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Einheitsübersetzung

1Kön 6,18 Im Innern hatte das Haus Zedernverkleidung mit eingeschnitzten Blumengewinden und Blütenranken. Alles war aus Zedernholz, kein Stein war zu sehen.
Hi 14,2 er geht wie die Blume auf und welkt, flieht wie ein Schatten und bleibt nicht bestehen.
Ps 103,15 Des Menschen Tage sind wie Gras, er blüht wie die Blume des Feldes.
Hl 2,1 Ich bin eine Blume auf den Wiesen des Scharon, eine Lilie der Täler.
Hl 2,12 Auf der Flur erscheinen die Blumen; die Zeit zum Singen ist da. Die Stimme der Turteltaube ist zu hören in unserem Land.
Jes 28,1 Weh der stolzen Krone der betrunkenen Efraimiter, ihrem verwelkten Kranz von prächtigen Blumen, auf dem Gipfel über dem fruchtbaren Tal derer, die der Wein überwältigt hat.
Jes 28,4 Dann geht es dem verwelkten Kranz von prächtigen Blumen, auf dem Gipfel über dem fruchtbaren Tal, wie einer frühreifen Feige vor der Ernte: Wer sie erblickt, der verschlingt sie, kaum dass er sie in der Hand hat.
Jes 40,6 Eine Stimme sagte: Verkünde! Ich fragte: Was soll ich verkünden? Alles Sterbliche ist wie das Gras und all seine Schönheit ist wie die Blume auf dem Feld.
Jes 40,7 Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, wenn der Atem des Herrn darüber weht. Wahrhaftig, Gras ist das Volk.
Jes 40,8 Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, doch das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit.
Hes 16,7 Wie eine Blume auf der Wiese ließ ich dich wachsen. Und du bist herangewachsen, bist groß geworden und herrlich aufgeblüht. Deine Brüste wurden fest; dein Haar wurde dicht. Doch du warst nackt und bloß.
Jak 1,10 der Reiche aber seiner Niedrigkeit; denn er wird dahinschwinden wie die Blume im Gras.
Jak 1,11 Die Sonne geht auf und ihre Hitze versengt das Gras; die Blume verwelkt und ihre Pracht vergeht. So wird auch der Reiche vergehen mit allem, was er unternimmt.
1Petr 1,24 Denn alles Sterbliche ist wie Gras und all seine Schönheit ist wie die Blume im Gras. Das Gras verdorrt und die Blume verwelkt;
Weis 2,7 Erlesener Wein und Salböl sollen uns reichlich fließen, keine Blume des Frühlings darf uns entgehen.
Sir 40,22 Anmut und Schönheit entzücken das Auge, doch mehr als beide die Blumen des Feldes.
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