit ich mich ihnen freundlich zuwende und sie verschone.«
2Mo 32,27 und er sagte zu ihnen: »So spricht der Herr, der Gott Israels: ›Nehmt euer Schwert und geht durch das ganze Lager, von einem Tor zum andern! Tötet alle, die schuldig geworden sind, selbst eure Brüder, Verwandten und Freunde!‹«
4Mo 6,25 Der Herr blicke euch freundlich an und schenke euch seine Liebe!
4Mo 31,54 Mose und Eleasar nahmen die Gabe und brachten sie ins Heilige Zelt. Sie sollte die Israeliten beim Herrn in Erinnerung bringen, damit er sich ihnen freundlich zuwende.
5Mo 11,12 Der Herr, euer Gott, kümmert sich selbst um das Gedeihen und blickt das ganze Jahr über, vom Anfang bis zum Ende, freundlich auf das Land.
5Mo 13,7 Ihr müsst damit rechnen, dass die Menschen, die euch am nächsten stehen, euch heimlich dazu anstiften wollen, andere Götter zu verehren. Sie werden euch zu überreden suchen, dass ihr euch den Göttern der Völker zuwendet, die in eurer näheren oder ferneren Umgebung wohnen, obwohl weder ihr noch eure Vorfahren jemals etwas mit diesen Göttern zu tun hattet. Aber selbst wenn dein leiblicher Bruder, dein Sohn oder deine Tochter, deine geliebte Frau oder dein bester Freund dir so zuredet –
5Mo 23,7 Sucht also nicht die Freundschaft dieser Völker und schließt keine Verträge mit ihnen – für alle Zeiten nicht!
5Mo 33,11 Herr, schenke ihnen Glück und Wohlstand und blicke freundlich auf ihr Tun! Vernichte alle ihre Feinde, damit sich keiner gegen sie erhebt!«
Jos 5,13 In der Nähe von Jericho sah Josua plötzlich einen Mann vor sich stehen, der ein gezogenes Schwert in der Hand hielt. Josua ging auf ihn zu und fragte ihn: »Freund oder Feind?«
Ri 4,17 Sisera flüchtete inzwischen zum Zelt Jaëls, der Frau des Keniters Heber; denn die Sippe Heber unterhielt freundschaftliche Beziehungen zu Jabin.
Ri 5,31 Wie Sisera so soll es allen gehen, die dir, Herr, feindlich gegenübertreten! Doch deine Freunde sollen siegreich sein, der Sonne gleich, die strahlend sich erhebt! Vierzig Jahre lang hatte das Land nun Ruhe vor Feinden.
Ri 11,37 Dann fügte sie hinzu: »Gewähre mir nur eine Bitte! Lass mich noch zwei Monate leben. Ich möchte auf die Hügel dort unten gehen und mit meinen Freundinnen darüber weinen, dass ich unverheiratet sterben muss.«
Ri 11,38 »Geh nur«, sagte ihr Vater und gab ihr zwei Monate Zeit. So ging sie mit ihren Freundinnen auf die Hügel, um zu weinen.
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