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Einheitsübersetzung

1Mo 35,8 Debora, die Amme Rebekkas, starb. Man begrub sie unterhalb von Bet-El unter der Eiche. Er gab ihr den Namen Träneneiche.
Ri 4,4 Damals war Debora, eine Prophetin, die Frau des Lappidot, Richterin in Israel.
Ri 4,5 Sie hatte ihren Sitz unter der Debora-Palme zwischen Rama und Bet-El im Gebirge Efraim und die Israeliten kamen zu ihr hinauf, um sich Recht sprechen zu lassen.
Ri 4,9 Sie sagte: Ja, ich gehe mit dir; aber der Ruhm bei dem Unternehmen, zu dem du ausziehst, wird dann nicht dir zuteil; denn der Herr wird Sisera der Hand einer Frau ausliefern. Und Debora machte sich auf und ging zusammen mit Barak nach Kedesch.
Ri 4,10 Barak rief Sebulon und Naftali in Kedesch zusammen und zehntausend Mann folgten ihm (auf den Tabor) hinauf. Auch Debora ging mit ihm.
Ri 4,14 Da sagte Debora zu Barak: Auf! Denn das ist der Tag, an dem der Herr den Sisera in deine Gewalt gegeben hat. Ja, der Herr zieht selbst vor dir her. Barak zog also vom Berg Tabor herab und die zehntausend Mann folgten ihm.
Ri 5,1 Debora und Barak, der Sohn Abinoams, sangen an jenem Tag dieses Lied:
Ri 5,7 Bewohner des offenen Landes gab es nicht mehr, es gab sie nicht mehr in Israel, bis du dich erhobst, Debora, bis du dich erhobst, Mutter in Israel.
Ri 5,12 Auf, auf, Debora! Auf, auf, sing ein Lied! Erheb dich, Barak, führ deine Gefangenen heim, Sohn Abinoams!
Ri 5,15 Die Fürsten Issachars zusammen mit Debora und wie Issachar so auch Barak, ins Tal getragen von seinen Füßen. In Rubens Bezirken überlegte man lange.
Tob 1,8 Den dritten Zehnten gab ich denen, für die er bestimmt war, wie es Debora, die Mutter meines Vaters, geboten hatte; denn ich war nach dem Tod meines Vaters völlig verwaist.
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