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Elberfelder Bibel

1Mo 15,11 Da stießen die Raubvögel auf die toten Tiere herab; aber Abram verscheuchte sie.
1Mo 49,9 Juda ist ein junger Löwe; vom Raub, mein Sohn, bist du hochgekommen. Er kauert, er lagert sich wie ein Löwe und wie eine Löwin. Wer will ihn aufreizen?
1Mo 49,27 Benjamin ist ein Wolf, der zerreißt; am Morgen verzehrt er Raub, und am Abend verteilt er Beute.
2Mo 21,16 Wer einen Menschen raubt, sei es, dass er ihn verkauft, sei es, dass er in seiner Gewalt gefunden wird, der muss getötet werden.
5Mo 20,14 Doch die Frauen und die Kinder und das Vieh und alles, was in der Stadt ist, all ihre Beute, sollst du für dich rauben. Und du sollst von der Beute deiner Feinde essen, die der HERR, dein Gott, dir gegeben hat.
Ri 21,23 Da machten es die Söhne Benjamin so und nahmen sich Frauen nach ihrer Zahl von den Tanzenden, die sie raubten. Und sie zogen fort und kehrten in ihr Erbteil zurück. Und sie bauten die Städte wieder auf und wohnten in ihnen.
2Kön 5,2 Und die Aramäer waren auf Raub ausgezogen und hatten aus dem Land Israel ein junges Mädchen gefangen weggeführt, das kam in den Dienst der Frau des Naaman.
2Kön 21,14 Und ich werde den Rest meines Erbteils verstoßen und werde sie in die Hand ihrer Feinde geben, und sie werden allen ihren Feinden zum Raub und zur Plünderung werden,
2Chr 28,8 Und die Söhne Israel führten von ihren Brüdern 200 000 Frauen, Söhne und Töchter gefangen weg. Auch raubten sie große Beute von ihnen und brachten die Beute nach Samaria.
Hi 5,22 Über Verwüstung und Hunger wirst du lachen, und vor dem Raubwild der Erde wirst du dich nicht fürchten.
Hi 5,23 Denn dein Bund wird mit den Steinen des Feldes sein, und das Raubwild des Feldes wird Frieden mit dir haben.
Hi 24,2 Die Grenzen verrückt man, raubt eine Herde und bringt sie auf die Weide.
Hi 28,7 Ein Pfad, den der Raubvogel nicht kennt und den das Auge der Königsweihe nicht erblickt hat -
Ps 17,12 Er ist gleich einem Löwen, gierig nach Raub, und wie ein Junglöwe, der im Versteck sitzt.
Ps 62,11 Vertraut nicht auf Erpressung, und betrügt euch nicht durch Raub; wenn der Reichtum wächst, richtet euer Herz nicht darauf!
Ps 74,19 Gib nicht den Raubtieren hin die Seele deiner Turteltaube! Das Leben deiner Elenden vergiss nicht für immer!
Ps 76,5 Glanzvoller bist du, herrlicher als die Berge des Raubes.
Ps 104,21 Die Junglöwen brüllen nach Raub, sie fordern von Gott ihre Speise.
Ps 109,11 Der Wucherer umgarne alles, was er hat, Fremde mögen seinen Erwerb rauben!
Ps 124,6 Gepriesen sei der HERR, der uns ihren Zähnen nicht zum Raub gab!
Spr 22,23 Denn der HERR führt ihren Rechtsstreit und raubt ihren Räubern das Leben.
Pred 5,7 Wenn du Unterdrückung des Armen und Raub von Recht und Gerechtigkeit im Land siehst, wundere dich nicht über die Sache, denn ein Hoher wacht über dem anderen Hohen, und Hohe über ihnen beiden.
Jes 8,1 Und der HERR sprach zu mir: Nimm dir eine große Tafel und schreibe darauf mit Menschengriffel: "Für Schnell-Raub Eile-Beute"!
Jes 8,3 Und ich nahte der Prophetin, und sie wurde schwanger und gebar einen Sohn. Und der HERR sprach zu mir: Gib ihm den Namen: "Schnell-Raub Eile-Beute"!
Jes 10,2 um die Geringen von ihrem Rechtsanspruch zu verdrängen und den Elenden meines Volkes ihr Recht zu rauben, damit die Witwen ihr Plündergut werden und sie die Waisen plündern!
Jes 10,6 Gegen eine gottlose Nation sende ich ihn, und gegen das Volk meines Grimmes entbiete ich ihn, Raub zu rauben und Beute zu erbeuten und es zertreten zu lassen wie Straßenkot.
Jes 18,6 Sie werden allesamt den Raubvögeln der Berge und den Tieren der Erde überlassen werden. Und die Raubvögel werden den Sommer darauf zubringen, und alle Tiere der Erde werden darauf überwintern.
Jes 21,2 Ein hartes Gesicht wurde mir kundgetan: Der Räuber raubt, und der Verwüster verwüstet. Auf, Elam! Belagere, Medien! All ihrem Seufzen mache ich ein Ende.
Jes 24,16 Vom Ende der Erde her hören wir Gesänge: Herrlichkeit dem Gerechten! - Da sagte ich: Ich vergehe, ich vergehe, wehe mir! Räuber rauben, und räuberisch raubend rauben sie.
Jes 31,4 Denn so hat der HERR zu mir gesprochen: Wie der Löwe und der Junglöwe, gegen den die Menge der Hirten zusammengerufen wird, über seinem Raub knurrt, vor ihrer Stimme nicht erschrickt und vor ihrem Lärmen sich nicht duckt, so wird der HERR der Heerscharen herabsteigen, um auf dem Berg Zion und auf seinem Hügel zu kämpfen.
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